Action
Für Android & iOSIch kenne das Problem: Man möchte kurz nachsehen, was es bei Action gerade gibt, hat aber keine Lust, dafür erst durch verschiedene Seiten oder Prospekte zu blättern. Genau an diesem Punkt setzt Action an. Die kostenlose Shopping-App von Action BV bringt den Händler auf das Smartphone und macht vor allem eine Sache angenehm: Ich kann mich vor dem Besuch orientieren, statt erst im Laden herauszufinden, ob ein bestimmter Artikel überhaupt interessant für mich ist.
Nach meinem Eindruck ist die App weniger ein vollständiger Online-Shop als ein praktischer Begleiter für den Einkauf bei Action. Das klingt zunächst unspektakulär, macht im Alltag aber einen Unterschied. Wer regelmäßig Haushaltsartikel, Bastelmaterial, Deko, kleine Geschenkideen oder saisonale Produkte sucht, bekommt einen schnelleren Zugang zum aktuellen Sortiment. Wer dagegen eine klassische Bestellung mit ausführlicher Produktverwaltung erwartet, sollte seine Erwartungen etwas zurücknehmen.
Die zentrale Stärke: Action vor dem Einkauf griffbereit haben
Die wichtigste Fähigkeit der App ist für mich der mobile Überblick über das Action-Angebot. Statt mich auf einen spontanen Rundgang zu verlassen, kann ich schon vorher stöbern und mir ein Bild davon machen, welche Produktwelten gerade relevant sind. Das ist besonders hilfreich, wenn ich nicht einfach nur „mal schauen“, sondern gezielt etwas für den Haushalt, eine Feier oder ein kleines Projekt finden möchte.
Die App passt damit gut zur besonderen Art, wie Action einkaufen lässt. Das Sortiment wirkt oft wechselnd und lädt zum Entdecken ein. Genau das ist im Geschäft reizvoll, kann aber auch dazu führen, dass man ohne Vorbereitung mehr Zeit verbringt als geplant. Die mobile Übersicht verschiebt einen Teil dieser Suche nach vorn. Ich kann in ruhiger Umgebung entscheiden, welche Bereiche mich interessieren, und anschließend gezielter in eine Filiale gehen.
Der praktische Wert liegt nicht im Ersetzen des Ladens, sondern im besseren Vorbereiten des Ladenbesuchs. Diese Unterscheidung ist wichtig. Die App ist dann stark, wenn ich Inspiration und Orientierung brauche. Sie ist weniger überzeugend, wenn ich einen vollständig digitalen Einkauf mit präziser Verfügbarkeitslogik, Lieferung und einem durchgehend klassischen Warenkorb erwarte.
Dass die Anwendung kostenlos erhältlich ist, senkt die Einstiegshürde. Ich muss keine zusätzliche Kaufentscheidung treffen, nur um das Sortiment anzusehen. Auch die niedrige Altersfreigabe „USK ab 0 Jahren“ passt zu einer familienfreundlichen Shopping-Anwendung. Die technische Basis ist nicht nur für ganz neue Geräte gedacht: Als Mindestanforderung genügt Android ab Version 7.0. Auf meinem persönlichen Gerät würde ich trotzdem darauf achten, die App aktuell zu halten, denn die derzeitige Version ist 1.114.2.
Warum der Überblick im Alltag mehr bringt als bloßes Stöbern
Ein typischer Fall: Ich brauche kurzfristig Aufbewahrungsboxen, Servietten und vielleicht noch Material für eine Geburtstagsdekoration. Ohne Vorbereitung würde ich im Laden mehrere Abteilungen durchgehen und vermutlich zusätzlich Dinge mitnehmen, die gar nicht auf meiner Liste standen. Mit der App kann ich zuerst die passenden Produktbereiche ansehen, eine grobe Einkaufsidee entwickeln und danach entscheiden, ob sich der Besuch lohnt.
Das hilft auch bei kleinen Budgets. Gerade bei einem Händler mit vielen günstigen Artikeln ist die Versuchung groß, den eigentlichen Zweck des Einkaufs aus den Augen zu verlieren. Die App kann dabei als gedankliche Einkaufsliste dienen, selbst wenn sie nicht dieselbe verbindliche Funktion wie eine spezialisierte Listen-App bietet. Ich notiere mir vor dem Losgehen, welche Artikelgruppen wichtig sind, und nutze die Anwendung anschließend als visuelle Erinnerung.
Ein weiterer Vorteil zeigt sich bei saisonalen Anlässen. Für Weihnachten, Schulbeginn, einen Umzug oder eine kleine Feier möchte ich nicht jedes Mal sämtliche Regale durchsuchen. Das Stöbern am Smartphone gibt mir schneller ein Gefühl dafür, ob Action für mein Vorhaben überhaupt die richtige Anlaufstelle ist. So spare ich nicht zwingend jeden Weg, aber ich reduziere unnötige Wege.
