Just Dance 2016-22 Controller
Für Android & iOSWer Just Dance auf dem Fernseher spielen möchte, braucht nicht unbedingt einen speziellen Bewegungscontroller. Diese App macht das Smartphone zum Eingabegerät für Just Dance und richtet sich damit an alle, die spontan tanzen wollen, ohne zusätzliches Zubehör zu kaufen. Ich habe sie vor allem als praktische Begleiterin für gemeinsame Tanzrunden erlebt: Das Handy bleibt in der Hand, während die Bewegungen auf dem großen Bildschirm verfolgt werden.
Wichtig ist dabei, die App richtig einzuordnen. Sie ist kein eigenständiges Tanzspiel mit eigener Songauswahl, sondern ein Controller für die Just-Dance-Spiele. Genau diese klare Aufgabe ist ihre Stärke, aber auch der Grund, warum sie außerhalb des passenden Spiels wenig Nutzen hat. Wer bereits Just Dance auf einer unterstützten Plattform verwendet, kann mit der kostenlosen Controller-App schnell loslegen. Wer dagegen eine komplette Tanz-App für das Smartphone sucht, wird hier nicht fündig.
Wo die Nutzung meistens ins Stocken gerät
Der häufigste Stolperstein liegt nicht beim Tanzen selbst, sondern bei der Verbindung zwischen Smartphone, Spiel und Bildschirm. Auf dem Fernseher sieht man die Anleitung und die Wertung, während das Telefon die Bewegungen erfasst. Wenn diese drei Teile nicht im gleichen Netzwerk oder nicht im vorgesehenen Spielkontext zusammenfinden, wirkt es zunächst so, als würde die App nicht funktionieren.
In meinem Eindruck ist die Erwartung vieler Nutzer zu hoch: Nach dem Öffnen erscheint nicht einfach eine eigenständige Liedauswahl. Die App wartet darauf, dass sie als Controller für Just Dance eingesetzt wird. Das erklärt auch, warum ein Start ohne laufendes Hauptspiel wenig bringt. Der richtige Ablauf beginnt also nicht mit der Controller-App, sondern mit der Just-Dance-Version, die auf dem Fernseher oder der jeweiligen Spielplattform läuft.
Ein weiterer praktischer Punkt ist die Handhabung während des Tanzens. Das Smartphone muss sicher in der Hand liegen, darf aber nicht so fest umklammert werden, dass die Bewegungen unnatürlich werden. Gleichzeitig sollte man vermeiden, das Gerät locker zwischen zwei Fingern zu halten. Gerade bei schnellen Liedern kann ein sicherer Griff den Unterschied zwischen einer angenehmen Runde und einer unfreiwilligen Handy-Pause ausmachen.
Ich würde deshalb vor der ersten großen Runde kurz prüfen, ob alle Beteiligten wissen, wer welches Telefon verwendet. In einer Gruppe mit mehreren Spielern kann ein versehentlich falsch zugeordnetes Gerät für Verwirrung sorgen. Das ist kein Fehler der App im engeren Sinn, sondern eine typische Folge davon, dass mehrere Personen gleichzeitig denselben Bildschirm und mehrere Controller nutzen.
Was vor dem Start geprüft werden sollte
Die App stammt von Ubisoft Entertainment und ist als Musikspiel-Controller für die Just-Dance-Reihe gedacht. Sie ist kostenlos erhältlich und für alle Altersgruppen freigegeben, was sie besonders unkompliziert für Familien oder gemischte Gruppen macht. Die aktuelle Version ist 8.0.2; auf dem Gerät sollte mindestens iOS beziehungsweise Android in der erforderlichen Systemgeneration 8.0 laufen.
Vor dem Öffnen würde ich zuerst das Hauptspiel starten und erst danach den Controller verbinden. Das klingt banal, verhindert aber einen der häufigsten Fehlversuche: Man öffnet die App allein, wartet auf eine Reaktion und schließt sie wieder, obwohl der eigentliche Verbindungsvorgang erst aus dem laufenden Spiel heraus sinnvoll wird.
Danach lohnt sich ein kurzer Netzwerkcheck. Smartphone und Spielplattform sollten über dieselbe Heimverbindung erreichbar sein. Ein Telefon, das gerade über mobile Daten arbeitet, während die Konsole oder das andere Gerät im WLAN hängt, kann die Verbindung erschweren. Ich würde außerdem während der Einrichtung nicht zwischen mehreren WLANs wechseln und die App nicht sofort in den Hintergrund schicken.
