Evertale
Für Android & iOSIch habe Evertale mit der Erwartung gestartet, ein eher klassisches Fantasy-Rollenspiel für kurze mobile Spielrunden zu bekommen, und war zunächst überrascht, wie schnell das Spiel seine zentrale Idee vermittelt: Monster fangen, sie im Team einsetzen, Kämpfe gewinnen und die eigene Sammlung weiterentwickeln. Der erste Schritt ist unkompliziert, aber nicht belanglos. Schon früh entscheidet sich, ob ich einfach die stärkste verfügbare Kreatur auswähle oder mir Gedanken über eine funktionierende Gruppe mache.
Genau darin liegt der Reiz dieses Spiels von ZigZaGame Inc. Es ist kein reines Sammelspiel, bei dem neue Monster nur als hübsche Bilder im Menü landen. Jede Begegnung fordert mich dazu auf, über Reihenfolge, Fähigkeiten und Rollen nachzudenken. Der Store fasst das als Fantasy-RPG mit mehr als 200 Monstern zusammen; in der Praxis fühlt sich diese große Auswahl vor allem dann interessant an, wenn ich nicht nur nach Seltenheit gehe, sondern mein Team aufeinander abstimme.
Die deutsche Einordnung als Rollenspiel passt deshalb gut, obwohl Evertale auch deutliche Sammel- und Taktikelemente besitzt. Ich spiele nicht ausschließlich eine lineare Geschichte durch, sondern verbringe ebenso Zeit mit dem Aufbau meiner Gruppe. Das macht den Titel für mich besonders geeignet, wenn ich gerne zwischen Kämpfen, Charakterentwicklung und dem Sortieren meiner Optionen wechsle.
Vom ersten Zug bis zum nächsten Versuch
Die erste Aktion fühlt sich sofort verständlich an
Der Einstieg funktioniert vor allem deshalb, weil die grundlegende Handlung schnell klar wird: Ich betrete eine Begegnung, wähle eine Aktion, beobachte die Reaktion des Gegners und passe meinen nächsten Zug an. Diese Abfolge ist angenehm direkt. Ich muss nicht lange Menüs studieren, bevor ich überhaupt weiß, was das Spiel von mir verlangt.
Gleichzeitig ist das Kampfsystem nicht völlig oberflächlich. Eine Fähigkeit kann im richtigen Moment deutlich wertvoller sein als ein Angriff, der auf dem Papier stärker wirkt. Ich achte deshalb nicht nur auf den Schaden, sondern auch darauf, welche Aktion den weiteren Ablauf vorbereitet. Ein Monster, das gerade keinen Gegner besiegt, kann trotzdem die bessere Wahl sein, wenn es die nächste Runde zu meinen Gunsten verändert.
Das ist einer der ersten nicht sofort offensichtlichen Punkte: Der beste Zug ist oft nicht der sichtbar spektakulärste. Wer nur die größte Zahl verfolgt, verschenkt Möglichkeiten. Ich habe bessere Ergebnisse erzielt, wenn ich die Reihenfolge meiner Aktionen als kleine Planungskette betrachtet habe. Erst eine Situation schaffen, dann den passenden Angriff nutzen, anschließend die Gruppe stabilisieren – dieses Denken macht aus einzelnen Kämpfen mehr als simples Tippen.
Warum die Kämpfe einen eigenen Rhythmus entwickeln
Das Feedback kommt schnell. Nach jeder Aktion sehe ich, ob meine Entscheidung Wirkung hatte, ob ein Gegner geschwächt wurde oder ob ich meine Reihenfolge falsch eingeschätzt habe. Dadurch entsteht ein klarer Rhythmus: handeln, Wirkung prüfen, die nächste Option abwägen und anschließend die Belohnung einsammeln. Gerade auf dem Smartphone ist das angenehm, weil ich nicht minutenlang auf einen Ausgang warten muss, bevor ich etwas aus meiner Strategie lerne.
