Udemy - Online-Kurse
Für Android & iOSWer mit dem Lernen anfangen möchte, scheitert oft nicht am fehlenden Interesse, sondern an der Frage: Was mache ich heute konkret? Genau hier setzt Udemy - Online-Kurse an. Die App von Udemy bringt Kurse zu Programmieren, Design, Marketing, SEO, Finanzen, Sprachen, Zeichnen und vielen weiteren Themen auf das Smartphone. Ich finde sie besonders interessant, wenn ich nicht nur ein kurzes Erklärvideo suche, sondern einen ganzen Lernweg, den ich in kleinen Etappen verfolgen kann.
Mein Eindruck nach der Nutzung: Die Anwendung ist weniger ein klassischer Nachschlageort und mehr eine große Kursbibliothek. Das ist ihre größte Stärke, kann am Anfang aber auch überfordern. Wer gezielt auswählt, mit realistischen Erwartungen startet und nicht gleich mehrere Themen gleichzeitig beginnt, kommt schnell zu einem brauchbaren ersten Ergebnis. Wer dagegen eine komplett persönliche Betreuung oder ausschließlich kostenlose Inhalte erwartet, sollte genauer hinschauen.
Was mich bei Udemy erwartet hat
Udemy ist eine Lern-App für Android und iOS, die sich an Einsteiger ebenso richtet wie an Menschen, die vorhandene Kenntnisse ausbauen möchten. In der Praxis reicht das Spektrum von beruflichen Themen bis zu kreativen Hobbys. Ich kann also morgens einen Kurs zu Tabellenkalkulation oder Marketing öffnen und abends an Zeichnen, Fotografie oder einer Sprache arbeiten. Diese Mischung macht die App vielseitig, verlangt aber auch etwas Selbstdisziplin.
Im Play Store wird die Anwendung kostenlos angeboten. Das bedeutet nicht, dass jeder Kurs kostenlos ist: Neben frei zugänglichen Inhalten gibt es Kurse, die über In-App-Käufe bezahlt werden. Die Preise für Käufe über Google Play reichen von 0,99 Euro bis 229,99 Euro. Für mich ist deshalb wichtig, vor dem Start eines Kurses genau zu prüfen, ob ich gerade einen kostenlosen Inhalt ausgewählt habe oder ob ein Kauf vorgesehen ist.
Die große Reichweite der Plattform ist ein gutes Zeichen für ihre Bekanntheit: Udemy kommt auf über zehn Millionen Installationen und eine durchschnittliche Bewertung von 4,2 bei rund 497.000 Bewertungen. Solche Zahlen ersetzen keine eigene Prüfung, zeigen aber, dass die App nicht nur für eine kleine Nische gedacht ist. Das Mindestalter ist mit USK ab 0 Jahren angegeben. Trotzdem hängt die Eignung natürlich vom Thema und vom Anspruch des jeweiligen Kurses ab.
Die App wurde am 14. Januar 2014 veröffentlicht und liegt aktuell in Version 9.55.1 vor. Auf Android wird mindestens Version 8.0 benötigt. Für mich ist das praktisch, weil die Anwendung dadurch auch auf vielen älteren Geräten in Frage kommt. Entscheidend bleibt aber, ob das eigene Smartphone genug Speicher und einen angenehmen Bildschirm für längere Lernabschnitte bietet.
Für wen die App besonders gut passt
Ich würde Udemy vor allem Menschen empfehlen, die ein konkretes Ziel haben. Das kann sein, eine erste kleine Website zu bauen, die Grundlagen von SEO zu verstehen, ein Designprogramm kennenzulernen oder sich auf eine berufliche Aufgabe vorzubereiten. Die App funktioniert gut, wenn ich sagen kann: „Ich möchte in den nächsten Wochen genau diese Fähigkeit erwerben.“ Ein vages „Ich will mich irgendwie weiterbilden“ führt dagegen leicht dazu, dass ich nur durch die Kursauswahl scrolle.
