
Hoyer App
Wilhelm Hoyer B.V. + Co KG
Analyse von FileLocations
Bei einer längeren Fahrt möchte ich den Tankstopp lieber planen, als erst bei niedrigem Tankstand hektisch nach einer passenden Station zu suchen. Dafür kann eine markenspezifische App nützlich sein: Sie lenkt die Suche auf Hoyer und hilft mir, die Tankstellenwahl schon vor der Abfahrt in die Route einzubeziehen. Ob sich das lohnt, hängt allerdings stark davon ab, wie oft ich bei Hoyer tanke und welche Karten-App ich sonst verwende.
Ein praktischer Test ist eine Strecke, die ich ohnehin bald fahre. Ich kann vor der Abfahrt nach einer Hoyer-Station in der Nähe der Route suchen und anschließend entscheiden, ob sie ohne großen Umweg erreichbar ist. So zeigt sich schnell, ob die Anwendung in meinem Alltag tatsächlich Sucharbeit spart oder nur eine weitere App neben der Navigation wäre.
Ein sinnvoller Ablauf für verschiedene Fahrten
Bei einer vertrauten Pendelstrecke würde ich zunächst prüfen, ob eine Hoyer-Station zu meinen üblichen Tankzeiten gut erreichbar liegt. Für eine ungewohnte Fahrt würde ich dagegen die Tankstellensuche vor die eigentliche Routenplanung setzen: erst den gewünschten Stopp auswählen, dann die gesamte Fahrt in der Navigations-App planen. Das hält die Aufgaben auseinander und verhindert, dass ich eine Spezialanwendung als vollständiges Navigationssystem behandle.
Wer mit Mitfahrenden unterwegs ist, kann den Stopp ebenfalls vorab absprechen, statt während der Fahrt unterschiedliche Vorschläge auf mehreren Karten zu vergleichen. Der kleine, aber nützliche Gedanke dahinter: Eine bevorzugte Marke ist nur dann ein echter Vorteil, wenn sie zur Route passt. Liegt der passende Standort deutlich ungünstig, ist es vernünftiger, die Navigation nicht allein der Markenwahl unterzuordnen.
Was ich vor der Installation abwägen würde
Für regelmäßige Hoyer-Kunden ist der Versuch naheliegend, zumal die Anwendung kostenlos ist. Wer dagegen Tankstellen konsequent nach Entfernung oder dem jeweils besten Preis auswählt, braucht vermutlich eher eine allgemeine Karten- oder Vergleichslösung. Auch Autofahrer, die praktisch immer dieselbe Station anfahren, haben weniger Anlass, eine zusätzliche Suche in ihre Routine aufzunehmen.
Ich würde außerdem nicht erwarten, dass eine spezialisierte Tankstellen-App alle Fragen einer Reiseplanung beantwortet. Für Verkehr, mehrere Zwischenziele oder die Suche nach anderen Orten bleibt eine umfassende Karten-App die passendere Hauptlösung. Der beste Einsatz ist deshalb ergänzend: Die Hoyer-Suche für die Anbieterauswahl, die gewohnte Navigation für den Rest der Fahrt.
Wer regelmäßig bei Hoyer tankt, kennt wahrscheinlich den Moment: Der Tank ist fast leer, man möchte schnell eine Station finden und gleichzeitig nicht mehr ausgeben als nötig. Genau an diesem Punkt setzt die Hoyer App an. Ich habe sie als mobile Anwendung für Karten und Navigation betrachtet und finde ihren Ansatz angenehm klar: Sie soll das Tanken bei Hoyer übersichtlicher und bequemer machen, statt eine allgemeine Navigations-App mit möglichst vielen Nebenfunktionen zu sein.
Die Anwendung stammt von Wilhelm Hoyer B.V. + Co KG und ist kostenlos erhältlich. Das ist für mich der wichtigste Ausgangspunkt bei der Bewertung: Man zahlt keinen Kaufpreis, um den grundlegenden Zugang auszuprobieren. Der eigentliche Nutzen hängt deshalb weniger von einem Preis-Leistungs-Verhältnis im klassischen Sinn ab, sondern davon, ob die Hoyer-Tankstellen in den eigenen Alltag passen. Wer häufig dort tankt, kann aus einer spezialisierten App mehr ziehen als aus einer beliebigen Kartenanwendung.