Dieser Rhythmus verändert sich, sobald mehrere Monster und Fähigkeiten zusammenkommen. Dann reicht es nicht mehr, jedes Mal dieselbe starke Aktion auszuführen. Ich muss berücksichtigen, welches Mitglied als Nächstes an der Reihe ist und ob ich eine Fähigkeit lieber zurückhalte. Für mich ist das die stärkste Seite des Spiels: Die Kämpfe sind leicht zugänglich, aber sie belohnen Aufmerksamkeit.
Wer ein komplett automatisches Spiel sucht, könnte sich hier allerdings ausgebremst fühlen. Evertale lebt davon, dass ich Entscheidungen treffe. Auch wenn einzelne Situationen zunächst einfach wirken, wird der Ablauf weniger befriedigend, wenn ich nur mechanisch durch die Menüs klicke. Das Spiel eignet sich daher besser für Menschen, die zumindest gelegentlich aktiv planen möchten, statt ausschließlich eine Fortschrittsleiste laufen zu lassen.
Die Monster sind nicht nur Sammelobjekte
Das Fangen von Monstern gibt jeder Begegnung einen zusätzlichen Zweck. Ein Sieg beendet den Kampf nicht einfach, sondern kann meine Sammlung erweitern und damit neue Teamideen ermöglichen. Ich sehe eine Kreatur dadurch nicht nur als Belohnung, sondern auch als mögliche Antwort auf eine spätere Herausforderung.
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Praktisch hilft es, nicht jedes neue Monster sofort in die aktive Gruppe zu übernehmen. Ich habe bessere Übersicht behalten, wenn ich zuerst geprüft habe, welche Aufgabe die Kreatur erfüllen könnte. Manche passen eher zu einer offensiven Spielweise, andere wirken wertvoller, wenn ich Kämpfe kontrollierter angehe. Selbst wenn ich noch nicht jede Möglichkeit vollständig kenne, lohnt sich diese Einteilung, weil sie verhindert, dass mein Team nur aus zufällig eingesetzten Neuzugängen besteht.
Ein nützlicher Arbeitsablauf ist, nach mehreren Kämpfen eine kurze Pause im Teammenü einzulegen. Ich vergleiche dann nicht nur einzelne Werte, sondern frage mich: Welche Fähigkeit fehlt meiner Gruppe? Habe ich zu viele ähnliche Rollen? Gibt es ein Monster, das eine bestimmte Reihenfolge besser unterstützt? Diese kleine Gewohnheit macht den Aufbau deutlich übersichtlicher und verhindert, dass ich mich von jeder neuen Kreatur sofort ablenken lasse.
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Die Belohnung beginnt nach dem Sieg erst richtig
Die Belohnungsschleife besteht nicht nur darin, stärker zu werden. Ein gewonnener Kampf kann mir neue Monster, Entwicklungsoptionen oder bessere Voraussetzungen für den nächsten Abschnitt geben. Dadurch entsteht ein sinnvoller Übergang: Ich bekomme etwas, probiere es aus und kehre anschließend in eine neue Begegnung zurück, um zu sehen, ob meine Veränderung tatsächlich etwas bringt.
Für mich ist das motivierender als ein System, in dem jede Belohnung nur eine größere Zahl erzeugt. Wenn ich ein neues Mitglied in die Gruppe einbaue, verändert sich meine Planung. Vielleicht muss ich die Reihenfolge anpassen oder eine bisher ungenutzte Fähigkeit berücksichtigen. Der Fortschritt wird dadurch spürbar, weil er nicht ausschließlich im Menü stattfindet.
Gleichzeitig sollte man die Sammlung nicht mit einem Zwang zum Vollständigkeitswahn verwechseln. Mehr Monster bedeuten nicht automatisch ein besseres Team. Ein kleiner, gut verstandener Kern kann angenehmer zu spielen sein als eine ständig wechselnde Gruppe, deren Fähigkeiten ich noch nicht einschätzen kann. Das ist besonders wichtig für Einsteiger, die sich von der großen Auswahl leicht überfordert fühlen könnten.