Auch für Berufstätige ist das Format interessant. Ein Kurs lässt sich in kleinere Abschnitte aufteilen, sodass ich nicht zwingend einen ganzen Abend blockieren muss. In meinem Alltag würde ich beispielsweise morgens einen kurzen Abschnitt zu einem Thema ansehen, mittags die wichtigsten Punkte notieren und am Wochenende eine Übung wiederholen. Der entscheidende Vorteil liegt nicht darin, dass Lernen automatisch leicht wird, sondern darin, dass der nächste Schritt meist klarer vor mir liegt.
Nicht die beste Wahl ist Udemy für Personen, die bei jedem Lernschritt direkte Rückmeldung von einer Lehrkraft brauchen. Auch wer eine streng festgelegte Ausbildung mit verbindlichem Lehrplan, Prüfungen oder persönlicher Betreuung sucht, sollte eher nach einem spezialisierten Bildungsangebot schauen. Die App kann Wissen vermitteln, aber sie ersetzt nicht automatisch Unterricht, Mentoring oder praktische Erfahrung in einem echten Arbeitsprojekt.
Mein Start nach der Installation
Nach der Installation würde ich nicht sofort den erstbesten Kurs öffnen. Ich beginne mit einer möglichst konkreten Suche. Statt „Programmieren“ schreibe ich beispielsweise „Python für Anfänger“ oder statt „Marketing“ ein engeres Ziel wie „Grundlagen der Suchmaschinenoptimierung“. Je genauer die Frage, desto leichter kann ich später beurteilen, ob ein Kurs wirklich zu mir passt.
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Danach schaue ich mir die Kursbeschreibung nicht nur oberflächlich an. Ich prüfe, welche Vorkenntnisse erwartet werden, welche Themen behandelt werden und ob der Inhalt zu meinem Ziel passt. Ein Kurs mit einem fortgeschrittenen Schwerpunkt kann fachlich gut sein und trotzdem frustrieren, wenn ich noch nicht einmal die Grundlagen kenne. Umgekehrt kann ein Einsteigerkurs für mich zu langsam sein, wenn ich bereits praktische Erfahrung habe.
Ich achte außerdem auf die Struktur. Ein Kurs, der die Inhalte nachvollziehbar von den Grundlagen zu Übungen und einem Ergebnis führt, ist für Anfänger meist hilfreicher als eine Sammlung einzelner Lektionen ohne erkennbare Reihenfolge. Auch die Sprache des Kurses spielt eine Rolle. Wer bei Fachbegriffen noch unsicher ist, sollte lieber einen Kurs wählen, dessen Erklärungen wirklich gut verständlich sind, statt nur wegen eines interessanten Titels zu starten.
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Die Anmeldung und die persönliche Kursauswahl würde ich bewusst ruhig angehen. Je nach Nutzung können kostenlose und kostenpflichtige Angebote nebeneinander auftauchen. Ich würde deshalb jede Kaufaufforderung aufmerksam lesen und nicht annehmen, dass die kostenlose App automatisch alle Kurse ohne Zusatzkosten freischaltet. Dieser kleine Moment der Aufmerksamkeit verhindert eine unangenehme Überraschung.
So komme ich zur ersten sichtbaren Erfolgserfahrung
Mein wichtigster Tipp für den Anfang ist, nicht den gesamten Kurs als Ziel zu betrachten. Ich setze mir eine erste sichtbare Aufgabe. Beim Programmieren könnte das ein kleines Skript sein, das eine einfache Eingabe verarbeitet. Beim Zeichnen wäre es eine einzelne Übung mit Formen und Schattierung. Im Marketing könnte ich eine kurze Analyse für ein eigenes Projekt erstellen. Der Erfolg entsteht nicht dadurch, dass ich viele Lektionen abspiele, sondern dadurch, dass ich etwas selbst anwende.