Auch die Entfernung zum Fernseher spielt im Alltag eine Rolle, allerdings nicht so, wie viele zunächst denken. Entscheidend ist nicht, dass das Handy direkt neben dem Bildschirm liegt, sondern dass man beim Tanzen genügend Platz hat und das Gerät stabil bedienen kann. Ein überfülltes Wohnzimmer, ein rutschiger Boden oder ein niedriger Tisch neben der Tanzfläche führt eher zu Problemen als die App selbst.
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Wenn die Verbindung nicht sofort klappt, ist ein kompletter, ruhiger Neustart sinnvoller als zehn schnelle Wiederholungen. Ich würde das Hauptspiel beenden, die Controller-App schließen, die Netzwerkverbindung des Telefons prüfen und anschließend beide Seiten erneut starten. Dabei sollte man nur eine Änderung nach der anderen vornehmen. So lässt sich leichter erkennen, ob das Problem am Spiel, am Netzwerk oder an der Bedienung lag.
Ein verlässlicher Ablauf für die erste Tanzrunde
Mein bevorzugter Ablauf sieht so aus: Zuerst wird der Bildschirm mit Just Dance vorbereitet. Danach öffne ich die Controller-App auf dem Smartphone und folge dem Verbindungsvorgang, den das Spiel vorgibt. Erst wenn das Telefon als Spielergerät erkannt wurde, beginne ich mit dem Lied. Diese Reihenfolge reduziert unnötiges Hin- und Herwechseln zwischen Apps.
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Für eine Familienrunde würde ich die Geräte vor dem Start eindeutig verteilen. Jeder Spieler sollte sein eigenes Smartphone verwenden und es während des Liedes nicht mit einer anderen Person tauschen. Bei einem Wechsel zwischen Liedern kann man die Zuordnung kontrollieren, statt mitten in der Bewegung zu versuchen, einen Fehler zu korrigieren.
Ein nützlicher, aber leicht übersehener Tipp ist, vor dem eigentlichen Tanz einen kurzen Test mit einem einfachen Lied zu machen. So merkt man, ob das Telefon bequem in der Hand liegt und ob die Spieler den Bildschirm gut sehen. Gerade Kinder oder Personen mit kleineren Händen profitieren davon, wenn man die Griffposition vorher ausprobiert, anstatt erst nach dem ersten schnellen Song umzubauen.
Ich empfehle außerdem, das Smartphone nicht in eine dicke Hülle oder einen Halter zu stecken, der die Bewegungsfreiheit einschränkt. Die App soll die Bewegung des Telefons als Eingabe verwenden; ein sperriger Aufbau macht den Controller nicht automatisch besser. Ein normaler, sicherer Griff ist für eine kurze Runde meist praktischer als eine improvisierte Konstruktion.
Wenn mehrere Menschen nacheinander spielen, sollte das Telefon zwischen den Runden kurz kontrolliert werden. Ein niedriger Akkustand, ein aktivierter Energiesparmodus oder eine versehentlich geöffnete andere Anwendung kann den nächsten Start verzögern. Das ist besonders relevant bei langen Spieleabenden, weil ein Controller-Handy oft nicht dasselbe Gerät ist, das man währenddessen ohnehin benutzt.
So lässt sich eine unterbrochene Verbindung wiederherstellen
Bricht die Verbindung während einer Runde ab, würde ich nicht sofort das ganze Spiel neu installieren. Zuerst sollte der Spieler stehen bleiben und das Telefon sicher ablegen. Danach prüfe ich, ob die Controller-App noch geöffnet ist und ob das Smartphone weiterhin mit dem vorgesehenen Netzwerk verbunden ist. Häufig ist ein erneutes Öffnen der App der schnellere Weg als ein vollständiger Neustart aller Geräte.
Wenn das nicht genügt, hilft ein geordneter Neustart: Spiel verlassen, Controller-App schließen, Verbindung des Smartphones prüfen und das Hauptspiel erneut öffnen. Dabei sollte man das Telefon nicht gleichzeitig auf ein anderes Netzwerk umstellen. Ein Wechsel während des Wiederherstellungsversuchs kann die Ursache verschleiern und macht die Fehlersuche unnötig lang.