So nutze ich die App sinnvoll vor dem Besuch
Ich würde nicht mit dem Ziel starten, den gesamten Katalog lückenlos zu prüfen. Das ist die unpraktischste Nutzung. Besser ist ein konkreter Anlass: eine Reparatur, ein Bastelprojekt, eine Geschenkidee oder eine Haushaltsaufgabe. Danach gehe ich die passenden Bereiche durch und trenne zwischen „wirklich benötigt“ und „wäre nett“. Diese kleine Vorbereitung verhindert, dass die App nur zur digitalen Verlängerung des ziellosen Einkaufs wird.
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Für Projekte mit mehreren Teilen ist eine einfache Reihenfolge hilfreich. Zuerst suche ich nach dem Hauptartikel, danach nach Ergänzungen und zuletzt nach Verbrauchsmaterial. Bei einer Dekoration könnte das bedeuten: Grundelement, Befestigung, Tischzubehör und Ersatz. Die Anwendung liefert mir dabei vor allem den Überblick; die eigentliche Kontrolle über Menge und Budget behalte ich besser in einer eigenen Notiz.
Ich würde außerdem Produktbilder nicht mit einer Garantie für den tatsächlichen Filialbestand verwechseln. Bei einem wechselnden Sortiment bleibt der App-Überblick eine Orientierung. Wer einen bestimmten Artikel unbedingt benötigt, sollte deshalb einen Plan B haben oder den Besuch nicht erst in letzter Minute einplanen. Genau hier unterscheidet sich die Erfahrung von einer klassischen Plattform, bei der eine angezeigte Lieferbarkeit meist stärker mit dem Bestellvorgang verbunden ist.
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Für spontane Einkäufe funktioniert die App ebenfalls, aber anders: Ich kann vor dem Betreten des Geschäfts kurz nach einer Idee suchen und dann mit einer klareren Vorstellung hineingehen. Das ist kein Ersatz für die Entdeckung vor Ort. Es ist eher eine Möglichkeit, den Zufall etwas zu steuern, ohne ihn vollständig auszuschalten.
Das beste Szenario: ein geplanter, aber flexibler Action-Einkauf
Am meisten profitiert für mich eine Person, die regelmäßig bei Action einkauft und dabei zwischen Planung und Entdeckung wechseln möchte. Nehmen wir einen Samstag vor einer Familienfeier. Ich brauche Dekoration, einige Küchenhelfer und vielleicht kleine Mitbringsel. Vor dem Losgehen öffne ich die App, sehe mir die relevanten Bereiche an und lege innerlich fest, was Priorität hat. Im Laden kann ich dann trotzdem auf neue Ideen reagieren, ohne den ursprünglichen Zweck zu vergessen.
Auch für Eltern kann dieser Ablauf angenehm sein. Wenn ein Bastelnachmittag ansteht, lässt sich vorab überlegen, ob eher Papierwaren, Farben, Klebematerial oder Aufbewahrung gebraucht werden. Das reduziert die Zeit, in der man mit Kindern planlos durch den Laden läuft. Gleichzeitig bleibt genug Spielraum, falls die Kinder etwas anderes entdecken. Die App ist hier nicht die komplette Planungslösung, aber ein nützlicher erster Filter.
Ein ähnlicher Vorteil entsteht beim Einrichten einer Wohnung. Wer gerade umzieht, sucht oft keine einzelne hochwertige Anschaffung, sondern viele kleine Dinge: Haken, Boxen, Reinigungszubehör, Küchenartikel und Dekoration. Die App hilft, diese Suche in Themen aufzuteilen. Ich würde mir für jeden Raum eine kurze Notiz machen und die Anwendung nur als visuelle Ergänzung nutzen. So bleibt der Einkauf überschaubarer, als wenn ich ohne Struktur durch alle Bereiche gehe.
Für Geschenke ist der Nutzen etwas anders. Ich kann Ideen sammeln, ohne sofort in einem überfüllten Geschäft stehen zu müssen. Das ist besonders praktisch, wenn ich etwas Kleines für mehrere Personen suche. Gleichzeitig sollte ich bei persönlichen oder sehr speziellen Geschenken nicht erwarten, dass die App die Beratung eines Fachgeschäfts ersetzt. Action eignet sich hier eher für preisbewusste, unkomplizierte und ergänzende Geschenkideen.
Wo die App gegenüber anderen Einkaufswegen zurückbleibt
Im Vergleich zu großen Online-Marktplätzen ist Action für mich weniger auf den vollständig digitalen Kauf ausgerichtet. Bei Amazon, spezialisierten Fachshops oder den Online-Angeboten großer Supermärkte steht häufig die Bestellung im Mittelpunkt: suchen, auswählen, liefern lassen. Die Action-App fühlt sich stärker wie eine Vorbereitung auf den Filialbesuch an. Das ist kein Fehler, aber eine klare Ausrichtung.