Ich würde nach der ersten Lektion pausieren und die Erklärung ohne laufendes Video nachmachen. Genau dort zeigt sich, ob ich den Inhalt verstanden habe. Wenn ich nur zuschaue, fühlt sich der Stoff oft vertraut an, bleibt aber nicht unbedingt abrufbar. Bei einem technischen Kurs ist es deshalb sinnvoll, den Code selbst einzutippen, statt ihn nur abzuschreiben. Bei einem Sprachkurs kann ich neue Wörter laut aussprechen und in eigenen Sätzen verwenden.
Eine alltagstaugliche Routine könnte so aussehen: Ich reserviere mir an vier Tagen pro Woche jeweils eine kurze Lernphase und lege vorher fest, welche eine Aufgabe ich erledigen möchte. Nach jeder Einheit notiere ich einen Satz darüber, was ich nun selbst kann. Diese Notiz hilft mir später mehr als eine lange Liste angesehener Abschnitte. Wenn ich nach einer Woche ein kleines Ergebnis vorzeigen kann, wächst die Motivation deutlich stärker als durch bloßes Sammeln von Kursen.
Ein konkretes Beispiel: Ich möchte für ein kleines Nebenprojekt eine einfache Internetseite vorbereiten. Zuerst suche ich einen passenden Einsteigerkurs zu Webdesign oder Programmiergrundlagen. Nach dem ersten Abschnitt ändere ich nicht gleich ein großes Projekt, sondern baue eine einfache Seite mit Überschrift, Text und einer klaren Struktur. Danach vergleiche ich mein Ergebnis mit der Lektion und markiere nur die Punkte, die ich noch nicht verstehe. So wird aus dem Kurs ein Arbeitsprozess und nicht nur Unterhaltung auf dem Smartphone.
Wo Anfänger leicht durcheinanderkommen
Die größte Verwirrung entsteht meiner Erfahrung nach durch die Menge an Auswahl. Zu fast jedem bekannten Thema gibt es verschiedene Ansätze, Niveaus und Erklärstile. Das kann den Eindruck erwecken, ich müsse zuerst den perfekten Kurs finden. In Wirklichkeit ist ein verständlicher Kurs, den ich regelmäßig bearbeite, meist wertvoller als eine lange Suche nach der theoretisch besten Option.
Ein weiterer Stolperstein ist die Verwechslung von „Kurs begonnen“ und „Fähigkeit gelernt“. Das Öffnen einer Lektion ist nur der Start. Gerade bei Programmierung, Finanzen oder Design entsteht der Nutzen erst durch eigene Übungen. Ich plane deshalb von Anfang an Zeit außerhalb der App ein. Die App liefert den Lernstoff, aber mein eigenes Ausprobieren entscheidet, ob daraus Können wird.
Auch die Kurslänge kann täuschen. Ein umfangreicher Kurs wirkt zunächst beeindruckend, ist aber nicht automatisch die beste Wahl für einen ersten Versuch. Wenn ich nur wenig Zeit habe, bevorzuge ich einen klar begrenzten Lernabschnitt mit einem kleinen Ergebnis. Ein sehr breiter Kurs kann später sinnvoll sein, wenn ich bereits weiß, dass mich das Thema wirklich interessiert.
Bei kostenpflichtigen Kursen sollte ich besonders aufmerksam bleiben. Die kostenlose Installation ist nicht dasselbe wie ein vollständig kostenloses Lernangebot. Da Käufe über Google Play zwischen 0,99 Euro und 229,99 Euro liegen können, prüfe ich den Preis vor jeder Bestätigung und überlege, ob der Kurs mein konkretes Ziel tatsächlich abdeckt. Ein niedriger Preis ist kein Ersatz für passende Inhalte, und ein hoher Preis garantiert nicht automatisch, dass die Lernweise zu mir passt.