Bei mehreren Spielern würde ich zunächst nur ein Gerät wieder verbinden. Sobald dieses Telefon erkannt wird, kann man die übrigen Controller nacheinander hinzufügen. Dieser schrittweise Ablauf ist übersichtlicher, als alle Geräte gleichzeitig neu zu starten. Er zeigt außerdem, ob das Problem nur einen Spieler betrifft oder die gesamte Verbindung zwischen App und Spiel.
Manchmal hilft es, das Telefon während der Einrichtung nicht zu sperren. Eine automatisch abgedunkelte oder gesperrte Anzeige kann den Ablauf unterbrechen, besonders wenn man zwischen Fernseher und Smartphone hin- und herblickt. Für die eigentliche Tanzrunde sollte man das Gerät trotzdem so halten, dass die Bedienung nicht versehentlich ausgelöst wird.
Die wichtigste Regel lautet: Nicht während eines Liedes hektisch an den Einstellungen arbeiten. Das erhöht die Gefahr, das Smartphone fallen zu lassen, und bringt die ganze Gruppe aus dem Rhythmus. Besser ist es, die aktuelle Runde abzubrechen, die Verbindung in Ruhe wiederherzustellen und erst danach weiterzuspielen.
Wann die App wahrscheinlich nicht die Ursache ist
Die Controller-App kann nur die Rolle übernehmen, für die sie gedacht ist. Wenn das Hauptspiel nicht startet, ein Lied nicht geladen wird oder die Bildausgabe Probleme macht, liegt die Ursache möglicherweise außerhalb des Telefons. In solchen Fällen bringt es wenig, die Controller-App wiederholt zu öffnen. Zuerst sollte man prüfen, ob Just Dance selbst normal läuft und ob die Spielplattform reagiert.
Auch Verzögerungen auf dem Fernseher können fälschlich wie ein Controller-Problem wirken. Wenn Bild und Ton nicht sauber zusammenpassen, fühlt sich das Tanzen unpräzise an, obwohl das Smartphone die Bewegung korrekt übermittelt. Ein großer Bildschirm ist zwar angenehmer als ein kleines Telefon, aber seine Darstellung kann durch die jeweilige Geräteumgebung beeinflusst werden. Deshalb sollte man die Reaktion zunächst mit einem kurzen, ruhigen Lied beurteilen.
Ein überfülltes WLAN kann ebenfalls eine Rolle spielen. Wenn zu Hause gerade viele Geräte Daten übertragen, kann die Verbindung zwischen Spiel und Smartphone weniger zuverlässig wirken. Ich würde in diesem Fall nicht sofort die App bewerten, sondern zuerst unnötige Netzwerkaktivitäten reduzieren und den Test wiederholen. Besonders bei einer größeren Gruppe ist ein sauberer, stabiler Aufbau wichtiger als eine schnelle Einrichtung.
Der Standort des Spielers ist ein weiterer unterschätzter Faktor. Wer direkt neben einem Tisch, einer Couchkante oder einer Lampe tanzt, hält das Smartphone oft verkrampft und bewegt den Arm anders als beim normalen Spielen. Das kann die persönliche Wertung beeinflussen und den Eindruck erwecken, der Controller erkenne Bewegungen schlecht. Ein freier Bereich und ein sicherer Griff verbessern die Erfahrung oft stärker als eine Änderung in der App.
Wer ein älteres Smartphone verwendet, sollte außerdem realistisch bleiben. Die App ist zwar für ältere Betriebssystemstände ab Version 8.0 ausgelegt, aber das allein garantiert nicht, dass jedes Gerät gleich angenehm reagiert. Entscheidend ist, ob das Telefon die App stabil ausführt, die Verbindung hält und während einer Spielrunde nicht durch andere Prozesse gestört wird.
Für wen sich der Controller besonders lohnt
Ich sehe den größten Nutzen bei Menschen, die Just Dance gelegentlich mit Freunden oder der Familie spielen. Für eine spontane Runde muss man keinen zusätzlichen Bewegungscontroller bereithalten. Das eigene Smartphone wird zum Eingabegerät, und mehrere Personen können sich nacheinander oder gemeinsam beteiligen, sofern das jeweilige Spiel den Controller-Aufbau unterstützt.
