A Better Routeplanner (ABRP)
Für Android & iOSWer mit einem Elektroauto fährt, kennt den Unterschied zwischen einer hübschen Kartenansicht und einer wirklich brauchbaren Reiseplanung. A Better Routeplanner richtet sich klar an die zweite Gruppe: an Menschen, die nicht nur wissen möchten, wohin die Straße führt, sondern auch, wie sich eine längere Fahrt mit einem Elektrofahrzeug sinnvoll vorbereiten lässt. Ich habe die App deshalb nicht wie eine gewöhnliche Navigationsanwendung betrachtet, sondern als Werkzeug für die gesamte Strecke – von der ersten Planung bis zu den Entscheidungen unterwegs.
Mein erster Eindruck: ABRP ist besonders dann interessant, wenn Reichweite, Ladepausen und Ankunftsreserve eine Rolle spielen. Die App stammt von Iternio Planning AB und gehört auf Android in den Bereich Karten und Navigation. Sie ist kostenlos erhältlich, richtet sich laut Altersfreigabe an alle ab null Jahren und hat sich mit über einer Million Installationen eine beachtliche Nutzerbasis aufgebaut. Im Google-Play-Store liegt sie bei einem Durchschnitt von 4,7 aus rund 20.000 Bewertungen. Das passt zu meinem Eindruck, allerdings ist die Anwendung nicht ganz so unmittelbar wie eine klassische Auto-Navigation.
Mehr Reiseplanung als einfache Wegbeschreibung
Der entscheidende Unterschied zu Google Maps oder einer typischen Hersteller-Navigation liegt in der Priorität. Gewöhnliche Karten-Apps beantworten vor allem die Frage, welche Route am schnellsten oder kürzesten ist. ABRP denkt stärker in Energie: Welche Strecke passt zum Fahrzeug, wo könnte eine Ladepause sinnvoll sein und mit welcher Reserve lässt sich das Ziel realistischer erreichen?
Das macht die App für kurze Wege nicht automatisch besser. Wenn ich nur zum Supermarkt oder durch die Stadt fahre, ist eine normale Navigation meist schneller geöffnet und einfacher zu bedienen. Bei einer längeren Fahrt verändert sich der Nutzen aber deutlich. Dann kann eine Route, die auf dem Papier nur wenige Minuten länger ist, wegen einer passenden Ladestation oder einer besseren Ankunftsreserve die angenehmere Wahl sein.
Die Oberfläche wirkt dabei eher sachlich als verspielt. Ich bekomme nicht den Eindruck, dass ABRP mich mit unnötigen Elementen unterhalten möchte. Das ist ein Vorteil, wenn ich eine Reise sorgfältig vorbereiten will, kann aber anfangs etwas trocken wirken. Wer von einer klassischen Karten-App kommt, muss sich erst daran gewöhnen, dass Fahrzeugdaten und Ladeplanung einen so großen Teil der Bedienung einnehmen.
Für eine sinnvolle Planung sollte man das eigene Elektroauto möglichst genau auswählen und die Einstellungen nicht einfach ungeprüft übernehmen. Reichweite hängt schließlich nicht nur vom Modell ab, sondern auch von Geschwindigkeit, Temperatur, Höhenunterschieden, Beladung und Fahrstil. Gerade diese Anpassungsmöglichkeiten machen den Reiz der Anwendung aus, verlangen aber auch, dass ich mich kurz mit den Angaben beschäftige.
Wie schnell fühlt sich die App an?
Bei einer einzelnen, überschaubaren Route fühlt sich die Bedienung grundsätzlich direkt an. Ziel eingeben, Planung starten und die vorgeschlagene Strecke prüfen – das ist kein komplizierter Vorgang. Der Eindruck ändert sich, sobald ich mehrere Bedingungen berücksichtige. Dann muss die App mehr als nur eine Straßenverbindung darstellen, und die Planung wirkt naturgemäß weniger augenblicklich als eine einfache Zielsuche.
Ich würde ABRP deshalb nicht nach dem Maßstab einer minimalistischen Karten-App bewerten. Die Stärke liegt nicht darin, jede Ansicht sofort zu öffnen, sondern darin, mehrere Faktoren zusammenzuführen. Wenn ich eine Route mit Ladepausen, gewünschter Reserve und bestimmten Zwischenzielen plane, ist ein kurzer Moment des Nachdenkens eher akzeptabel als störend. Wichtig ist nur, dass ich die Planung nicht erst in der Ausfahrtsspur beginne.
