textPlus: Text Message + Call
Für Android & iOSIch habe textPlus vor allem als praktische Zweitnummer für Nachrichten und Anrufe ausprobiert. Die App richtet sich an Menschen, die SMS und WLAN-Telefonie getrennt vom normalen Mobilfunk nutzen möchten, ohne dafür ein zweites Smartphone mit sich herumzutragen. Im Alltag ist genau diese Trennung der wichtigste Vorteil: private Kontakte, Kleinanzeigen, Reiseplanung oder Anmeldungen lassen sich über eine separate Nummer organisieren.
Entwickelt wird die kostenlose Kommunikations-App von textPlus. Im Bereich soziale Netzwerke wirkt sie etwas spezieller als klassische Messenger, weil sie nicht nur Chats innerhalb einer eigenen Community anbietet, sondern sich wie eine zusätzliche SMS- und Telefon-App verwenden lässt. Die aktuelle Version ist 8.3.0 und läuft ab Android 7.0. Für eine App mit dieser langen Gerätekompatibilität ist das angenehm, besonders wenn man ein älteres Ersatzgerät weiterverwenden möchte.
So funktioniert der Alltag mit textPlus
Nach der Einrichtung ist der sinnvollste erste Schritt, die App nicht als vollständigen Ersatz für jede Kommunikation zu betrachten, sondern als klar abgegrenzte zweite Leitung. Ich würde mir zuerst überlegen, wofür diese Nummer gedacht ist. Wer sie für private Kontakte, berufliche Erreichbarkeit oder Verkäufe über Kleinanzeigen nutzt, profitiert am meisten von einer festen Gewohnheit: Gespräche mit dieser Nummer bleiben in textPlus, während die normale Telefon-App für die Hauptnummer zuständig bleibt.
Das klingt banal, verhindert aber Verwechslungen. Wenn zwei Nummern auf demselben Gerät aktiv sind, kann man leicht aus dem falschen Konto schreiben oder einen Rückruf über die normale SIM starten. Ich habe deshalb die App bewusst als eigenen Kommunikationsbereich behandelt und Benachrichtigungen so eingestellt, dass neue Nachrichten eindeutig erkennbar sind. Gerade bei wichtigen Rückmeldungen ist es hilfreich, nicht nur auf den Nachrichtentext zu achten, sondern vor dem Antworten kurz zu prüfen, über welche Nummer der Kontakt läuft.
Der Kern besteht aus unbegrenzten Nachrichten, SMS-Funktionen und WLAN-Anrufen. Damit eignet sich textPlus besonders für Situationen, in denen eine klassische Mobilfunknummer nicht die einzige Option sein soll. In einem typischen Alltagsszenario könnte ich die Nummer etwa für einen Möbelverkauf verwenden: Interessenten schreiben, ich antworte über die separate Leitung, und meine private Nummer bleibt aus dem Vorgang heraus. Nach Abschluss des Verkaufs muss ich nicht meine persönliche Kontaktmöglichkeit ändern oder alte Nachrichten aus dem privaten Posteingang aussortieren.
Auch auf Reisen kann diese Trennung nützlich sein. Wenn eine stabile WLAN-Verbindung vorhanden ist, lässt sich die App für Nachrichten und Anrufe verwenden, ohne dass jede Kommunikation über die normale Telefon-App laufen muss. Dabei würde ich mich nicht darauf verlassen, dass WLAN überall gleich zuverlässig ist. In einem Hotelzimmer oder zu Hause funktioniert der Ablauf meist entspannter als in einem überfüllten öffentlichen Netzwerk. Für dringende Gespräche bleibt die normale Mobilfunkverbindung deshalb die vernünftigere Rückfallebene.
Die App ist kostenlos erhältlich, was den Einstieg leicht macht. Gleichzeitig gibt es In-App-Käufe zwischen 0,74 € und 49,99 € bei Abrechnung über Google Play. Ich würde vor dem Kauf genau prüfen, welche Funktion oder welcher Zeitraum angeboten wird, statt automatisch davon auszugehen, dass jede zusätzliche Option für den eigenen Zweck nötig ist. Wer nur gelegentlich über WLAN schreibt, kann mit der kostenlosen Nutzung bereits einen passenden Anwendungsfall haben.