Warum eine Runde endet, aber die Motivation bleibt
Eine Spielsitzung endet bei mir meistens nicht mit einem klaren „Jetzt ist alles erledigt“, sondern mit einer kleinen offenen Frage: Wie würde der nächste Kampf laufen, wenn ich mein Team anders aufstelle? Genau dieser Gedanke bringt mich zurück. Ich habe eine Entscheidung getroffen, ein Ergebnis gesehen und möchte die Konsequenz mit einer neuen Variante überprüfen.
Das ist der Reset des Spielkreises. Nach einem Abschnitt oder einer Reihe von Begegnungen sortiere ich meine Gruppe neu, verbessere einzelne Monster und beginne mit einer leicht veränderten Ausgangslage. Der Fortschritt bleibt erhalten, aber meine nächste Runde fühlt sich nicht völlig identisch an, weil ich neue Kombinationen testen kann.
Für eine Alltagssituation funktioniert das gut. Wenn ich nur wenige Minuten habe, kann ich einen einzelnen Kampf angehen, eine Fähigkeit ausprobieren und das Spiel wieder schließen. Wenn ich mehr Zeit mitbringe, kann ich anschließend die Gruppe überarbeiten und die Auswirkungen meiner Entscheidung testen. Diese flexible Länge ist ein echter Vorteil gegenüber Rollenspielen, die erst nach langen Dialogen oder ausgedehnten Erkundungsabschnitten wieder einen sinnvollen Haltepunkt bieten.
Entwicklung, Teamarbeit und der Preis für Bequemlichkeit
Die Entwicklung der Monster ist der Teil, der aus einzelnen Siegen einen längeren Weg macht. Ich möchte nicht nur neue Kreaturen fangen, sondern vorhandene Mitglieder so verbessern, dass sie in meinem bevorzugten Spielstil funktionieren. Das motiviert mich, auch mit weniger auffälligen Monstern zu experimentieren, statt ausschließlich auf den ersten starken Fund zu setzen.
Allerdings verlangt dieses System Aufmerksamkeit. Wer seine Ressourcen überall verteilt, kann am Ende viele mittelmäßig entwickelte Monster besitzen, ohne ein wirklich zuverlässiges Kernteam zu haben. Ich empfehle deshalb, zunächst eine überschaubare Gruppe zu fördern und erst später breiter zu investieren. Dieser Ansatz ist nicht immer der aufregendste, spart aber Zeit und sorgt für klarere Entscheidungen.
Das Spiel kostet 0,50 €. Zusätzlich gibt es In-App-Käufe von 1,19 € bis 119,99 € über Google Play. Für mich ist dieser Punkt bei der Bewertung wichtig, weil der geringe Einstiegspreis nicht bedeutet, dass alle möglichen Ausgaben damit erledigt sind. Wer gerne sammelt, schneller vorankommen möchte oder sich von neuen Angeboten leicht verführen lässt, sollte sich vor dem Spielen ein persönliches Ausgabenlimit setzen.
Ich würde Evertale deshalb nicht als völlig kostenfreie Erfahrung betrachten, auch wenn der Einstieg preislich niedrig ist. Der faire Umgang damit hängt stark vom eigenen Spielverhalten ab. Wer geduldig entwickelt und seine Gruppe bewusst aufbaut, kann den Kern des Spiels genießen, ohne jede Gelegenheit zum Kaufen zu nutzen. Wer dagegen möglichst schnell jede Option freischalten möchte, kann deutlich mehr ausgeben als ursprünglich geplant.
Wie sich Evertale von anderen mobilen Rollenspielen unterscheidet
Im Vergleich zu vielen mobilen Rollenspielen, die vor allem auf automatische Kämpfe und das Einsammeln täglicher Belohnungen setzen, verlangt Evertale mehr aktive Beteiligung. Ich kann mich nicht dauerhaft darauf verlassen, dass ein automatischer Ablauf jede Situation sinnvoll löst. Das macht die Kämpfe interessanter, kostet aber auch mehr Aufmerksamkeit.
