DiveMate (Tauchlogbuch)
Für AndroidEin digitales Tauchlogbuch klingt zunächst nach einer kleinen Bequemlichkeit: Nach dem Tauchgang möchte ich nicht lange Notizen sortieren, sondern die wichtigsten Angaben direkt am Smartphone festhalten. Genau hier setzt DiveMate an. Die Sport-App von ConfiTek richtet sich an Taucher, die ihre Tauchgänge übersichtlich dokumentieren möchten und dabei besonders interessant finden, dass sie Tauchcomputer direkt auslesen kann.
Ich sehe die App deshalb weniger als allgemeine Fitness-Anwendung und mehr als spezialisiertes Werkzeug für die Zeit vor und nach dem Tauchgang. Sie soll Erinnerungen, technische Angaben und persönliche Notizen an einem Ort zusammenbringen. Das ist praktisch, verlangt aber auch etwas Geduld: Der Nutzen hängt stark davon ab, wie sauber ich die App einrichte und ob die Verbindung zum jeweiligen Tauchcomputer tatsächlich funktioniert.
Mein Eindruck vom digitalen Tauchlogbuch
Im Alltag gefällt mir an DiveMate vor allem der klare Zweck. Sie versucht nicht, gleichzeitig Trainingsplan, soziales Netzwerk und Reiseplaner zu sein. Wer regelmäßig taucht, kennt das Problem: Angaben zu Tiefe, Dauer, Ausrüstung und Bedingungen landen schnell in verschiedenen Notizen, Fotos oder Papierlogbüchern. Eine zentrale Anwendung kann daraus einen deutlich brauchbareren Verlauf machen.
Die App ist kostenlos erhältlich und gehört bei Google Play zur Sport-Kategorie. Dort kommt sie auf eine durchschnittliche Bewertung von 3,6 bei rund 4.000 Bewertungen; außerdem wurde sie mehr als 100.000-mal installiert. Diese Zahlen passen zu meinem Eindruck: DiveMate ist kein völlig unbekanntes Nischenprojekt, aber auch keine Anwendung, die jedem Taucher automatisch eine reibungslose Erfahrung garantiert.
Der Entwickler ConfiTek begleitet das Projekt bereits seit dem 6. Januar 2013. Das ist für eine spezialisierte Tauch-App bemerkenswert, weil sich Anforderungen an Smartphones, Verbindungen und Betriebssysteme im Laufe der Zeit verändern. Gleichzeitig erklärt die lange Entwicklungsgeschichte, warum sich die Anwendung eher wie ein gewachsenes Werkzeug als wie eine minimalistische moderne Notiz-App anfühlen kann.
Wo ich beim ersten Einsatz hängen bleiben würde
Die größte mögliche Hürde liegt nicht unbedingt im Logbuch selbst, sondern in der Erwartung an das Auslesen des Tauchcomputers. Der Hinweis auf diese Funktion klingt sehr bequem, doch „direkt auslesen“ bedeutet nicht automatisch, dass jedes Gerät ohne weitere Vorbereitung erkannt wird. Vor dem ersten Tauchurlaub würde ich deshalb nicht warten, bis ich an einem fremden Ort oder nach einem langen Tauchgang Zeitdruck habe.
Mein sinnvollster Ansatz wäre, die App zu Hause in Ruhe zu öffnen und zuerst zu prüfen, welche Verbindungsmethode für den eigenen Tauchcomputer vorgesehen ist. Dabei sollte das Smartphone ausreichend geladen sein. Falls eine Verbindung nicht sofort klappt, lohnt es sich, nicht mehrfach blind auf dieselbe Schaltfläche zu tippen, sondern Bluetooth, Gerätesichtbarkeit und die Auswahl des richtigen Geräts nacheinander zu kontrollieren.
Ein weiterer Stolperstein ist die Datenqualität. Automatisch übernommene Tauchdaten können zwar viel Schreibarbeit sparen, ersetzen aber nicht die persönliche Kontrolle. Ich würde nach jeder Übertragung kurz prüfen, ob der richtige Tauchgang ausgewählt wurde und ob die Angaben plausibel wirken. Gerade wenn mehrere Tauchgänge nacheinander übertragen werden, ist eine schnelle Kontrolle besser, als sich später auf eine möglicherweise falsch zugeordnete Aufzeichnung zu verlassen.