Mit einer durchschnittlichen Bewertung von 4,3 bei rund 952 Bewertungen und mehr als 100.000 Installationen wirkt sie nicht wie ein völlig unbekanntes Nischenprojekt. Gleichzeitig bleibt sie eine fokussierte Lösung. Ich würde sie daher nicht als vollständigen Ersatz für jede Navigations-App sehen, sondern als praktisches Werkzeug für Menschen, deren Tankstellenwahl eng mit Hoyer verbunden ist.
Was die App beim Tanken tatsächlich nützlich macht
Ich würde in diesem Abschnitt darauf eingehen, wie eine gezielte Hoyer-Suche den Tankstopp schon vor der Abfahrt planbarer machen kann, ohne die App mit einer vollständigen Navigation zu verwechseln. Besonders hilfreich ist dabei, die Station nicht isoliert zu betrachten, sondern sie gegen den tatsächlichen Verlauf der eigenen Fahrt abzuwägen. So wird im nächsten Teil klar, worauf es bei der praktischen Auswahl wirklich ankommt.
Eine spezialisierte Ergänzung statt einer überladenen Karten-App
Der größte Unterschied zu Google Maps, Apple Karten oder anderen allgemeinen Navigationsdiensten liegt in der Ausrichtung. Diese großen Alternativen decken Restaurants, Geschäfte, Verkehr, Adressen und viele weitere Ziele ab. Die Hoyer App konzentriert sich dagegen auf den Tankvorgang und das Auffinden passender Hoyer-Standorte. Diese Beschränkung ist kein Fehler, sondern kann unterwegs sogar angenehm sein.
Wenn ich bereits weiß, dass ich bei Hoyer tanken möchte, muss ich mich nicht durch eine lange Liste verschiedener Anbieter arbeiten. Die Suche bleibt gedanklich näher an der eigentlichen Aufgabe: eine geeignete Hoyer-Station finden und die Fahrt dorthin planen. Gerade vor einer längeren Strecke kann das schneller sein als eine allgemeine Suche, bei der die Marke erst über Filter, Suchbegriffe oder Karteneinträge berücksichtigt werden muss.
Der praktische Wert zeigt sich besonders in Situationen, in denen man nicht einfach an der nächsten Tankstelle halten möchte. Vielleicht fahre ich eine bekannte Strecke, möchte bei einem vertrauten Anbieter bleiben oder plane einen Zwischenstopp bewusst an einer Hoyer-Station. Dann ist eine markenbezogene Anwendung nachvollziehbarer als eine Karte, die alle Möglichkeiten gleich behandelt.
Ein realistischer Alltagseinsatz
Stell dir vor, du fährst nach Feierabend noch zu einem Termin außerhalb des eigenen Wohnorts. Die Tankanzeige ist niedrig, aber du möchtest nicht erst an der Autobahn spontan entscheiden. Ich würde die Hoyer App vor dem Losfahren öffnen, nach einer passenden Station entlang der geplanten Strecke suchen und den Tankstopp als festen Teil der Fahrt einplanen. Dadurch wird aus einem möglichen Umweg eine bewusste Zwischenstation.
Als Nächstes lesenswert

Facebook Lite: Weniger Daten, mehr Reichweite für Meta
Facebook Lite spart Daten und Speicher – und zeigt dabei, wie Meta selbst auf günstigen Smartphones und schwachen Netzen Reichweite sichert.

Shadow Fight 3 macht aus kurzen Duellen ein tägliches Ritual
Das Rollenspiel macht aus kurzen Duellen eine beständige Gewohnheit. Seine glänzende Kampfästhetik erzählt dabei auch etwas über Geduld, Fortschritt und mobile Selbstdisziplin.

Warum Subway Surfers das Endless Runner Genre dominiert
Subway Surfers bietet ein aufregendes Arcade-Erlebnis, das mit lebendiger Grafik und süchtig machendem Gameplay seine Rivalen in den Schatten stellt.

Stack Ball zeigt, wie gutes Interaktionsdesign Fehler lesbar macht
Stack Ball versteht den Ein-Finger-Reflex besser als viele Konkurrenten. Seine Stärke liegt in klarer Rückmeldung, sein Problem in der unruhigen Oberfläche.

Warum Duolingo: Sprachkurse Jetzt Unverzichtbar ist
In einer Welt, die immer vernetzter wird, bietet Duolingo: Sprachkurse eine spielerische Lösung, um Sprachbarrieren zu überwinden und neue Kulturen zu entdecken.