Gegenüber reinen Monster-Sammelspielen liegt der Schwerpunkt stärker auf der Verbindung von Sammlung und taktischer Nutzung. Ein neues Monster ist nicht nur ein Eintrag für die Kollektion, sondern eine mögliche Veränderung meiner Kampfroutine. Wer genau diesen Übergang spannend findet, bekommt mehr Tiefe als bei einem Spiel, in dem das Sammeln weitgehend Selbstzweck bleibt.
Auf der anderen Seite ist Evertale nicht die beste Wahl für jemanden, der ein besonders freies Rollenspiel mit großer Erkundung, umfangreichen Dialogentscheidungen oder einer vollständig offenen Welt sucht. Die Stärke liegt für mich klar in den Begegnungen, der Teamplanung und dem wiederholbaren Verbesserungszyklus. Wer vor allem eine lange, filmische Geschichte erwartet, könnte die taktische Struktur als zu dominant empfinden.
Für wen sich das Spiel lohnt
Ich empfehle Evertale vor allem Spielern, die Monster sammeln möchten, aber nicht auf taktische Kämpfe verzichten wollen. Auch Menschen, die gerne kleine Optimierungsaufgaben lösen, finden hier einen guten Ansatz: Eine Gruppe aufbauen, eine Schwäche erkennen, ein neues Mitglied testen und anschließend prüfen, ob die Änderung den gewünschten Effekt hatte.
Für Pendelpausen, kurze Wartezeiten und einzelne entspannte Runden ist das Spiel gut geeignet. Der Ablauf lässt sich in kleine Abschnitte teilen, ohne dass jede Sitzung eine große Verpflichtung wird. Gleichzeitig gibt es genug Entwicklung, damit die nächste Runde einen konkreten Anlass hat.
Ich würde es eher nicht empfehlen, wenn du keine Lust auf wiederholtes Verbessern, Sortieren und Vergleichen hast. Auch wer sich bei In-App-Käufen schwer Grenzen setzt, sollte vorsichtig sein. Der niedrige Kaufpreis am Anfang kann den Eindruck erwecken, die Kosten seien damit vollständig erledigt; die zusätzlichen Kaufoptionen machen eine bewusste Entscheidung sinnvoll.
Technischer Rahmen und Alltagstauglichkeit
Evertale ist seit dem 21.03.2019 verfügbar und läuft in der aktuellen Version 2.0.97 auf Geräten ab Android 5.1. Das macht den technischen Zugang vergleichsweise breit. Für mich ist wichtiger als die Versionsnummer aber, dass das Spiel seinen Kern auch dann verständlich hält, wenn ich nicht täglich spiele. Ich kann nach einer Pause wieder einsteigen, indem ich meine Gruppe prüfe und mich an der letzten offenen Aufgabe orientiere.
Die Altersfreigabe USK ab 16 Jahren solltest du bei der Entscheidung berücksichtigen. Das Spiel richtet sich damit nicht an jüngere Kinder, auch wenn das Sammeln von Monstern auf den ersten Blick familienfreundlich wirken kann. Für Eltern ist die Kombination aus Altersfreigabe und zusätzlichen Käufen besonders relevant.
Die Resonanz fällt insgesamt deutlich positiv aus: Evertale erreicht durchschnittlich 4,6 Sterne bei rund 533.000 Bewertungen, außerdem gibt es etwa 5,4 Tausend schriftliche Rezensionen. Mehr als 5 Millionen Installationen zeigen, dass das Spiel eine große mobile Zielgruppe erreicht hat. Diese Zahlen ersetzen natürlich nicht den eigenen Eindruck, sie passen aber zu meiner Erfahrung, dass das Grundprinzip schnell verständlich ist und langfristig genug Raum zum Ausprobieren bietet.
Mein Urteil über die Spielschleife
Die stärkste Idee von Evertale ist für mich die Verbindung aus Handlung, unmittelbarem Feedback und sinnvoller Belohnung. Ich treffe eine Entscheidung, sehe deren Auswirkung, erhalte einen Grund zur Weiterentwicklung und kehre mit einer leicht veränderten Gruppe in die nächste Begegnung zurück. Der Reset ist dabei kein lästiger Neustart, sondern eine Einladung, die eigene Lösung zu verbessern.