Für eine entspannte Reise empfiehlt sich ein kleiner Vorlauf. Ich plane die Strecke zu Hause, prüfe die vorgeschlagenen Stopps und sehe mir an, ob die Pausen zu meinem Tagesablauf passen. So wird aus der App ein vorbereitendes Werkzeug und nicht ein hektischer Problemlöser, der während der Fahrt jede Entscheidung neu berechnen soll.
Was bei intensiver Nutzung wichtig wird
Die anspruchsvollsten Momente entstehen nicht bei der ersten Suche, sondern bei längeren Reisen mit mehreren Ladeabschnitten. Hier muss ich nicht nur auf die Route schauen, sondern auch beurteilen, ob die Planung zu meiner tatsächlichen Situation passt. Ein stark beladenes Auto, winterliche Temperaturen oder eine hohe Reisegeschwindigkeit können die theoretische Planung spürbar verändern.
Möchten Sie nur herunterladen?
A Better Routeplanner (ABRP)
Drücken Sie die Download-Schaltfläche
Mein praktischer Tipp ist, nicht ausschließlich auf die Zielprognose zu schauen. Ich vergleiche die geplante Ankunftsreserve mit meinem persönlichen Sicherheitsgefühl. Wer ungern mit knappem Akkustand ankommt, sollte die Reise nicht so planen, als wären Wetter und Verkehr immer ideal. ABRP kann eine strukturierte Grundlage liefern, aber die Entscheidung bleibt bei mir.
Ein weiterer nützlicher Arbeitsablauf ist, die Route vor dem Start in einzelne Abschnitte zu zerlegen. Ich prüfe zuerst den ersten Ladehalt, dann den nächsten Abschnitt und schließlich die Ankunft. Dadurch erkenne ich schneller, ob eine einzelne Pause ungünstig liegt oder ob ein Zwischenziel die Planung unnötig kompliziert macht. Diese schrittweise Kontrolle ist hilfreicher, als eine lange Reise nur auf einer Gesamtansicht abzunicken.
Das könnte Ihnen auch gefallen

Warum Candy Crush Saga Spieler in seinen Bann zieht

YouTube Music: Das Streaming-Phänomen mit Überraschungseffekt

Picsart Bilder bearbeiten AI: Revolutionäre Fotobearbeitung mit KI

Messenger: Die Macht von Meta im Mobilfunk-Ökosystem

Ringtone Maker - Klingeltöne: Ausdruck unserer digitalen Persönlichkeit

Die Macht von Facebook: Wie das Ökosystem unser digitales Leben prägt
Gerade bei intensiver Nutzung zeigt sich auch eine Grenze: Mehr Optionen bedeuten mehr Verantwortung. Die App kann mir eine rechnerisch passende Planung zeigen, aber sie nimmt mir nicht jede praktische Frage ab. Passt die Pause zu einer geplanten Mahlzeit? Möchte ich dort wirklich anhalten? Ist eine alternative Station für mich angenehmer? Wer diese menschlichen Faktoren ignoriert, nutzt die Anwendung zu technisch.
Stabilität und Vertrauen unterwegs
Bei einer Reise-App ist Stabilität wichtiger als ein besonders modernes Aussehen. Ich möchte nicht ständig neu anfangen, weil eine Einstellung verloren gegangen ist oder die Planung unübersichtlich wird. ABRP vermittelt grundsätzlich den Eindruck eines spezialisierten Werkzeugs, das für wiederholte Reiseplanung gedacht ist. Die klare Ausrichtung auf Elektrofahrzeuge hilft dabei, weil die Anwendung nicht versucht, gleichzeitig jede denkbare Navigationsaufgabe abzudecken.
Vertrauen sollte trotzdem nicht mit blindem Verlassen verwechselt werden. Eine Reichweitenprognose ist immer eine Prognose. Selbst eine gut vorbereitete Route kann durch Gegenwind, Stau, Umleitungen oder eine andere Fahrweise von der Realität abweichen. Ich sehe ABRP daher als Entscheidungshilfe und Kontrollinstrument, nicht als Garantie für einen bestimmten Akkustand.
Vor einer längeren Fahrt würde ich die Planung noch einmal in Ruhe kontrollieren. Besonders wichtig sind die Fahrzeugauswahl, die angenommene Startladung und die gewünschte Reserve. Ein kleiner Fehler in diesen Grundlagen kann die gesamte Route plausibel aussehen lassen, obwohl sie nicht zu meinem Auto oder meinem tatsächlichen Start passt. Diese Prüfung kostet wenig Zeit und verhindert viele Missverständnisse.