Auch bei einer Fahrt in eine weniger vertraute Gegend kann die Spezialisierung helfen. Statt nur nach dem Wort „Tankstelle“ zu suchen, kann ich gezielt nach Hoyer suchen und meine Entscheidung an der eigenen Vorliebe ausrichten. Das ist kein spektakuläres Extra, aber genau solche kleinen Abkürzungen machen eine App im Alltag wertvoll.
Mein Tipp wäre, die Suche nicht erst in dem Moment zu starten, in dem der Tank fast leer ist. Wer vorher kurz prüft, welche Hoyer-Stationen auf oder nahe der Strecke liegen, hat mehr Spielraum. Das ist besonders sinnvoll, wenn die Route durch ländliche Gegenden führt oder wenn ein spontaner Umweg unangenehm wäre.
Wofür die kostenlose Nutzung spricht
Da die App kostenlos angeboten wird, ist die Einstiegshürde niedrig. Ich kann sie installieren und prüfen, ob die vorhandenen Hoyer-Standorte für meine üblichen Wege relevant sind, ohne zuerst eine Kaufentscheidung treffen zu müssen. Für eine Anwendung, die vor allem bei bestimmten Tankstopps zum Einsatz kommt, ist das ein wichtiger Vorteil.
Der kostenlose Zugang bedeutet allerdings nicht automatisch, dass jeder Autofahrer einen großen Nutzen hat. Wer fast immer an der nächstgelegenen Tankstelle tankt oder bereits mit einer anderen Karten-App zufrieden ist, gewinnt möglicherweise nur eine zusätzliche Anwendung auf dem Smartphone. Der Wert entsteht erst dann, wenn die Hoyer-Suche tatsächlich eine Entscheidung erleichtert.
Ich würde die kostenlose App deshalb als unkomplizierte Ergänzung betrachten, nicht als Produkt, dessen Nutzen durch einen hohen Preis gerechtfertigt werden muss. Sie muss sich im Alltag beweisen: Findet sie den gewünschten Hoyer-Standort schnell genug, passt sie zu meinen Fahrgewohnheiten und erspart sie mir unnötige Suchschritte? Wenn die Antwort ja lautet, ist der Zugang überzeugend. Wenn nicht, kostet sie zwar kein Geld, aber dennoch Aufmerksamkeit und Speicherplatz.
Navigation im Vergleich zu den üblichen Alternativen
Für die eigentliche Routenplanung bleiben allgemeine Navigations-Apps oft stärker. Sie sind meist die bessere Wahl, wenn ich Verkehrslage, mehrere Zwischenziele, öffentliche Verkehrsmittel, Fußwege oder eine umfassende Umgebungssuche brauche. Wer eine komplette Reise organisieren möchte, sollte die Hoyer App daher nicht mit den Erwartungen an ein vollwertiges Navigationssystem öffnen.
Ihre Stärke liegt an einer anderen Stelle: der engeren Verbindung zwischen Tankstellenmarke und Suche. Eine allgemeine App kann zwar ebenfalls Hoyer-Standorte anzeigen, aber die markenspezifische Auswahl steht dort nicht unbedingt im Mittelpunkt. Für mich ist die Hoyer App dann sinnvoll, wenn die Frage nicht „Welche Tankstelle gibt es hier?“, sondern „Wo ist eine passende Hoyer-Station für meine Fahrt?“ lautet.
Ein guter Workflow kann deshalb aus beiden Arten von Apps bestehen. Ich würde die Hoyer App nutzen, um einen passenden Standort zu bestimmen, und eine vertraute Navigations-App für die umfassende Verkehrsroutenplanung einsetzen, falls die Strecke kompliziert ist. So muss die spezialisierte Anwendung nicht etwas leisten, wofür sie nicht gedacht ist.
Die kleinen Entscheidungen, die den Nutzen erhöhen
Ein nicht ganz offensichtlicher Vorteil einer markenbezogenen App ist die bessere Vorbereitung. Ich kann den Tankstopp bereits vor der Abfahrt als Entscheidung treffen, statt während der Fahrt auf gut Glück nach einer Station zu suchen. Das reduziert nicht nur Stress, sondern verhindert auch, dass ich aus Zeitdruck an einem beliebigen Ort anhalte, obwohl eine bevorzugte Hoyer-Option nur wenig weiter entfernt liegt.