Die Einstellungen, die ich zuerst prüfen würde
Bei einer App mit zweiter Telefonnummer sind Benachrichtigungen wichtiger als dekorative Anpassungen. Ich würde zunächst kontrollieren, ob neue SMS und Anrufe zuverlässig angezeigt werden und ob die Vorschau auf dem Sperrbildschirm zum eigenen Datenschutz passt. Wenn die Nummer für berufliche Kontakte oder Verkäufe genutzt wird, möchte man möglicherweise nicht, dass der vollständige Nachrichtentext sichtbar ist, sobald das Telefon auf dem Tisch liegt.
Danach lohnt sich ein Blick auf die App als Standard für SMS. Ich würde diese Entscheidung nicht automatisch treffen. textPlus kann zwar als SMS-App verwendet werden, aber die normale Nachrichten-App bleibt für viele Menschen übersichtlicher, wenn die Hauptnummer weiterhin den Großteil der Kommunikation übernimmt. Die Standard-App sollte nur dann gewechselt werden, wenn die zweite Nummer wirklich der Mittelpunkt des eigenen SMS-Workflows ist. Wer ständig zwischen zwei Nummern wechselt, kann sich mit einer vollständigen Umstellung eher zusätzliche Reibung schaffen.
Für WLAN-Anrufe ist die Netzqualität entscheidend. Ich achte deshalb darauf, ob das Gerät gerade zwischen verschiedenen Zugangspunkten wechselt oder eine Verbindung mit schwankender Stabilität nutzt. Ein Gespräch, das im Wohnzimmer problemlos beginnt, kann beim Gang in einen anderen Gebäudeteil unangenehm werden. Meine praktische Regel wäre: kurze Rückfragen und normale Gespräche über WLAN sind sinnvoll, sehr wichtige Gespräche starte ich lieber dort, wo die Verbindung bereits stabil ist.
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Ebenso wichtig ist die Kontrolle der Android-Benachrichtigungen. Wenn das Betriebssystem die App im Hintergrund stark einschränkt, kann eine Nachricht verspätet auffallen. Ich würde textPlus daher nicht nach der Installation sofort vergessen, sondern testweise von einem anderen Gerät eine Nachricht senden und einen Anruf auslösen. Dieser kleine Test beantwortet eine entscheidende Alltagsfrage schneller als jede allgemeine Beschreibung: Er zeigt, ob die App auf dem eigenen Smartphone zuverlässig im Hintergrund reagiert.
Die Altersfreigabe liegt bei USK ab 0 Jahren. Das macht die App grundsätzlich niedrigschwellig, sagt aber nichts darüber aus, ob jede Kommunikationssituation für Kinder geeignet ist. Eltern sollten weiterhin selbst entscheiden, mit wem ein Kind über eine zusätzliche Nummer kommuniziert und wie Benachrichtigungen auf dem Gerät erscheinen. Die technische Altersfreigabe ersetzt keine persönliche Begleitung.
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Gewohnheiten, mit denen Nachrichten schneller sortiert werden
Der größte Geschwindigkeitsgewinn kommt nicht aus einer spektakulären Funktion, sondern aus einer festen Verwendung. Ich würde die zweite Nummer einem klaren Zweck zuordnen und diesen Zweck nicht ständig ändern. Eine Nummer für Kleinanzeigen, Lieferkontakte und kurzfristige Termine bleibt überschaubarer als eine Nummer, die heute privat und morgen beruflich genutzt wird.
Hilfreich ist außerdem, Kontakte bewusst zu speichern und dabei den Zusammenhang zu notieren. Bei einer Anfrage zu einem Verkauf kann ein Name mit dem Gegenstand oder dem Treffpunkt ergänzt werden. So muss ich später nicht durch den gesamten Chatverlauf suchen, um mich an den Anlass zu erinnern. Diese Methode ist besonders praktisch, wenn mehrere unbekannte Personen innerhalb kurzer Zeit schreiben.