Die hohe Bewertung und die große Zahl an Installationen sprechen dafür, dass viele Nutzer genau diese Spezialisierung schätzen. Für mich ist das nachvollziehbar: Wer regelmäßig elektrisch auf Reisen ist, braucht oft mehr als eine Linie auf einer Karte. Gleichzeitig darf man aus der Popularität nicht ableiten, dass die App für jeden Fahrer gleich bequem ist. Anfänger, die nur eine einfache Wegbeschreibung suchen, könnten die zusätzlichen Planungsschritte als unnötige Hürde empfinden.
Alltagsszenario: die längere Fahrt am Wochenende
Ein realistisches Beispiel ist eine Fahrt zu Freunden in einer anderen Stadt. Ich starte morgens mit einem nicht vollständig geladenen Fahrzeug, möchte unterwegs eine Pause machen und am Ziel nicht mit einer unangenehm kleinen Reserve ankommen. In einer gewöhnlichen Karten-App würde ich zunächst die Fahrzeit prüfen und anschließend selbst nach einer passenden Ladestation suchen. Das funktioniert, verteilt die Arbeit aber auf mehrere Schritte.
Mit ABRP kann ich die Reise als zusammenhängende Aufgabe angehen. Ich lege das Ziel fest, berücksichtige mein Fahrzeug und prüfe, wie die Ladepause in den Streckenverlauf passt. Danach entscheide ich, ob der vorgeschlagene Halt zu meiner tatsächlichen Pause passt oder ob ich lieber etwas früher beziehungsweise später laden möchte. Der Vorteil liegt nicht darin, dass jede Entscheidung automatisch perfekt ist, sondern darin, dass die Folgen einer Änderung leichter einzuschätzen sind.
Wenn ich beispielsweise lieber an einem Ort mit längerer Aufenthaltsmöglichkeit halte, kann ich die Route unter diesem Gesichtspunkt bewerten. Ein kürzerer Ladestopp ist nicht immer die beste Lösung, wenn ich ohnehin essen oder einkaufen möchte. Diese Verbindung von Energieplanung und Tagesablauf ist einer der Punkte, an denen sich die Anwendung im Alltag von einer einfachen Routenkarte abhebt.
Für die Rückfahrt würde ich nicht einfach die Hinfahrt spiegeln. Die Startladung, das Wetter und die tatsächliche Nutzung des Autos können anders sein. Eine neue Prüfung ist sinnvoller, als sich auf die ursprüngliche Annahme zu verlassen. Genau hier zeigt sich, dass ABRP eher ein Planungsinstrument für jede einzelne Reise ist als eine einmalige Einrichtung, die danach ohne weitere Aufmerksamkeit funktioniert.
Geräte, Ressourcen und Bedienkomfort
Bei einer spezialisierten Reiseplanung ist die Menge an Informationen naturgemäß höher als bei einer simplen Karten-App. Das kann sich auf kleineren Displays bemerkbar machen, besonders wenn ich unterwegs viele Details gleichzeitig prüfen möchte. Ich empfinde die Anwendung deshalb auf einem größeren Smartphone-Display angenehmer als auf einem sehr kleinen Gerät. Das ist weniger eine Frage der grundsätzlichen Nutzbarkeit als der Übersichtlichkeit.
Auch die Leistungsanforderungen sollte man realistisch einschätzen. Eine einzelne Zielsuche ist keine besonders außergewöhnliche Aufgabe. Längere Planungen mit mehreren Abschnitten, Änderungen und zusätzlichen Bedingungen sind jedoch anspruchsvoller als das bloße Anzeigen einer Karte. Auf einem älteren oder knapp ausgestatteten Smartphone kann sich die Bedienung dann weniger geschmeidig anfühlen. Ich würde vor einer Reise testen, ob das eigene Gerät mit der Anwendung angenehm zurechtkommt, statt dies erst während der Fahrt herauszufinden.
Für die tägliche Nutzung ist außerdem wichtig, das Smartphone nicht unnötig zu belasten. Ich plane lange Strecken möglichst vor dem Start und nutze die Fahrtansicht anschließend gezielt. Das reduziert die Zahl der Änderungen während der Fahrt und macht die Bedienung sicherer. Wer ständig neue Varianten berechnet, Karten wechselt und Einstellungen anpasst, erlebt unabhängig vom Gerät mehr Reibung.