Ich würde außerdem nicht erwarten, dass jeder Kurs gleich gut zu meinem Lernstil passt. Manche Menschen brauchen viele Beispiele, andere eine knappe Erklärung und sofortige Aufgaben. Wenn ich nach mehreren Abschnitten zwar Zeit investiere, aber keinen Inhalt selbst erklären oder anwenden kann, liegt das nicht zwingend an mir. Dann kann ein anderer Kurs innerhalb der Plattform oder eine alternative Lernform sinnvoller sein.
Udemy im Vergleich zu typischen Alternativen
Im Vergleich zu kurzen kostenlosen Videos auf Videoplattformen bietet Udemy für mich mehr Zusammenhang. Bei einzelnen Videos muss ich die Reihenfolge und Qualität selbst beurteilen. Ein Kurs kann mir dagegen einen roten Faden geben. Der Nachteil ist, dass ich stärker an die Auswahl und die Erklärweise des jeweiligen Kurses gebunden bin. Ein kostenloses Einzelvideo kann für eine ganz konkrete Frage schneller sein.
Gegenüber klassischen Büchern ist die App unmittelbarer. Ich kann Erklärungen ansehen und direkt in eine Übung wechseln, ohne ein großes Buch mitzunehmen. Bücher sind dafür oft ruhiger, leichter zu markieren und bei Grundlagen sehr systematisch. Wenn ich mich lange konzentrieren kann und lieber lese, ist ein gutes Fachbuch möglicherweise angenehmer als das Lernen auf dem kleinen Bildschirm.
Mit einer persönlichen Lehrkraft kann Udemy nicht vollständig mithalten. Ein Mensch kann meine Fehler sehen, Rückfragen beantworten und den Schwierigkeitsgrad anpassen. Dafür ist die App zeitlich flexibler und für viele Themen leichter zugänglich. Ich sehe sie deshalb eher als selbstgesteuertes Lernwerkzeug denn als Ersatz für individuelle Betreuung.
Auch gegenüber spezialisierten Lern-Apps hat Udemy einen besonderen Charakter. Eine App, die ausschließlich Sprachen oder Programmierübungen anbietet, kann bei täglichen Wiederholungen und kurzen Aufgaben fokussierter wirken. Udemy ist breiter aufgestellt und eignet sich besser, wenn ich zwischen beruflichen, kreativen und praktischen Themen wählen möchte. Diese Breite ist ein Vorteil, solange ich mich nicht von ihr ablenken lasse.
Wie ich nach dem ersten Kurs weitermachen würde
Nach dem ersten kleinen Erfolg würde ich nicht sofort fünf weitere Kurse kaufen. Ich prüfe zuerst, welche Lücke noch offen ist. Wenn ich eine einfache Website gebaut habe, brauche ich vielleicht als Nächstes Grundlagen zu Design oder SEO. Wenn ich mit Zeichnen begonnen habe, könnte ein Kurs zu Perspektive sinnvoller sein als ein allgemeiner Kurs über digitale Kunst. Diese Reihenfolge verhindert, dass ich Wissen sammle, das ich noch gar nicht anwenden kann.
Hilfreich ist auch ein eigenes Abschlussprojekt. Ich kann beispielsweise eine kleine Präsentation erstellen, eine einfache Finanzübersicht anlegen, ein Portfolio-Bild zeichnen oder eine kurze Marketingidee ausarbeiten. Das Projekt muss nicht groß sein. Es sollte nur zeigen, dass ich mehrere gelernte Schritte miteinander verbinden kann. Für mich ist das die bessere Prüfung als die bloße Erinnerung an einzelne Erklärungen.
Wer die App regelmäßig nutzen möchte, sollte sich eine feste Entscheidung gegen Kurs-Sammeln setzen: Erst einen Kurs sinnvoll bearbeiten, dann den nächsten auswählen. Ich würde außerdem wichtige Notizen außerhalb der App zusammenfassen, etwa in einem eigenen Dokument. So bleiben die persönlichen Beispiele und Fehler festgehalten, auch wenn ich später längere Zeit nicht lerne.