Für wiederkehrende Abläufe würde ich mir kurze Antwortvorlagen außerhalb der App bereithalten, etwa für Terminbestätigungen oder die Bitte um weitere Informationen. Das ist kein spezielles textPlus-Feature, sondern eine einfache Arbeitsweise: Die zweite Nummer wird dadurch zu einem verlässlichen Kanal statt zu einem weiteren Posteingang, der ungeordnet wächst. Wichtig ist, sensible Daten nicht unüberlegt in vorgefertigte Texte zu übernehmen.
Ein weiterer nützlicher Ablauf ist die regelmäßige Bereinigung. Wenn textPlus für zeitlich begrenzte Kontakte genutzt wird, sollten erledigte Gespräche nicht monatelang zwischen wichtigen Nachrichten liegen. Ich würde abgeschlossene Vorgänge löschen oder zumindest aus dem aktiven Blickfeld nehmen, sofern ich sie nicht mehr brauche. Dadurch sinkt die Gefahr, versehentlich an die falsche Person zu schreiben oder eine alte Anfrage mit einer neuen zu verwechseln.
Bei Anrufen hilft eine einfache Vorentscheidung: Für kurze Abstimmungen nutze ich WLAN-Anrufe, für längere oder besonders wichtige Gespräche prüfe ich vorher die Verbindung. Wer die App nur als Notlösung installiert und nie testet, merkt oft erst im entscheidenden Moment, ob Mikrofon, Lautsprecher und Benachrichtigungen sauber zusammenspielen. Ein kurzer Probeanruf mit einer vertrauten Person ist deshalb ein sinnvoller Bestandteil der Einrichtung.
Wo die App gegenüber üblichen Alternativen punktet
Der Unterschied zu WhatsApp, Signal oder Telegram liegt vor allem darin, dass textPlus stärker an SMS und eine Telefonnummer angelehnt ist. Ein klassischer Messenger funktioniert am besten, wenn beide Seiten denselben Dienst nutzen. Bei textPlus steht dagegen die Idee einer zusätzlichen Nummer im Vordergrund. Das kann bequemer sein, wenn man nicht jeden Kontakt zum Wechsel auf eine bestimmte Messenger-Plattform bewegen möchte.
Gleichzeitig bieten etablierte Messenger oft umfangreichere Gruppenfunktionen, Medienfreigaben und vertraute Kontaktlisten. Wer täglich große Gruppen verwaltet, viele Dateien austauscht oder bereits fast alle Kontakte in einem Messenger erreicht, wird textPlus vermutlich nicht als vollständigen Ersatz empfinden. Ich sehe die App eher als Ergänzung für eine zweite Erreichbarkeit als als zentrale Plattform für die gesamte digitale Kommunikation.
Gegenüber einer zweiten SIM oder einem Dual-SIM-Tarif ist die App ebenfalls anders positioniert. Eine zusätzliche SIM kann bei Mobilfunkempfang unabhängiger von WLAN sein, verursacht aber je nach Tarif laufende Kosten und verlangt ein Gerät, das mit zwei Leitungen gut umgehen kann. textPlus ist flexibler, wenn WLAN vorhanden ist und die zweite Nummer nicht für jede Situation gebraucht wird. Wer dagegen regelmäßig unterwegs ist oder in Gegenden mit schlechtem Internet lebt, fährt mit einer echten Mobilfunklösung wahrscheinlich besser.
Die durchschnittliche Bewertung von textPlus liegt bei 3,6 aus rund 548.000 Bewertungen. Für mich passt dieses gemischte Bild zum Produkt: Der Nutzen ist sehr konkret, hängt aber stark von Netzwerk, Benachrichtigungen und dem eigenen Umgang mit zwei Nummern ab. Die App kann im richtigen Szenario ausgesprochen praktisch sein, wirkt jedoch weniger überzeugend, wenn man eigentlich nur einen normalen Messenger ohne zusätzliche Leitung sucht.
