Kremer Plus
Für AndroidWer regelmäßig im Kremer Naturgartencenter einkauft, bekommt mit Kremer Plus eine digitale Kundenkarte für das Smartphone. Ich habe mir die App vor allem unter einem praktischen Gesichtspunkt angesehen: Wie gut funktioniert sie in den typischen Momenten, in denen man tatsächlich im Gartencenter steht, zwischen Pflanzen, Erde und Gartenzubehör stöbert und nicht lange mit dem Handy kämpfen möchte? Mein Eindruck ist klar: Die Anwendung ist auf einen engen, nachvollziehbaren Zweck zugeschnitten und kann dafür angenehm direkt sein. Sie will kein allgemeines Gartenportal und keine umfangreiche Pflanzen-Enzyklopädie sein, sondern die digitale Verbindung zwischen Kundschaft und Kremer Naturgartencenter herstellen.
Entwickelt wird die App von SAGAFLOR AG. Sie ist kostenlos erhältlich, richtet sich mit der Altersfreigabe USK ab 0 Jahren an praktisch alle Nutzergruppen und läuft ab Android 7.0. Die aktuelle Fassung trägt die Versionsnummer 3.2.9. Im Store kommt sie auf eine durchschnittliche Bewertung von 4,7 bei rund 93 Bewertungen und wurde über 10.000-mal installiert. Diese Zahlen passen zu meinem Gesamteindruck: Kremer Plus ist keine Massen-App für jeden Gartenfreund, sondern ein spezialisiertes Werkzeug für Menschen, die das Angebot der Kremer Naturgartencenter tatsächlich nutzen.
Die digitale Kundenkarte im echten Einkaufsalltag
Der wichtigste Punkt ist die Erwartungshaltung. Wer die App installiert, sollte nicht mit einer großen Sammlung an Pflegeanleitungen, einer ausgefeilten Einkaufsplanung oder einer unabhängigen Vergleichsplattform rechnen. Der Store fasst den Zweck als digitale Kundenkarte zusammen, und genau aus dieser Perspektive ergibt die Anwendung Sinn. Der Nutzen entsteht nicht beim gelegentlichen Lesen über Gartenarbeit, sondern dann, wenn die Kundenbeziehung zum Naturgartencenter im Mittelpunkt steht.
In meinem Alltag wäre ein realistischer Einsatz etwa der Einkauf am Wochenende: Ich fahre zum Kremer Naturgartencenter, möchte einige Pflanzen und Zubehör mitnehmen und öffne vor dem Bezahlen die App. Statt eine physische Karte aus dem Portemonnaie zu suchen, greife ich auf die digitale Variante zu. Das klingt unspektakulär, ist aber gerade deshalb der richtige Maßstab. Eine Kundenkarten-App muss nicht ständig Aufmerksamkeit verlangen. Sie sollte im entscheidenden Moment schnell auffindbar sein und den Einkauf nicht komplizierter machen.
Die Verbindung zum Internet wird dabei zu einem wichtigen Teil der Erfahrung. Eine digitale Kundenkarte liegt nicht automatisch so bereit wie eine Plastikkarte in der Brieftasche. Je nachdem, wann Inhalte geladen werden und wie stabil das Mobilfunknetz im Gartencenter ist, kann das Öffnen länger dauern oder eine zusätzliche Geduldsprobe werden. Deshalb würde ich die App nicht erst an der Kasse zum ersten Mal einrichten. Die sinnvollere Routine ist, sie zu Hause zu installieren, den Zugang vorzubereiten und einmal zu prüfen, ob die Karte beziehungsweise der relevante Bereich problemlos erreichbar ist.
Das ist einer der weniger offensichtlichen Punkte bei einer solchen App: Der eigentliche Komfort hängt nicht nur von der Bedienoberfläche ab, sondern auch vom Timing. Wer sie vor dem Betreten des Marktes öffnet, reduziert die Abhängigkeit von einer möglicherweise schwankenden Verbindung. Wer dagegen erst zwischen Kasse und Einkaufswagen nach der App sucht, macht sich unnötig von Netzqualität, Ladezeit und Akkustand abhängig. Für mich gehört diese kleine Vorbereitung deshalb zum besten Umgang mit Kremer Plus.