Eine zweite sinnvolle Vorgehensweise ist der Vergleich von zwei möglichen Stopps entlang einer längeren Strecke. Der nähere Standort ist nicht immer der praktischere, wenn dadurch später ein weiterer Tankstopp nötig wird. Die App kann in diesem Fall als Planungshelfer dienen: Erst die Hoyer-Optionen ansehen, danach die Route und den Zeitpunkt des Tankens festlegen.
Ein dritter Punkt betrifft die Nutzung im Alltag. Ich würde die Anwendung nicht nur für Notfälle aufheben, sondern sie gelegentlich vor bekannten Fahrten öffnen. So entwickelt sich eine einfache Routine: Route prüfen, möglichen Hoyer-Stopp auswählen, anschließend die eigentliche Navigation starten. Der Mehrwert kommt dann nicht aus einer einzelnen großen Funktion, sondern aus weniger spontanen Entscheidungen unterwegs.
Wo ich Reibung erwarten würde
Die klare Spezialisierung bringt zwangsläufig Grenzen mit sich. Wenn ich eine Tankstelle eines anderen Anbieters suche, eine komplette Reise mit mehreren Zielen plane oder Informationen zu einem ganzen Stadtgebiet brauche, ist eine allgemeine Karten-App wahrscheinlich geeigneter. Die Hoyer App ist nicht die erste Wahl für Menschen, die ihre Tankstellen unabhängig von einer Marke auswählen.
Auch die Abhängigkeit vom eigenen Fahrprofil ist ein wichtiger trade-off. Wer nur selten mit dem Auto unterwegs ist, kaum bei Hoyer tankt oder immer dieselbe Station anfährt, wird den zusätzlichen Suchweg möglicherweise nicht als nötig empfinden. In diesem Fall kann die kostenlose Nutzung zwar risikolos sein, aber der praktische Gewinn bleibt klein.
Ich würde außerdem vermeiden, während der Fahrt lange am Bildschirm zu suchen. Die App sollte vor dem Losfahren oder während eines sicheren Stopps genutzt werden. Das ist weniger eine Kritik an der Anwendung als eine vernünftige Grenze für jede Karten- und Tankstellen-App. Der beste Einsatz ist die Vorbereitung, nicht die hektische Bedienung kurz vor dem leeren Tank.
Für wen sich die Installation besonders lohnt
Die Hoyer App passt meiner Einschätzung nach am besten zu Autofahrern, die regelmäßig Hoyer nutzen und ihre Tankstopps gern vorher planen. Dazu gehören Pendler mit wiederkehrenden Strecken, Menschen mit längeren Wochenendfahrten und Nutzer, die nicht bei jeder Fahrt spontan zwischen beliebigen Tankstellen wählen möchten.
Auch wer in einer Region mit mehreren Hoyer-Standorten unterwegs ist, kann von der Konzentration auf einen Anbieter profitieren. Statt sich jedes Mal neu durch allgemeine Kartenergebnisse zu arbeiten, bleibt die Suche auf das relevante Netz begrenzt. Das ist besonders hilfreich, wenn die Marke bereits Teil der persönlichen Tankroutine ist.
Weniger geeignet ist sie für Nutzer, die eine einzige App für Navigation, Verkehr, Orte, Reiseplanung und Tankstellensuche erwarten. In diesem Fall würde ich eine umfassende Kartenlösung als Haupt-App behalten und Hoyer höchstens ergänzend installieren. Ebenso würde ich sie überspringen, wenn Hoyer im eigenen Alltag praktisch keine Rolle spielt. Kostenlos heißt hier nicht, dass die App für alle automatisch die richtige Wahl ist.
Technischer Rahmen und Alltagstauglichkeit
Die Anwendung ist für Geräte ab Android 8.0 vorgesehen. Das macht sie für viele noch genutzte Android-Smartphones grundsätzlich zugänglich, ohne dass ein sehr aktuelles Gerät erforderlich wäre. Ihre aktuelle Version ist 2.10.3, was mir signalisiert, dass sie als eigenständige Anwendung weiter gepflegt wird. Für die tägliche Entscheidung ist aber wichtiger, ob sie auf dem eigenen Gerät flüssig läuft und die persönliche Hoyer-Nutzung abdeckt.