Grenzen, die man vor der Nutzung einplanen sollte
Die wichtigste Grenze ist die Abhängigkeit vom jeweiligen Einsatzort. WLAN-Anrufe sind nur so angenehm wie die Verbindung, über die sie laufen. Auch Nachrichten können ihren praktischen Wert verlieren, wenn man die App im Hintergrund nicht zuverlässig bemerkt. Deshalb würde ich textPlus nicht als alleinige Kommunikationsmöglichkeit für Notfälle einplanen. Für dringende Hilfe oder Situationen, in denen eine stabile Erreichbarkeit garantiert sein muss, sollte man auf die dafür vorgesehene normale Telefonverbindung zurückgreifen.
Eine zweite Grenze entsteht durch die Trennung selbst. Zwei Posteingänge bedeuten auch zwei Orte, die man kontrollieren muss. Wer schon mit ungelesenen Nachrichten in der normalen SMS-App kämpft, gewinnt durch textPlus nicht automatisch mehr Ordnung. Die App lohnt sich vor allem dann, wenn die zusätzliche Nummer ein echtes Problem löst. Ohne klare Aufgabe wird sie schnell zu einem weiteren Kanal, den man gelegentlich übersieht.
Auch bei der Kompatibilität mit Diensten von Drittanbietern würde ich vorsichtig bleiben. Manche Plattformen behandeln zusätzliche oder internetbasierte Nummern anders als klassische Mobilfunknummern. Ich würde textPlus daher nicht ausschließlich für einen wichtigen Zugang verwenden, ohne vorher zu prüfen, ob der jeweilige Dienst diese Nummer akzeptiert und ob eine alternative Kontaktmöglichkeit hinterlegt werden kann.
Die große Reichweite zeigt, dass das Konzept viele Menschen anspricht: textPlus wurde über 50 Millionen Mal installiert. Das macht die App nicht automatisch zur besten Wahl für jeden, aber es bestätigt, dass eine separate SMS- und Anruflösung einen nachvollziehbaren Bedarf trifft. Für mich ist entscheidender, ob die eigene Nutzung regelmäßig genug ist, um die zusätzliche Nummer und die dazugehörigen Einstellungen zu rechtfertigen.
Wer besonderen Wert auf Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, umfangreiche Gruppenkommunikation oder eine möglichst einheitliche Plattform für alle Kontakte legt, sollte sich eher bei spezialisierten Messengern umsehen. Wer dagegen eine zweite Nummer für klar begrenzte Kontakte braucht und häufig WLAN zur Verfügung hat, findet in textPlus eine passendere Lösung. Diese Unterscheidung ist wichtiger als die Frage, ob die App grundsätzlich modern oder umfangreich wirkt.
Mein Urteil nach dem praktischen Einsatz
Ich würde textPlus Freunden empfehlen, die eine zusätzliche Erreichbarkeit brauchen, aber nicht sofort einen zweiten Mobilfunktarif abschließen möchten. Besonders überzeugend finde ich die Kombination aus SMS-App, zweiter Telefonnummer und WLAN-Anrufen. Sie passt zu privaten Verkäufen, kurzfristigen Projekten, getrennten beruflichen Kontakten oder einem Ersatzgerät, das weiterhin sinnvoll genutzt werden soll.
Meine Empfehlung kommt allerdings mit einer Bedingung: Die Nummer sollte von Anfang an einen festen Zweck bekommen. Wer Benachrichtigungen prüft, die App zunächst testet und die zweite Leitung nicht mit der normalen Nummer vermischt, erhält einen deutlich ruhigeren Ablauf. Wer dagegen eine perfekte All-in-one-Kommunikationszentrale erwartet, könnte von der zusätzlichen Organisation und der Abhängigkeit von WLAN enttäuscht sein.
Die kostenlose Basis senkt das Risiko beim Ausprobieren. Zusätzliche Käufe sollte ich erst dann erwägen, wenn klar ist, welche Funktion im eigenen Alltag wirklich fehlt. Die Preisspanne reicht von 0,74 € bis 49,99 € über Google Play, daher ist ein genauer Blick auf den jeweiligen Kaufbildschirm sinnvoll. Ich würde nicht wegen der bloßen Existenz einer Zusatzoption bezahlen, sondern nur, wenn sie den konkreten Arbeitsablauf spürbar verbessert.