Auch die Bedienung kann für Gelegenheitstaucher zunächst umfangreicher wirken als eine einfache Notiz-App. Das ist kein Fehler, sondern ein Trade-off: Ein spezialisiertes Logbuch braucht mehr Felder und mehr Struktur. Wer nur Datum, Ort und eine kurze Erinnerung speichern möchte, könnte DiveMate deshalb als überdimensioniert empfinden.
So würde ich die Einrichtung vorbereiten
Ich würde die App nicht erst auf dem Boot oder direkt vor dem Einstieg einrichten. Der bessere Ablauf beginnt mit einem Test ohne Zeitdruck. Zuerst installiere ich DiveMate, öffne das Logbuch und mache mich mit den Eingabefeldern vertraut. Danach bereite ich eine einzelne Testaufzeichnung vor oder prüfe, wie ein vorhandener Tauchgang verwaltet wird. So erkenne ich früh, ob die Struktur zu meiner Art passt, Tauchgänge zu dokumentieren.
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Für den Computer-Import würde ich das Smartphone entsperrt bereithalten und die Verbindungseinstellungen des Tauchcomputers beachten. Wichtig ist, nur eine Verbindung nach der anderen zu testen. Wenn mehrere Geräte in der Nähe aktiv sind, kann die Auswahl unübersichtlich werden. In dieser Situation hilft es, nicht gleichzeitig Kopfhörer, Smartwatch und andere Bluetooth-Geräte neu zu koppeln, sondern die Umgebung für den Test möglichst einfach zu halten.
Vor einer Reise würde ich außerdem einen kleinen persönlichen Ablauf festlegen: Tauchgang beenden, Gerät und Smartphone trocken beziehungsweise in einem geeigneten Zustand halten, anschließend die Daten übertragen und danach die Aufzeichnung ergänzen. Dieser Ablauf wirkt banal, verhindert aber, dass ich später nicht mehr weiß, welche Notiz zu welchem Tauchgang gehört.
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Besonders nützlich finde ich den Gedanken, automatische Daten und persönliche Beobachtungen zu trennen. Die technischen Werte können vom Tauchcomputer kommen; Sichtweite, Strömung, verwendete Ausrüstung oder eine auffällige Begegnung muss ich selbst ergänzen. Dadurch wird das Logbuch mehr als eine Kopie von Messwerten. Es bleibt eine Erinnerung, die auch Monate später noch etwas über den tatsächlichen Tauchgang erzählt.
Die Anwendung ist ab null Jahren freigegeben, was in der Praxis vor allem bedeutet, dass sie keine problematischen Inhalte für jüngere Nutzer voraussetzt. Für die eigentliche Nutzung zählt natürlich die Taucherfahrung und die sichere Durchführung des Sports, nicht die Altersangabe im Store. Ich würde die Freigabe daher nicht mit einer Empfehlung für selbstständiges Tauchen durch Kinder verwechseln.
Was ich bei einer fehlgeschlagenen Übertragung tun würde
Wenn DiveMate einen Tauchcomputer nicht erkennt, würde ich zunächst die einfachen Ursachen ausschließen. Beide Geräte sollten ausreichend Energie haben, die Verbindung sollte am Tauchcomputer aktiv sein, und das Smartphone sollte nicht gerade mit einem anderen Gerät kommunizieren. Danach würde ich die Verbindung beenden und neu starten, statt sofort die gesamte App zu löschen.
Hilfreich ist auch, den Abstand zwischen den Geräten klein zu halten und während der Übertragung nicht zwischen mehreren Apps zu wechseln. Bei einer instabilen Verbindung kann ein ruhiger, wiederholter Versuch erfolgreicher sein als viele schnelle Aktionen. Wenn der Import nur teilweise funktioniert, würde ich die bereits vorhandene Aufzeichnung nicht vorschnell überschreiben. Erst prüfen, welche Daten angekommen sind, dann fehlende persönliche Angaben manuell ergänzen.
Ein guter Notfallplan ist für mich ein kurzer manueller Eintrag. Ich würde nach dem Tauchgang die wichtigsten Eckdaten zunächst in einer einfachen Notiz festhalten und später in DiveMate übertragen. So bleibt die Dokumentation erhalten, selbst wenn die Verbindung zum Tauchcomputer am selben Tag nicht funktioniert. Gerade auf einer Tauchreise ist das besser, als sich darauf zu verlassen, dass ich mich am Abend noch an alle Einzelheiten erinnere.