Auch gegenüber einer Notiz-App hat sie einen bestimmten Vor- und Nachteil. Eine Notiz-App ist schneller, wenn ich nur zehn Artikel abhaken möchte. Sie lässt sich außerdem unabhängig vom Händler verwenden. Action bietet dafür den konkreten visuellen Bezug zum eigenen Sortiment. Ich sehe nicht nur den Namen „Aufbewahrungsbox“, sondern kann mich an Produktideen und Produktgruppen orientieren. Für eine reine Checkliste würde ich trotzdem nicht ausschließlich auf die Shopping-App setzen.
Preisvergleichs-Apps sind wiederum besser, wenn ich den günstigsten Gesamtpreis verschiedener Händler suche. Action ist dafür nicht die passende zentrale Lösung. Die Stärke liegt darin, die eigene Einkaufsreise zu strukturieren und Inspiration aus dem Action-Sortiment zu gewinnen. Wer bei jedem Kauf Versandkosten, Markenqualität, Garantiebedingungen oder langfristige Verfügbarkeit vergleichen möchte, fährt mit einem breiteren Einkaufsvergleich besser.
Eine weitere Einschränkung betrifft die Erwartung an Genauigkeit. Bei schnell wechselnden Artikeln kann ein interessanter Fund in der App nicht automatisch bedeuten, dass ich ihn in meiner bevorzugten Filiale vorfinde. Deshalb würde ich bei zeitkritischen Vorhaben nicht nur auf einen einzigen Fund setzen. Für eine Feier am selben Abend wäre ein Händler mit verlässlich prüfbarem Bestand oder einer reservierbaren Abholung unter Umständen die bessere Wahl.
Konkrete Tipps, die den Umgang angenehmer machen
Mein erster Tipp ist, die App nicht während des gesamten Einkaufs ununterbrochen zu verwenden. Ich nutze sie lieber in zwei kurzen Phasen: zuerst zu Hause für die Orientierung und später nur noch bei Bedarf. Das spart Aufmerksamkeit und verhindert, dass das Smartphone den eigentlichen Einkauf unnötig kompliziert macht.
Der zweite Tipp betrifft die Prioritäten. Ich teile meine Vorhaben in drei Gruppen: unverzichtbar, sinnvoll und spontan. Die App unterstützt besonders die ersten beiden Gruppen, während der Laden weiterhin der bessere Ort für spontane Entdeckungen ist. Diese Trennung macht den Einkauf realistischer, weil ich nicht erwarte, dass eine mobile Übersicht jede Überraschung vorwegnehmen muss.
Drittens lohnt sich die App bei wiederkehrenden Aufgaben, etwa saisonaler Dekoration oder dem Auffüllen von Haushaltszubehör. Ich würde mir nach dem Einkauf kurz notieren, welche Produktarten tatsächlich nützlich waren. Beim nächsten Besuch suche ich nicht wieder völlig neu, sondern starte mit einer eigenen Erfahrung. So wird die Anwendung mit der Zeit wertvoller, obwohl sie keine persönliche Einkaufsberatung ersetzt.
Ein eher unauffälliger, aber wichtiger Trade-off ist die Balance zwischen Inspiration und Selbstkontrolle. Die visuelle Präsentation von Produkten kann den Einkauf angenehmer machen, aber auch zusätzliche Wünsche auslösen. Ich empfehle deshalb, vor dem Öffnen ein Budget oder zumindest einen Zweck festzulegen. Wer regelmäßig zu Impulskäufen neigt, sollte die App eher kurz und zielgerichtet einsetzen als zum langen Zeitvertreib.
Für wen sich die kostenlose Anwendung besonders lohnt
Die App passt am besten zu Action-Stammkunden, Familien, Bastelfans, Menschen in einer Umzugsphase und allen, die günstige Alltagsartikel vor dem Filialbesuch überblicken möchten. Auch wer gerne saisonal dekoriert oder kleine Projekte selbst umsetzt, kann von der thematischen Orientierung profitieren. Der große Vorteil entsteht nicht durch eine einzelne spektakuläre Funktion, sondern durch die Verbindung aus Inspiration und Vorbereitung.
Die Reichweite des Angebots zeigt sich auch daran, dass die Anwendung bereits über 10 Millionen Installationen erreicht hat. Dazu kommen eine durchschnittliche Bewertung von 4,2 bei rund 17.000 Bewertungen und etwa 1.100 Rezensionen. Diese Größenordnung macht die App nicht automatisch perfekt, vermittelt aber, dass sie für viele Menschen ein fester Zugang zum Händler geworden ist.