Die Altersfreigabe USK ab 0 Jahren passt zum sachlichen Zweck der App. Sie richtet sich nicht an eine bestimmte Altersgruppe, sondern an Menschen, die unterwegs eine Hoyer-Tankstelle suchen oder ihren Tankstopp vorbereiten möchten. Der Entwickler Wilhelm Hoyer B.V. + Co KG steht dabei klar hinter der markenspezifischen Ausrichtung, was die enge Verbindung zwischen App und Tankstellenangebot erklärt.
Die Veröffentlichung erfolgte am 18.10.2019. Für mich ist das weniger ein Kaufargument als ein Hinweis darauf, dass die Anwendung nicht als kurzfristiger Test gedacht ist. Entscheidend bleibt trotzdem die konkrete Alltagserfahrung: Eine etablierte App kann nützlich sein, muss aber bei Suche und Bedienung weiterhin zu den heutigen Erwartungen passen.
Mein Urteil zum tatsächlichen Gegenwert
Beim Gegenwert ist die Einordnung einfach: Der Zugang ist kostenlos, und es gibt keinen Kaufpreis, den ich durch besonders umfangreiche Zusatzfunktionen rechtfertigen müsste. Der Nutzen liegt darin, eine Hoyer-orientierte Tankstellensuche griffbereit zu haben. Für regelmäßige Hoyer-Kunden ist das ein fairer und nachvollziehbarer Gegenwert.
Ich würde die App aber nicht allein wegen der kostenlosen Installation empfehlen. Entscheidend ist die Kombination aus Marke, Strecke und Gewohnheit. Wenn ich Hoyer gezielt anfahre, kann die App eine kleine, aber hilfreiche Lücke zwischen Tankstellenwahl und Navigation schließen. Wenn ich dagegen immer nach dem niedrigsten Preis, der kürzesten Entfernung oder einem beliebigen Anbieter entscheide, ist eine allgemeine Karten- oder Preisvergleichslösung wahrscheinlich die passendere Ergänzung.
Mein persönliches Fazit fällt daher positiv, aber bewusst begrenzt aus. Die Hoyer App ist eine sinnvolle Spezialistin für geplante Hoyer-Tankstopps, keine universelle Navigationszentrale. Ich würde sie Freunden empfehlen, die regelmäßig bei Hoyer tanken und vor der Fahrt schnell einen passenden Standort auswählen möchten. Für alle anderen bleibt sie eher eine optionale Ergänzung als eine unverzichtbare App.
Wer sie ausprobiert, sollte sie an einer konkreten Strecke testen: erst den gewünschten Hoyer-Stopp suchen, dann prüfen, ob die eigene Navigations-App die Weiterfahrt besser übernimmt. Wenn dieser Ablauf Zeit spart und zur persönlichen Tankroutine passt, ist die kostenlose Installation gut begründet. Falls nicht, ist das Überspringen ebenso vernünftig. Genau darin liegt die faire Bewertung dieses Tools: Es verlangt keinen finanziellen Einsatz, liefert seinen besten Wert aber nur dann, wenn Hoyer ohnehin eine Rolle im eigenen Fahralltag spielt.
Worauf ich bei der weiteren Nutzung achten würde
Bei einer spezialisierten Tankstellen-App ist für mich nicht nur die erste Suche entscheidend, sondern auch, ob sie dauerhaft in die eigene Routine passt. Ich würde nach einigen Fahrten prüfen, ob ich sie tatsächlich regelmäßig öffne oder ob die allgemeine Karten-App denselben Zweck bereits ausreichend erfüllt. Falls ich sie nur selten brauche, kann ich sie als gelegentliches Hilfsmittel behalten, ohne sie zur zentralen Navigationslösung zu machen.
Die aktuelle Version 2.10.3 ist ein konkreter Anhaltspunkt für den heutigen Stand, aber keine Garantie dafür, wie sich die Anwendung künftig verändert. Ich würde neue Versionen deshalb danach beurteilen, ob sie die zentrale Aufgabe – Hoyer-Standorte für die eigene Fahrt leichter auffindbar zu machen – spürbar unterstützen. Für Erwartungen an mögliche Funktionen gibt es keinen Grund, vorab mehr anzunehmen.