Auch für Einsteiger ist das Konzept angenehm, weil die App keine komplizierte Zusatzoberfläche in den Mittelpunkt stellt. Man muss nicht erst ein neues Spielsystem lernen. Die eigentliche Aufmerksamkeit bleibt beim großen Bildschirm und bei den Tanzbewegungen. Das Telefon übernimmt eine klar begrenzte Aufgabe, die man nach der Einrichtung schnell versteht.
Für Kinder kann die kostenlose Nutzung besonders praktisch sein, weil keine zusätzliche Anschaffung nötig ist. Trotzdem würde ich bei jüngeren Spielern auf einen sicheren Griff und genügend Platz achten. Die Altersfreigabe ab null Jahren sagt etwas über die unbedenkliche Einstufung aus, ersetzt aber keine Aufsicht, wenn im Wohnzimmer getanzt und gesprungen wird.
Weniger geeignet ist die App für jemanden, der ausschließlich auf dem Smartphone tanzen möchte. Ohne das passende Just-Dance-Spiel auf einem anderen Bildschirm erfüllt sie nicht dieselbe Funktion wie eine eigenständige Musik- oder Fitness-App. Wer Trainingspläne, Schrittanleitungen oder eine reine Sammlung von Smartphone-Songs erwartet, sollte sich eher nach einer dafür entwickelten Anwendung umsehen.
Auch für Nutzer, die maximale Präzision und ein fest montiertes Eingabegerät bevorzugen, ist der Handy-Controller ein Kompromiss. Das Smartphone muss in der Hand bleiben, und die persönliche Haltung beeinflusst die Nutzung. Ein spezieller Controller kann in bestimmten Spielumgebungen bequemer sein, während diese Lösung vor allem durch ihre Verfügbarkeit punktet.
Wie es sich gegen andere Möglichkeiten schlägt
Im Vergleich zu einem zusätzlichen Hardware-Controller ist die App günstiger und spontaner: Sie kostet nichts und nutzt ein Gerät, das viele ohnehin besitzen. Dafür hängt die Erfahrung stärker von der sicheren Handhabung des Telefons, der Netzwerkverbindung und dem laufenden Hauptspiel ab. Hardware kann sich fester und eindeutiger anfühlen, benötigt aber zusätzliche Ausstattung.
Gegenüber einer gewöhnlichen Musik-App bietet der Controller keine eigenständige Wiedergabe- oder Trainingsumgebung. Seine Stärke liegt nicht in der Menge an Funktionen, sondern in der Verbindung zum Just-Dance-Erlebnis auf dem großen Bildschirm. Diese Spezialisierung ist sinnvoll, wenn man genau dieses Spiel spielen möchte, aber unnötig, wenn man nur Musik hören oder einzelne Tanzbewegungen üben will.
Die große Verbreitung zeigt, dass das Grundprinzip viele Spieler erreicht: Die App kommt auf über zehn Millionen Installationen und hat einen Durchschnitt von 3,2 bei rund einhundertzwölf Tausend Bewertungen. Ich würde diese Zahlen nicht als Qualitätsgarantie verstehen, aber sie passen zu meinem Eindruck, dass die Anwendung für ihren engen Zweck nützlich ist und zugleich bei Verbindungsproblemen schnell Frust erzeugen kann.
Die Zahl der veröffentlichten Rezensionen liegt bei ungefähr eintausendeinhundert. Für mich ist dabei weniger die Menge entscheidend als die Art der Nutzung: Wer den Controller als unkomplizierte Brücke zwischen Smartphone und Just Dance versteht, wird eher zufrieden sein. Wer eine vollständige App mit eigenem Inhalt erwartet, bewertet sie wahrscheinlich strenger, weil sie diese Aufgabe bewusst nicht übernimmt.
Mein praktisches Urteil nach der Nutzung
Ich würde Just Dance 2016-22 Controller Freunden empfehlen, die bereits Just Dance spielen und ihr Smartphone ohne zusätzliche Kosten als Controller einsetzen möchten. Die App erfüllt ihre Aufgabe direkt und macht aus einer spontanen Idee schnell eine gemeinsame Tanzrunde. Besonders überzeugend ist die niedrige Einstiegshürde: App öffnen, Verbindung herstellen, Telefon sicher halten und loslegen.