Die aktuelle Version ist 6.1.9. Für mich ist das ein Hinweis, dass die App als fortlaufend gepflegtes Produkt betrachtet werden sollte, nicht als unveränderliches Einmalwerkzeug. Nach einer Aktualisierung würde ich bei einer wichtigen Reise trotzdem kurz prüfen, ob meine bevorzugten Einstellungen und Arbeitsabläufe noch genauso funktionieren. Das ist bei einer App, auf die ich mich bei langen Strecken verlassen möchte, eine vernünftige Gewohnheit.
Kosten, Zusatzfunktionen und die richtige Zielgruppe
Der Einstieg ist kostenlos, was die Hürde für einen Test angenehm niedrig hält. Wer zunächst herausfinden möchte, ob die spezielle Art der Elektroauto-Planung zum eigenen Fahralltag passt, kann das ohne Kaufentscheidung ausprobieren. Zusätzlich gibt es In-App-Käufe, die bei Abrechnung über Google Play zwischen 4,99 Euro und 49,99 Euro liegen. Ich würde eine Zahlung erst dann erwägen, wenn ich die kostenlose Nutzung ausreichend verstanden habe und regelmäßig längere Strecken plane.
Für Gelegenheitsfahrer ist der kostenlose Einstieg vermutlich der wichtigste Punkt. Wer nur selten eine längere Reise mit dem Elektroauto macht, braucht nicht unbedingt ein umfangreiches Planungswerkzeug. Für Pendler mit kurzer Strecke oder Menschen, die fast immer zu Hause laden, kann eine Hersteller-App oder eine normale Kartenanwendung bequemer sein.
Anders sieht es bei häufigen Langstreckenfahrten aus. Wer verschiedene Ziele anfährt, Ladepausen vorausschauend einbauen möchte und die eigene Reichweitenreserve ernst nimmt, bekommt mit ABRP einen deutlich passenderen Ansatz. Besonders sinnvoll finde ich die App für Fahrer, die ihre Reisen gern vorab strukturieren und nicht erst an der nächsten Autobahnausfahrt nach einer Lösung suchen möchten.
Ein wichtiger Trade-off bleibt die Lernkurve. Die Anwendung kann mehr als eine einfache Navigation, aber genau deshalb muss ich mich mit den Einstellungen auseinandersetzen. Wer lieber eine einzige Taste drückt und jede Entscheidung automatisch abgibt, wird möglicherweise mit einer weniger spezialisierten Lösung glücklicher. Wer hingegen verstehen möchte, warum eine Route vorgeschlagen wird und welche Stellschrauben die Planung verändern, dürfte die zusätzliche Kontrolle schätzen.
Wo klassische Alternativen die bessere Wahl sind
Google Maps und ähnliche Karten-Apps bleiben für spontane Ziele, lokale Orientierung und die Suche nach Geschäften oder Adressen bequemer. Sie fühlen sich im Alltag oft schneller an, weil ich nicht erst ein Fahrzeugprofil und eine Energiestrategie berücksichtigen muss. Auch die Navigation selbst kann für viele Nutzer vertrauter wirken.
Die Navigation des Autoherstellers kann wiederum im Vorteil sein, wenn sie besonders eng mit dem Fahrzeug verbunden ist. Für jemanden, der die integrierte Anzeige, die bekannten Bedienelemente und eine möglichst einfache Bedienung bevorzugt, ist ein Wechsel zu einer unabhängigen Planungs-App nicht automatisch ein Fortschritt. ABRP ist dann eher eine Ergänzung für die Vorbereitung als ein vollständiger Ersatz für jede Funktion im Fahrzeug.
Seine Nische findet ABRP dort, wo die Energieplanung im Mittelpunkt steht. Ich würde die Anwendung deshalb nicht als universell beste Karten-App bezeichnen. Sie ist die passendere Wahl, wenn Reichweite, Ladepausen und Reserven die Reise bestimmen. Für spontane Kurzstrecken oder reine Adresssuche würde ich dagegen wahrscheinlich zur vertrauten Standardlösung greifen.
Mein Urteil zur Leistung im Reisealltag
Nach meiner Einschätzung liegt die wahrgenommene Leistung von ABRP weniger in spektakulärer Geschwindigkeit als in der Qualität der Planungsidee. Die App nimmt eine Aufgabe ernst, die gewöhnliche Navigation oft nur am Rand behandelt. Bei einer langen Fahrt kann das deutlich wertvoller sein als eine besonders schnelle, aber oberflächliche Routenberechnung.