Mein Fazit fällt deshalb klar, aber nicht uneingeschränkt positiv aus. Udemy ist besonders stark, wenn ich ein konkretes Lernziel in kleine praktische Schritte übersetze. Die breite Themenauswahl, die flexible Nutzung und der Einstieg ohne Kauf machen die App attraktiv. Gleichzeitig muss ich die Kursqualität selbst beurteilen, Preise aufmerksam prüfen und bereit sein, außerhalb der Lektionen zu üben.
Für Einsteiger empfehle ich, mit einem eng umrissenen kostenlosen oder preislich passenden Kurs zu beginnen, nach der ersten Einheit sofort eine eigene Mini-Aufgabe zu erledigen und erst danach über den nächsten Schritt zu entscheiden. Wer so vorgeht, erlebt schneller einen echten Fortschritt. Wer dagegen eine feste Betreuung, verbindliche Abschlüsse oder ausschließlich kurze kostenlose Übungen sucht, findet bei einer spezialisierten Alternative wahrscheinlich die passendere Lösung.
Vorteile
- Vielfältige Kursauswahl.
- Flexible Lernzeiten.
- Lebenslanger Zugriff auf Kurse.
- Zertifikate nach Abschluss.
- Erfahrene Kursleiter.
Nachteile
- Einige Kurse sind teuer.
- Qualität variiert stark.
- Keine akkreditierten Abschlüsse.
- Benutzeroberfläche unübersichtlich.
- Keine persönliche Betreuung.
FAQ
Was ist Udemy und welche Arten von Kursen bietet es an?
Udemy ist eine Online-Lernplattform, die eine Vielzahl von Kursen in verschiedenen Kategorien anbietet, darunter Programmierung, Design, Fotografie und persönliche Entwicklung. Benutzer können aus über 155.000 Kursen wählen, die von Experten auf ihrem Gebiet erstellt wurden. Die Kurse sind sowohl für Anfänger als auch für Fortgeschrittene geeignet und bieten flexible Lernzeiten.
Wie viel kostet ein Kurs auf Udemy?
Die Kosten für Kurse auf Udemy variieren stark und reichen von kostenlosen Kursen bis hin zu solchen, die mehrere hundert Euro kosten können. Udemy bietet oft Rabatte und Sonderaktionen an, wodurch viele Kurse zu ermäßigten Preisen erhältlich sind. Es ist ratsam, regelmäßig nach Angeboten zu suchen, um Geld zu sparen.
Kann ich die Udemy-Kurse auch offline nutzen?
Ja, mit der Udemy-App können Sie Kurse herunterladen und offline ansehen. Dies ist besonders nützlich, wenn Sie unterwegs lernen möchten und keine kontinuierliche Internetverbindung haben. Beachten Sie jedoch, dass nicht alle Kursmaterialien offline verfügbar sein könnten, insbesondere interaktive Inhalte.
Wie sind die Rückgabebedingungen von Udemy?
Udemy bietet eine 30-tägige Geld-zurück-Garantie für Kurse an, falls Sie mit Ihrem Kauf nicht zufrieden sind. Um eine Rückerstattung zu beantragen, müssen Sie den Kundenservice innerhalb dieser Frist kontaktieren. Es gibt jedoch einige Ausnahmen, daher sollten Sie die Rückgaberichtlinien auf der Website sorgfältig lesen.
Kann ich Udemy auf verschiedenen Geräten verwenden?
Ja, Udemy ist auf verschiedenen Plattformen verfügbar, darunter Desktop, Android- und iOS-Geräte. Die App synchronisiert Ihren Lernfortschritt, sodass Sie nahtlos zwischen Geräten wechseln können. Dies ermöglicht ein flexibles Lernen, da Sie jederzeit und überall auf Ihre Kurse zugreifen können.