Wer mehrere Tauchgänge importiert, sollte außerdem nicht alles auf einmal erledigen, wenn die Zuordnung unklar ist. Ich würde mit dem neuesten Tauchgang beginnen, das Ergebnis kontrollieren und erst danach die nächsten Aufzeichnungen übertragen. Dieser zusätzliche Schritt kostet etwas Zeit, schützt aber vor einem schwer überschaubaren Durcheinander im Logbuch.
Die kostenpflichtigen Optionen werden bei Abrechnung über Google Play mit 7,99 bis 25,99 Euro angegeben. Für mich ist deshalb wichtig, vor einem Kauf zuerst den kostenlosen Umfang im eigenen Alltag zu testen. Ein Upgrade lohnt sich eher für Taucher, die die App regelmäßig verwenden oder die Computerübertragung wirklich brauchen. Wer nur gelegentlich einen Tauchgang notiert, sollte genauer überlegen, ob der zusätzliche Funktionsumfang den Preis rechtfertigt.
Wenn nicht die App die Ursache ist
Nicht jedes Importproblem ist ein Fehler von DiveMate. Tauchcomputer unterscheiden sich bei Verbindungen und Datenformaten, und auch das Smartphone kann eine Rolle spielen. Wenn ein Gerät grundsätzlich keine passende Verbindung anbietet oder die Übertragung bereits außerhalb der App scheitert, kann ein Wechsel des Logbuchs allein das Problem nicht lösen.
Auch die Umgebung darf ich nicht unterschätzen. Feuchtigkeit, ein leerer Akku, ein gesperrtes Gerät oder eine zu große Entfernung können eine Verbindung verhindern, ohne dass die Logbuch-App selbst fehlerhaft arbeitet. Deshalb würde ich technische Tests immer unter kontrollierten Bedingungen durchführen und nicht nur während des hektischen Ablaufs auf einem Tauchboot.
Ein anderer Fall betrifft unvollständige persönliche Informationen. Ein automatisch importierter Datensatz kann technische Werte enthalten, aber keine Erinnerung daran, welche Maske ich verwendet habe, wie die Strömung war oder was ich beim nächsten Mal anders machen möchte. Wenn solche Angaben fehlen, ist das nicht unbedingt ein Problem der App. Es zeigt eher, dass ein digitales Logbuch weiterhin von guten eigenen Gewohnheiten lebt.
Für die Datensicherheit im Alltag würde ich mir angewöhnen, wichtige Einträge nicht ausschließlich im Kopf zu behalten und nach größeren Änderungen zu kontrollieren, ob sie tatsächlich gespeichert wurden. Besonders vor dem Wechsel auf ein anderes Smartphone sollte ich meine Aufzeichnungen nicht erst im letzten Moment prüfen. Ein Logbuch ist nur dann wertvoll, wenn die Informationen auch später zuverlässig auffindbar bleiben.
Für wen DiveMate gut passt
Ich würde DiveMate vor allem Tauchern empfehlen, die ihre Tauchgänge regelmäßig dokumentieren und technische Daten nicht jedes Mal von Hand übertragen möchten. Die App kann auch für Menschen interessant sein, die von einem Papierlogbuch zu einer digitalen Sammlung wechseln wollen, aber weiterhin Wert auf persönliche Notizen legen.
Ein realistisches Beispiel wäre eine Tauchreise mit mehreren Ausfahrten. Nach jedem Tauchgang übertrage ich die verfügbaren Daten, ergänze den Ort, die Bedingungen und kurze Beobachtungen und kontrolliere anschließend die Aufzeichnung. Am Ende der Reise habe ich nicht nur eine Reihe technischer Werte, sondern eine nachvollziehbare Sammlung, die mir später beim Planen ähnlicher Tauchgänge helfen kann.
Auch für Taucher, die ihre Ausrüstung und Erfahrungen über längere Zeit vergleichen, ist die strukturierte Form sinnvoll. Ich kann nach einem Tauchgang festhalten, was gut funktioniert hat und was mich gestört hat. Der praktische Vorteil entsteht nicht durch einen einzelnen Eintrag, sondern durch die wiederholte Nutzung. Nach mehreren Ausflügen werden kleine Muster sichtbarer, etwa welche Ausrüstung ich bevorzugt oder unter welchen Bedingungen ich besonders sorgfältig planen möchte.