Die Anwendung wirkt am stärksten, wenn ich sie vorbereitet und bewusst nutze: Fahrzeug korrekt einstellen, Route frühzeitig planen, Ladeabschnitte prüfen und die eigene Sicherheitsreserve nicht vergessen. Sie wirkt schwächer, wenn ich spontan während der Fahrt viele Änderungen vornehmen möchte oder eine völlig unkomplizierte Bedienung erwarte. Diese Grenze ist keine Kleinigkeit, aber sie ist klar und gut einschätzbar.
Mein Fazit: ABRP lohnt sich vor allem für Elektroauto-Fahrer, die lange Strecken nicht dem Zufall überlassen möchten. Die kostenlose App von Iternio Planning AB bietet eine spezialisierte Perspektive, die klassische Karten-Apps nur teilweise abdecken. Sie verlangt etwas mehr Aufmerksamkeit, belohnt das aber mit einer Planung, die näher an der tatsächlichen Energiefrage einer Reise liegt.
Ich würde sie einem Freund empfehlen, der regelmäßig unterwegs ist, verschiedene Ladepausen abwägen muss oder sich mit Reichweitenreserven wohler fühlt, wenn sie vorher nachvollziehbar geplant wurden. Für reine Kurzstrecken, spontane Ziele und maximale Einfachheit würde ich eher bei einer herkömmlichen Navigation bleiben. Wer jedoch bereit ist, sich kurz einzuarbeiten, erhält ein nützliches Werkzeug, das nicht nur eine Straße zeigt, sondern die gesamte elektrische Reise besser strukturieren kann.
Vorteile
- Intuitive Benutzeroberfläche für einfache Bedienung.
- Unterstützt eine Vielzahl von Elektrofahrzeugen.
- Detaillierte Routenplanung mit Echtzeitdaten.
- Synchronisation zwischen Geräten möglich.
- Aktualisiert regelmäßig mit den neuesten Ladestationen.
Nachteile
- Benötigt Internetverbindung für vollständige Funktionen.
- Premium-Features sind kostenpflichtig.
- Kann bei schwachem Signal langsam laden.
- Manchmal ungenaue Reichweitenabschätzungen.
- Keine Offline-Navigationsoption verfügbar.
FAQ
Was ist A Better Routeplanner (ABRP)?
A Better Routeplanner (ABRP) ist eine App, die speziell für Elektrofahrzeugbesitzer entwickelt wurde, um die beste Route für längere Fahrten zu planen. Die App berücksichtigt Ladestationen, Fahrzeugtyp, Wetterbedingungen und andere Faktoren, um eine optimierte Route zu berechnen. Sie ist sowohl für Android als auch für iOS verfügbar.
Wie funktioniert die Routenplanung in ABRP?
Die Routenplanung in ABRP erfolgt durch Eingabe von Startpunkt, Ziel und Fahrzeugmodell. Die App berechnet die effizienteste Route, indem sie die verfügbaren Ladestationen, die Reichweite des Fahrzeugs und andere relevante Faktoren berücksichtigt. Benutzer können auch eigene Präferenzen festlegen, wie zum Beispiel bevorzugte Ladestationen oder Zwischenstopps.
Welche Fahrzeuge werden von ABRP unterstützt?
ABRP unterstützt eine Vielzahl von Elektrofahrzeugen, einschließlich Modelle von Tesla, Nissan, BMW, Audi und vielen anderen Herstellern. Die App wird regelmäßig aktualisiert, um neue Fahrzeugmodelle und deren spezifische Reichweiten und Ladeanforderungen zu integrieren. Eine vollständige Liste der unterstützten Fahrzeuge finden Nutzer auf der offiziellen ABRP-Website.
Gibt es eine Offline-Planungsfunktion in ABRP?
Ja, ABRP bietet eine Offline-Planungsfunktion, die es Nutzern ermöglicht, Routen zu planen, auch wenn keine Internetverbindung verfügbar ist. Dafür müssen die Karten und relevanten Daten im Voraus heruntergeladen werden. Diese Funktion ist besonders nützlich in Gebieten mit schlechtem Mobilfunkempfang oder im Ausland.
Welche Kosten sind mit der Nutzung von ABRP verbunden?
ABRP bietet sowohl eine kostenlose Version als auch ein Premium-Abonnement an. Die kostenlose Version umfasst grundlegende Routenplanungsfunktionen, während das Premium-Abonnement zusätzliche Features wie Echtzeit-Verkehrsupdates, Wetterinformationen und erweiterte Fahrzeugdaten bietet. Preise und Details zum Abonnement können in der App oder auf der offiziellen Website eingesehen werden.