Besonders gelungen finde ich, dass ein neuer Fund nicht automatisch das Ende meiner bisherigen Strategie bedeutet. Ich kann ihn testen, vergleichen und bewusst entscheiden, ob er wirklich zu meinem Team passt. Diese kleine Distanz zwischen „bekommen“ und „einsetzen“ sorgt für mehr Tiefe, als die Sammlung auf den ersten Blick vermuten lässt.
Die Grenzen liegen bei der Kostenstruktur, der möglichen Überforderung durch viele Optionen und der Tatsache, dass aktive Entscheidungen zum Kern gehören. Wer nur nebenbei automatisch Fortschritt sammeln möchte, wird vermutlich passendere Alternativen finden. Wer dagegen ein mobiles Fantasy-RPG mit Monsterentwicklung und taktischem Kampfrhythmus sucht, bekommt hier ein Spiel, das seine nächste Runde meistens mit einer konkreten Frage eröffnet: Was kann ich diesmal anders machen?
Mein persönliches Fazit fällt deshalb positiv, aber nicht blind begeistert aus. Evertale ist dann am besten, wenn du deine Monster nicht nur besitzen, sondern ihre Rolle im Team wirklich verstehen möchtest. Der Einstieg ist zugänglich, die Rückmeldung im Kampf klar und der Fortschritt motivierend. Mit einem festen Ausgabenlimit und der Bereitschaft, die Gruppe selbst zu planen, ist es für mich ein empfehlenswertes Rollenspiel für Android.
Vorteile
- Fesselnde Handlung mit unerwarteten Wendungen.
- Atemberaubende Grafik und Animationen.
- Vielzahl von Kreaturen zum Sammeln und Trainieren.
- Strategisches Kampfsystem für taktisches Gameplay.
- Regelmäßige Updates mit neuen Inhalten.
Nachteile
- In-Game-Käufe können teuer werden.
- Online-Verbindung erforderlich für einige Funktionen.
- Manchmal langsame Ladezeiten.
- Kann ohne Premium-Käufe zeitaufwendig sein.
- Begrenzte Energie kann das Spielen einschränken.
FAQ
Was ist Evertale?
Evertale ist ein fesselndes Rollenspiel (RPG) für Android und iOS, das die Spieler in die mystische Welt von Erden einlädt. Hier können Sie Monster fangen, trainieren und entwickeln, während Sie eine epische Geschichte mit verschiedenen Charakteren erleben. Das Spiel bietet sowohl Einzelspieler- als auch Mehrspieler-Modi.
Gibt es In-App-Käufe in Evertale?
Ja, Evertale bietet In-App-Käufe an. Spieler können verschiedene Gegenstände und Upgrades kaufen, um ihr Spielerlebnis zu verbessern. Diese Käufe sind optional, aber sie können dabei helfen, schneller im Spiel voranzukommen oder besondere Charaktere und Ausrüstung zu erhalten.
Benötige ich eine Internetverbindung, um Evertale zu spielen?
Evertale kann im Einzelspielermodus ohne Internetverbindung gespielt werden. Allerdings ist eine Internetverbindung erforderlich, um auf den Mehrspielermodus zuzugreifen und an Online-Events teilzunehmen, bei denen Spieler gegen andere antreten können.
Wie funktioniert das Kampfsystem in Evertale?
Das Kampfsystem in Evertale ist rundenbasiert und erfordert strategisches Denken. Spieler müssen ihre Monster und Helden weise wählen und einsetzen, um die Gegner zu besiegen. Jede Einheit hat einzigartige Fähigkeiten und Attribute, die im Kampf berücksichtigt werden müssen.
Ist Evertale für Kinder geeignet?
Evertale ist für Kinder ab 12 Jahren geeignet, da es Fantasy-Gewalt enthält und strategisches Denken erfordert. Eltern sollten die Inhalte überprüfen, um sicherzustellen, dass sie für jüngere Spieler geeignet sind, und gegebenenfalls die Spielzeit überwachen.