Weniger geeignet ist sie für Personen, die ausschließlich online bestellen möchten, einen verbindlichen Filialbestand benötigen oder einen detaillierten Preisvergleich über mehrere Anbieter erwarten. Auch wer nur eine einfache Einkaufsliste braucht, kommt mit einer Notiz-App wahrscheinlich schneller ans Ziel. Die Action-App lohnt sich vor allem dann, wenn der Händler selbst das Ziel des Einkaufs ist und ich vorher sehen möchte, welche Ideen und Produktbereiche mich erwarten.
Action BV hat mit dieser Shopping-App keinen komplizierten digitalen Marktplatz geschaffen, sondern ein Werkzeug für die Verbindung zwischen Smartphone und Filiale. Genau darin liegt ihre Stärke, aber auch ihre Grenze. Ich würde sie installieren, wenn ich regelmäßig bei Action einkaufe oder vor einem konkreten Projekt Inspiration brauche. Für einen einmaligen, streng geplanten Kauf ohne Spielraum wäre sie für mich weniger wichtig.
Mein Fazit fällt deshalb positiv, aber klar aus: Action ist vor allem eine gute Vorbereitungs-App für den stationären Einkauf. Sie hilft mir, Ideen zu sammeln, Produktbereiche einzugrenzen und mit einem besseren Plan in die Filiale zu gehen. Ihre kostenlose Nutzung, die breite Geräteunterstützung ab Android 7.0 und die leicht zugängliche Ausrichtung machen den Einstieg unkompliziert. Wer diese Rolle versteht und keine vollständige Online-Shop-Erfahrung erwartet, bekommt einen praktischen Begleiter für alltägliche und saisonale Einkäufe.
Seit dem Start am 29.03.2021 hat sich die Anwendung als fester Bestandteil des digitalen Auftritts von Action etabliert. In der aktuellen Version 1.114.2 würde ich sie besonders denjenigen empfehlen, die zwischen gezielter Vorbereitung und spontaner Entdeckung ihren eigenen Einkaufsrhythmus suchen. Für mich ist sie dann am nützlichsten, wenn ich mit einer Idee hineingehe, aber bewusst offen dafür bleibe, was ich vor Ort noch entdecke.
Vorteile
- Benutzerfreundliche Oberfläche.
- Schnelle Ladezeiten.
- Vielseitige Anpassungsoptionen.
- Zuverlässige Leistung.
- Große Community-Unterstützung.
Nachteile
- Hoher Akkuverbrauch.
- Regelmäßige In-App-Werbung.
- Benötigt viel Speicherplatz.
- Gelegentliche Abstürze.
- Begrenzte kostenlose Funktionen.
FAQ
Was sind die Systemanforderungen für die Installation der Action-App?
Für die Installation der Action-App benötigen Sie ein Android-Gerät mit mindestens Version 5.0 oder ein iOS-Gerät mit mindestens iOS 12. Stellen Sie außerdem sicher, dass Sie über genügend Speicherplatz verfügen, da die App regelmäßig Updates erhält, die zusätzlichen Speicherplatz erfordern können.
Gibt es In-App-Käufe in der Action-App?
Ja, die Action-App bietet verschiedene In-App-Käufe an, die das Spielerlebnis verbessern können. Diese Käufe sind optional und nicht notwendig, um das Spiel zu genießen. Sie können neue Charaktere, Waffen und andere nützliche Gegenstände erwerben, um im Spiel schneller voranzukommen.
Kann ich die Action-App offline spielen?
Die Action-App erfordert eine Internetverbindung, um alle Funktionen nutzen zu können, da sie regelmäßig mit dem Server synchronisiert wird, um den Fortschritt zu speichern und neue Inhalte zu laden. Einige Basisfunktionen könnten offline verfügbar sein, aber für das vollständige Erlebnis wird eine stabile Verbindung empfohlen.
Wie kann ich meine Spieldaten in der Action-App sichern?
Um Ihre Spieldaten zu sichern, können Sie die Cloud-Speicherfunktion der App nutzen. Melden Sie sich mit Ihrem Konto an, und Ihre Fortschritte werden automatisch gespeichert. So können Sie Ihren Fortschritt auch bei einem Gerätewechsel fortsetzen, ohne von vorne beginnen zu müssen.
Welche Altersfreigabe hat die Action-App?
Die Action-App hat eine Altersfreigabe ab 12 Jahren, da sie gelegentliche Gewalt und thematische Elemente enthält, die für jüngere Kinder nicht geeignet sein könnten. Eltern sollten die Inhalte vorher überprüfen, um sicherzustellen, dass sie für ihre Kinder angemessen sind.