Die Einschränkungen sollte man aber von Anfang an einplanen. Die App ist vom Hauptspiel, der Netzwerkverbindung und der praktischen Umgebung abhängig. Wenn die Einrichtung nicht klappt, liegt die Ursache nicht automatisch in der Anwendung. Ein geordneter Start, ein freier Tanzbereich und eine klare Gerätezuordnung verhindern viele Probleme, bevor sie entstehen.
Für mich ist der wichtigste Kompromiss die Bewegungsfreiheit. Das Smartphone ersetzt zwar zusätzliche Hardware, bleibt aber ein Gegenstand, auf den man während des Tanzens achten muss. Bei einer lockeren Runde ist das kaum störend. Wer sehr intensiv tanzt, häufig spielt oder sich nicht mit einem Handgerät beschäftigen möchte, ist mit einer anderen Controller-Lösung möglicherweise besser bedient.
Unterm Strich ist dies kein eigenständiges Musikspiel, sondern ein zweckmäßiges Werkzeug für Just Dance. Genau deshalb sollte man es nicht nach dem Umfang einer normalen Tanz-App beurteilen. Wenn der Fernseher das Hauptspiel zeigt und das Smartphone nur die Bewegungen übermittelt, funktioniert das Konzept angenehm unkompliziert. Für diesen konkreten Einsatz ist die kostenlose App eine sinnvolle Wahl, solange man die Verbindung vor dem ersten Lied sauber vorbereitet.
Vorteile
- Einfache Handy-Steuerung
- Unterstützt bis zu 6 Spieler
- Keine Kamera erforderlich
- Automatische Song-Updates
- Personalisierbare Avatare
Nachteile
- Erfordert stabile Internetverbindung
- Manchmal Verzögerungen bei Bewegungen
- Begrenzte Songauswahl ohne Abo
- Kann Akku schnell entleeren
- Nicht kompatibel mit allen Geräten
FAQ
Wie funktioniert die Just Dance 2016-22 Controller App?
Die Just Dance 2016-22 Controller App verwandelt Ihr Smartphone in einen Controller für das Just Dance-Spiel. Sie müssen die App herunterladen und Ihr Gerät mit dem gleichen WLAN-Netzwerk wie Ihre Spielekonsole verbinden. Durch die Bewegungen, die Sie mit Ihrem Smartphone ausführen, wird Ihr Tanzstil im Spiel erkannt und bewertet.
Ist die Just Dance 2016-22 Controller App kostenlos?
Ja, die Just Dance 2016-22 Controller App ist kostenlos herunterladbar. Sie benötigen jedoch das Hauptspiel Just Dance 2016-22, das separat erworben werden muss. Die App selbst dient lediglich als Ergänzung, um das Spielerlebnis zu verbessern, indem sie das Smartphone als Controller verwendet.
Welche Geräte sind mit der Just Dance 2016-22 Controller App kompatibel?
Die Just Dance 2016-22 Controller App ist sowohl mit Android- als auch mit iOS-Geräten kompatibel. Stellen Sie sicher, dass Ihr Betriebssystem auf dem neuesten Stand ist, um die App optimal nutzen zu können. Die App erfordert außerdem eine stabile WLAN-Verbindung, um eine reibungslose Verbindung zur Spielkonsole herzustellen.
Kann ich die Just Dance 2016-22 Controller App ohne Konsole verwenden?
Nein, die Just Dance 2016-22 Controller App ist speziell dafür konzipiert, mit einer Spielekonsole wie der PlayStation, Xbox oder Nintendo Switch zusammenzuarbeiten. Ohne das Hauptspiel und die entsprechende Konsole kann die App nicht genutzt werden, da sie lediglich als Controller fungiert.
Welche Vorteile bietet die Verwendung der Just Dance 2016-22 Controller App?
Die Verwendung der Just Dance 2016-22 Controller App bietet den Vorteil, dass Sie kein zusätzliches Zubehör wie spezielle Controller kaufen müssen. Ihr Smartphone übernimmt diese Funktion, was eine kostengünstige und einfache Möglichkeit bietet, das Spiel zu genießen. Zudem ermöglicht die App eine präzisere Erkennung Ihrer Tanzbewegungen durch die Sensoren Ihres Mobilgeräts.