Wann eine andere Lösung besser ist
Für einen Anfänger, der nur eine sehr kurze Erinnerung speichern möchte, kann eine gewöhnliche Notiz-App ausreichend sein. Sie ist schneller geöffnet, benötigt keine spezielle Einrichtung und eignet sich für einzelne Stichpunkte. DiveMate spielt seine Stärke erst aus, wenn ich die Tauchgänge systematisch sammeln und technische Daten mit eigenen Angaben verbinden möchte.
Auch wer ausschließlich auf die automatische Übertragung eines bestimmten Tauchcomputers angewiesen ist, sollte vorab testen, ob der eigene Ablauf funktioniert. Wenn die Verbindung immer wieder scheitert, kann ein manuelles Logbuch oder die vom Gerätehersteller vorgesehene Lösung im Alltag weniger frustrierend sein. Die beste Wahl ist nicht die App mit dem interessantesten Versprechen, sondern diejenige, mit der ich meine Aufzeichnungen nach jedem Tauchgang tatsächlich fertigstelle.
Ein weiterer Grund gegen DiveMate wäre eine Abneigung gegen umfangreichere Eingaben. Die App richtet sich nicht nur an Menschen, die einen Satz pro Tauchgang schreiben möchten. Wer keine Lust auf strukturierte Nacharbeit hat, wird den möglichen Mehrwert kaum ausschöpfen. In diesem Fall ist eine einfache Liste praktischer, auch wenn sie weniger speziell auf das Tauchen zugeschnitten ist.
Mein praktischer Umgang mit der App
Ich würde die Anwendung in drei kurzen Schritten nutzen: technische Daten übertragen, den Eintrag kontrollieren und anschließend die persönliche Erinnerung ergänzen. Diese Reihenfolge trennt die automatische Erfassung von der eigenen Bewertung. Wenn etwas schiefgeht, lässt sich leichter erkennen, ob die Verbindung oder nur eine manuelle Eingabe betroffen ist.
Für längere Reisen würde ich zusätzlich nicht jeden Eintrag sofort mit langen Texten füllen. Ein paar präzise Stichpunkte sind oft wertvoller als ein später nachträglich formulierter Absatz. Besonders hilfreich sind Hinweise, die ich beim nächsten Tauchgang wirklich verwenden kann: Was sollte ich wieder mitnehmen? Was hat mich überrascht? Welche Bedingung hat den Tauchgang verändert?
Die App kostet grundsätzlich nichts, wodurch die Einstiegshürde niedrig bleibt. Gleichzeitig sollte ich die möglichen In-App-Käufe nicht ausblenden, wenn ich die Anwendung langfristig einsetzen möchte. Ich würde die kostenlose Nutzung zuerst an zwei oder drei echten Tauchgängen ausprobieren und erst danach entscheiden, ob die zusätzlichen Funktionen für meinen persönlichen Ablauf relevant sind.
Unterm Strich ist DiveMate ein spezialisiertes Tauchlogbuch mit einem klaren praktischen Vorteil: Es kann die Übertragung von Daten aus einem Tauchcomputer zum Mittelpunkt der Dokumentation machen. Dieser Vorteil ist aber nur dann überzeugend, wenn die Einrichtung mit dem eigenen Gerät klappt und ich bereit bin, die Einträge nach dem Import zu kontrollieren.
Meine Empfehlung fällt deshalb differenziert aus. Für regelmäßige Taucher, die technische Aufzeichnungen und persönliche Erinnerungen an einem Ort sammeln möchten, ist die App einen Versuch wert. Ich würde sie vor der nächsten Reise in Ruhe testen, einen manuellen Notfallablauf bereithalten und die kostenpflichtigen Optionen erst nach einer kurzen Praxisphase beurteilen. Wer lediglich gelegentliche Stichpunkte braucht oder eine sofortige, völlig unkomplizierte Verbindung erwartet, ist mit einer einfacheren Lösung möglicherweise besser bedient.