Unterm Strich bleibt mein Rat einfach: Wer Hoyer gezielt anfährt, sollte die Anwendung auf einer typischen Strecke testen und den eigenen Ablauf damit vergleichen. Wer Anbieterfreiheit, umfassende Routenplanung oder möglichst wenige Apps priorisiert, fährt mit einer allgemeinen Kartenlösung wahrscheinlich besser. Genau diese klare Abgrenzung macht die Entscheidung leichter: Die Hoyer App ist dann überzeugend, wenn ihre Spezialisierung zum eigenen Tankverhalten passt.
Vorteile5 Dinge, die uns gefallen haben
- Schneller Zugriff auf aktuelle Angebote und Aktionen
- Übersichtliche Darstellung der Hoyer-Standorte in der Nähe
- Praktische Informationen zu Tankstellen und Services
- Nützliche Funktionen für regelmäßige Hoyer-Kunden
- Kostenlos für Android und iOS verfügbar
Nachteile5 wissenswerte Dinge
- Funktionsumfang kann je nach Standort unterschiedlich ausfallen
- Für einige Funktionen ist eine aktive Internetverbindung nötig
- Nicht alle Angebote sind dauerhaft in der App verfügbar
- Die Benutzeroberfläche wirkt stellenweise etwas schlicht
- Standortzugriff kann den Akkuverbrauch erhöhen
Häufig gestellte Fragen zu Hoyer App
Was ist die Hoyer App und welche Funktionen bietet sie?
Die Hoyer App ist eine mobile Anwendung für Kunden von Hoyer, mit der sich je nach Region und angebotenen Diensten verschiedene Informationen und Services nutzen lassen. Dazu können beispielsweise Tankstellenstandorte, aktuelle Kraftstoffpreise, Aktionen, Kundenkartenfunktionen oder Hinweise zu weiteren Hoyer-Angeboten gehören. Welche Funktionen tatsächlich verfügbar sind, hängt von der jeweiligen Version, dem Land und dem persönlichen Kundenkonto ab.
Ist die Hoyer App kostenlos für Android und iPhone erhältlich?
In der Regel kann die Hoyer App kostenlos aus dem Google Play Store oder dem Apple App Store heruntergeladen werden. Für den Download und die Installation fallen normalerweise keine Gebühren an. Allerdings können bei der Nutzung mobiler Daten Kosten durch den jeweiligen Mobilfunkanbieter entstehen. Vor der Installation sollten Nutzer außerdem die Systemanforderungen, die Bewertungen und die Angaben des offiziellen Stores prüfen.
Benötige ich ein Benutzerkonto, um die Hoyer App zu verwenden?
Ob ein Benutzerkonto erforderlich ist, hängt davon ab, welche Funktionen genutzt werden sollen. Allgemeine Informationen wie Standorte oder Angebote können möglicherweise ohne Anmeldung verfügbar sein. Für personalisierte Services, die Verwaltung einer Kundenkarte, digitale Belege oder bestimmte Vorteile kann jedoch eine Registrierung notwendig sein. Bei der Kontoerstellung sollten Nutzer auf korrekte Angaben und ein sicheres Passwort achten.
Welche Berechtigungen und persönlichen Daten benötigt die Hoyer App?
Wie viele Service-Apps kann auch die Hoyer App bestimmte Berechtigungen anfordern, etwa den Standort, Benachrichtigungen oder den Zugriff auf Kontodaten. Der Standort kann beispielsweise helfen, nahegelegene Hoyer-Stationen anzuzeigen, während Benachrichtigungen über Aktionen oder wichtige Hinweise informieren. Vor der Nutzung empfiehlt es sich, die Datenschutzerklärung zu lesen und nicht benötigte Berechtigungen in den Geräteeinstellungen zu deaktivieren.
Was kann ich tun, wenn die Hoyer App nicht funktioniert oder eine Funktion fehlt?
Wenn die Hoyer App nicht startet, langsam reagiert oder Inhalte nicht korrekt anzeigt, sollten Nutzer zunächst die Internetverbindung prüfen und die App vollständig schließen. Auch ein Update aus dem offiziellen App Store oder ein Neustart des Smartphones kann helfen. Bleibt das Problem bestehen, empfiehlt sich die Kontaktaufnahme mit dem Hoyer-Kundenservice. Dabei sind Gerätebezeichnung, Betriebssystem und eine genaue Fehlerbeschreibung hilfreich.



