Unterm Strich ist textPlus kein Ersatz für jede andere Kommunikations-App und auch keine Garantie für störungsfreie Telefonie in jedem Netzwerk. Als gezielte zweite Leitung ist sie jedoch verständlich aufgebaut und vielseitig genug für mehrere Alltagssituationen. Der eigentliche Vorteil liegt in der sauberen Trennung von Kontakten, nicht in möglichst vielen Funktionen. Wenn genau diese Trennung gesucht wird, ist die App einen Versuch wert; für reine Messenger-Nutzung ohne zweite Nummer würde ich eine etablierte Chat-App bevorzugen.
Nach meinem Eindruck ist textPlus damit vor allem ein Werkzeug für Menschen, die ihre Erreichbarkeit bewusster organisieren möchten. Die hohe Zahl von über 50 Millionen Installationen erklärt sich durch diesen klaren Nutzen, während die Bewertung von 3,6 zugleich daran erinnert, dass die Erfahrung von Gerät, Netzwerk und persönlicher Nutzung abhängt. Mit einer festen Routine, geprüften Benachrichtigungen und realistischen Erwartungen kann die App eine praktische Ergänzung sein.
Vorteile
- Kostenlose SMS-Dienste verfügbar.
- Günstige internationale Anrufraten.
- Keine SIM-Karte erforderlich.
- Benutzerfreundliche Oberfläche.
- Anpassbare Benachrichtigungstöne.
Nachteile
- Werbeeinblendungen können störend sein.
- Nicht alle Nummern sind weltweit verfügbar.
- Erfordert stabile Internetverbindung.
- Keine Notrufdienste möglich.
- In-App-Käufe sind erforderlich für Premium.
FAQ
Was ist textPlus und welche Funktionen bietet es?
textPlus ist eine Kommunikations-App, die es Nutzern ermöglicht, kostenlos Nachrichten zu senden und Anrufe zu tätigen. Die App bietet Funktionen wie Gruppennachrichten, kostenlose Textnachrichten an US- und Kanada-Nummern sowie kostengünstige internationale Anrufe. Sie ist ideal für Nutzer, die eine kosteneffiziente Kommunikationslösung suchen.
Wie funktioniert die Anmeldung bei textPlus?
Um textPlus nutzen zu können, müssen Nutzer die App herunterladen und sich mit einer gültigen E-Mail-Adresse oder Telefonnummer registrieren. Nach der Anmeldung können Nutzer eine kostenlose Telefonnummer innerhalb der App erhalten, die sie zum Senden und Empfangen von Nachrichten sowie zum Tätigen von Anrufen verwenden können.
Welche Kosten können bei der Nutzung von textPlus anfallen?
Während das Senden von Nachrichten und das Tätigen von Anrufen innerhalb der USA und Kanada kostenlos ist, können internationale Anrufe mit Gebühren verbunden sein. Nutzer können Guthaben innerhalb der App erwerben, um internationale Anrufe zu tätigen, wobei die Kosten je nach Zielland variieren können.
Ist eine Internetverbindung für die Nutzung von textPlus erforderlich?
Ja, textPlus benötigt eine aktive Internetverbindung, entweder über WLAN oder mobile Daten, um Nachrichten zu senden und Anrufe zu tätigen. Ohne Internetverbindung ist die Funktionalität der App eingeschränkt, da sie auf die Übertragung von Daten über das Internet angewiesen ist.
Ist textPlus sicher in der Nutzung und wie wird die Privatsphäre der Nutzer geschützt?
textPlus legt großen Wert auf die Sicherheit und den Schutz der Privatsphäre seiner Nutzer. Die App verwendet Verschlüsselungstechnologien, um die Übertragung von Nachrichten und Anrufen zu sichern. Darüber hinaus werden keine persönlichen Informationen ohne Zustimmung des Nutzers an Dritte weitergegeben, um die Privatsphäre zu gewährleisten.