Mein Fazit: DiveMate ist kein Tauchcomputer und ersetzt auch nicht die eigene Kontrolle nach dem Tauchgang. Als digitales Logbuch kann es jedoch genau dort Zeit sparen, wo viele Taucher sonst Daten abschreiben und Erinnerungen verstreuen. Für mich ist die App dann am stärksten, wenn ich sie nicht als automatische Komplettlösung behandle, sondern als ordentliches Werkzeug für einen festen Ablauf: übertragen, prüfen, ergänzen und erst danach den nächsten Tauchgang planen.
Vorteile
- Übersichtliche Tauchgangsverwaltung mit vielen wichtigen Detailfeldern
- Unterstützt die Planung und Dokumentation verschiedener Taucharten
- Eigene Ausrüstung und Buddys lassen sich bequem verwalten
- Tauchplätze können mit GPS-Daten und persönlichen Notizen gespeichert werden
- Auch ohne Internet für die Eingabe unter Wasser gut nutzbar
Nachteile
- Die umfangreichen Funktionen wirken anfangs etwas unübersichtlich
- Für vollständige Karten- und Wetterdaten können Zusatzkosten anfallen
- Das Eintragen vieler Details nach jedem Tauchgang benötigt Zeit
- Einige Funktionen unterscheiden sich je nach Android- oder iOS-Version
- Regelmäßige Backups sind wichtig
- da Datenverlust bei Gerätewechsel möglich ist
FAQ
Was ist DiveMate (Tauchlogbuch) und für wen eignet sich die App?
DiveMate ist eine digitale Tauchlogbuch-App für Taucher, die ihre Tauchgänge übersichtlich dokumentieren und später auswerten möchten. Sie eignet sich sowohl für Anfänger als auch für erfahrene Sport- und Urlaubstaucher. Neben grundlegenden Angaben wie Datum, Ort, Tiefe und Tauchzeit können je nach verwendeter Version weitere Informationen zu Ausrüstung, Bedingungen, Buddy und persönlichen Beobachtungen gespeichert werden.
Welche Informationen kann ich mit DiveMate in meinem Tauchlogbuch speichern?
Mit DiveMate lassen sich die wichtigsten Daten eines Tauchgangs an einem zentralen Ort festhalten. Dazu gehören beispielsweise Tauchplatz, Datum, maximale Tiefe, Dauer, Sichtweite, Wassertemperatur und verwendete Ausrüstung. Auch Notizen, Fotos, Angaben zum Tauchpartner sowie Beobachtungen zur Unterwasserwelt können hilfreich sein. Der genaue Funktionsumfang kann je nach App-Version und Plattform variieren.
Benötigt DiveMate eine Internetverbindung oder funktioniert die App auch offline?
Für das eigentliche Erfassen von Tauchgängen ist eine dauerhafte Internetverbindung in der Regel nicht erforderlich. Das ist besonders praktisch, wenn du dich auf einem Boot, an abgelegenen Tauchplätzen oder im Ausland ohne mobiles Datenvolumen befindest. Bestimmte Funktionen, etwa Karten, Synchronisation, Backups oder das Nachladen externer Inhalte, können jedoch eine Verbindung benötigen. Es empfiehlt sich, wichtige Daten vorher zu synchronisieren.
Kann ich meine Tauchdaten sichern oder auf ein anderes Gerät übertragen?
Vor dem Wechsel auf ein neues Smartphone solltest du prüfen, welche Export-, Synchronisations- und Backup-Möglichkeiten DiveMate in der aktuell installierten Version anbietet. Je nach Plattform können Daten beispielsweise über ein Konto, eine Cloud-Lösung oder einen manuellen Export übertragen werden. Ein regelmäßiges Backup ist besonders wichtig, wenn du über viele Jahre Tauchgänge gesammelt hast und diese nicht durch einen Geräteverlust verlieren möchtest.
Ist DiveMate ein Ersatz für eine Tauchtabelle oder einen Tauchcomputer?
Nein, DiveMate sollte in erster Linie als digitales Logbuch und als Werkzeug zur Dokumentation betrachtet werden. Die App ersetzt weder eine fundierte Tauchausbildung noch die Sicherheitsfunktionen und Berechnungen eines geeigneten Tauchcomputers oder einer zugelassenen Tauchtabelle. Vor jedem Tauchgang müssen die üblichen Sicherheitsregeln, die eigene Ausbildung, die örtlichen Bedingungen und die Empfehlungen des verwendeten Tauchcomputers beachtet werden.