Warum die Verbindung im Gartencenter eine Rolle spielt
Gartencenter sind keine klassischen Büroumgebungen. Man bewegt sich zwischen Außenflächen, Verkaufsbereichen und oft großen, offenen Arealen. Das Smartphone ist dabei nicht immer ideal positioniert: Es steckt vielleicht in der Jackentasche, die Hände sind mit einem Pflanzkorb beschäftigt, und an der Kasse soll es schnell gehen. Eine App, die eine Kundenkarte digital ersetzt, muss sich in genau diesen kurzen Zeitfenstern bewähren.
Ich würde daher nicht nur auf die Frage schauen, ob Kremer Plus grundsätzlich funktioniert, sondern auf den gesamten Ablauf: Ist das Handy entsperrt? Ist die App bereits geladen? Ist der gewünschte Bildschirm ohne langes Suchen erreichbar? Muss ich mich erneut anmelden? Jede zusätzliche Unterbrechung fällt im Einkauf stärker auf als zu Hause auf dem Sofa. Bei einer spezialisierten Kundenkarten-App ist weniger oft mehr. Ein klarer Startpunkt und ein möglichst kurzer Weg zur Karte sind wertvoller als viele zusätzliche Menüs.
Die App passt besonders zu Menschen, die ohnehin ihr Smartphone beim Einkauf dabeihaben und digitale Kundenkarten bereits gewohnt sind. Wer dagegen bewusst möglichst wenig auf dem Handy erledigt oder eine physische Karte lieber verwendet, wird den Wechsel nicht automatisch als Verbesserung empfinden. Der Vorteil ist dann nicht universell, sondern hängt von der eigenen Einkaufsroutine ab.
Unterwegs zwischen Einkauf, Gartenplanung und spontanen Entscheidungen
Der mobile Einsatz ist nicht nur auf den Kassenmoment beschränkt. Im Gartenmarkt entstehen viele Entscheidungen spontan: Eine Pflanze sieht ansprechender aus als erwartet, ein Beet braucht plötzlich zusätzliche Erde, oder man entdeckt ein Zubehörteil, das man beim Schreiben der Einkaufsliste vergessen hat. In solchen Situationen ist das Smartphone ohnehin oft zur Hand. Eine digitale Kundenkarte fügt sich dann gut in den Ablauf ein, solange sie nicht verlangt, dass man lange durch die App navigiert.
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Gleichzeitig sollte man die Anwendung nicht mit einem mobilen Einkaufsberater verwechseln. Für die konkrete Auswahl von Pflanzen, Standortfragen oder Pflegebedingungen würde ich weiterhin auf Fachpersonal, eigene Notizen oder eine dafür gedachte Informationsquelle setzen. Kremer Plus ist für mich eher ein Begleiter der Kundenbeziehung als ein Werkzeug für die komplette Gartenplanung. Diese Abgrenzung ist wichtig, weil sie verhindert, dass man die App an Funktionen misst, die gar nicht zu ihrem Kern gehören.
Ein praktischer Tipp ist, die App nicht zwischen vielen anderen Anwendungen zu verstecken. Wer sie nur selten braucht, vergisst schnell, wo sie liegt. Ein gut erreichbarer Platz auf dem Startbildschirm oder in einem klar benannten Ordner kann den Unterschied machen. Das wirkt banal, ist bei einer App mit gelegentlicher Nutzung aber entscheidend: Je seltener man sie öffnet, desto wichtiger ist ein kurzer Weg dorthin.
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Auch der Akku gehört zur mobilen Realität. Wenn das Smartphone beim Ausflug ins Gartencenter schon fast leer ist, kann eine digitale Karte plötzlich weniger verlässlich wirken als eine Karte aus Kunststoff. Ich würde Kremer Plus deshalb als komfortable Ergänzung betrachten, nicht als einzige denkbare Absicherung für einen langen Einkaufstag. Wer ohnehin mit niedrigem Akkustand unterwegs ist, sollte seine Einkaufsroutine entsprechend planen.
Was passiert bei Ladeproblemen?
Die kritischsten Momente entstehen nicht bei der Installation, sondern bei kleinen Störungen: Die App startet langsamer als erwartet, die Verbindung bricht kurz ab oder das Smartphone wechselt gerade zwischen WLAN und Mobilfunk. In solchen Situationen hilft vor allem eine ruhige, einfache Vorgehensweise. Ich würde zunächst prüfen, ob das Gerät überhaupt online ist, die App nicht vorschnell mehrfach antippen und ihr kurz Zeit zum Laden geben. Mehrfaches Starten kann die Situation eher unübersichtlich machen.
Wenn der Bildschirm nicht wie erwartet erscheint, ist ein erneuter Versuch nach dem Wechsel an einen anderen Standort oft sinnvoller als sofortige Änderungen an den Einstellungen. Gerade in großen Verkaufsflächen kann ein kleiner Ortswechsel die Verbindung verbessern. Danach kann man die App vollständig schließen und noch einmal öffnen. Diese Schritte sind nicht spektakulär, aber sie entsprechen dem realen Umgang mit einer mobilen Kundenkarte besser als komplizierte Fehlersuche.
Ich empfehle außerdem, die Anwendung vor einem geplanten Besuch einmal zu öffnen, besonders wenn sie lange nicht verwendet wurde. Das gibt einem die Gelegenheit, sich wieder zu orientieren und mögliche Anmelde- oder Ladeprobleme nicht erst an der Kasse zu entdecken. Wer die App nur alle paar Monate nutzt, sollte diesen kurzen Test als Teil der Vorbereitung sehen. Das ist ein konkreter Vorteil gegenüber der spontanen Installation direkt vor dem Einkauf.
Bei einem Gerätewechsel würde ich ebenfalls nicht davon ausgehen, dass die Nutzung automatisch genauso weiterläuft wie auf dem alten Smartphone. Die App ist zwar kostenlos, aber eine digitale Kundenkarte kann an einen persönlichen Zugang oder an bestimmte Geräteeinstellungen gebunden sein. Deshalb ist es klug, die Zugangsdaten beziehungsweise den eigenen Anmeldeweg griffbereit zu halten, ohne sie ungeschützt weiterzugeben. Diese Vorsicht ist besonders wichtig, wenn das alte Gerät bereits verkauft, zurückgesetzt oder von mehreren Personen verwendet wird.
Datensparsam unterwegs: eine vernünftige Routine
Eine Kundenkarten-App verarbeitet naturgemäß Informationen, die mit der Nutzung des Angebots zusammenhängen können. Auch ohne sich in technische Einzelheiten zu verlieren, würde ich bewusst entscheiden, wann und wo ich die App öffne. Für den normalen Einkauf reicht es, sie gezielt zu verwenden, statt sie ständig im Hintergrund aufzurufen. Das schont nicht nur Aufmerksamkeit und Akku, sondern entspricht auch einem datensparsamen Umgang mit einer Anwendung, die man vermutlich nicht täglich braucht.
Wer öffentliche WLAN-Netze nutzt, sollte sich fragen, ob die Verbindung für den jeweiligen Vorgang wirklich nötig ist. Für eine kurze Interaktion an der Kasse ist eine stabile eigene mobile Verbindung oft die unkompliziertere Wahl, sofern das eigene Datenvolumen ausreicht. Wer Daten sparen möchte, kann den App-Aufruf auf den tatsächlichen Besuch beschränken und automatische Aktualisierungen des Smartphones nicht gerade in diesem Moment durchführen. Wichtig ist dabei, keine Funktionen zu deaktivieren, die für die normale Nutzung erforderlich sind.
Ein weiterer praktischer Aspekt ist die gemeinsame Nutzung eines Geräts. Wenn mehrere Personen dasselbe Smartphone verwenden, kann eine Kundenkarten-App schnell mit dem falschen Konto oder der falschen Erwartungshaltung geöffnet werden. Für Familien, die gemeinsam im Gartencenter einkaufen, ist eine klare Absprache sinnvoll: Wer verwaltet den Zugang, wer zeigt die Karte und was passiert, wenn diese Person gerade nicht an der Kasse steht? Die App kann den Papierweg vereinfachen, löst aber nicht automatisch organisatorische Fragen innerhalb eines Haushalts.
Auch Benachrichtigungen sollte man nicht gedankenlos akzeptieren. Bei einer App, die man vor allem rund um den Einkauf benötigt, sind zu viele Hinweise eher störend. Ich würde nur die Mitteilungen aktiv lassen, die für die eigene Nutzung einen nachvollziehbaren Mehrwert haben. So bleibt Kremer Plus ein Werkzeug, das ich bei Bedarf öffne, statt eine dauerhafte Quelle für Unterbrechungen zu werden.
Für wen sich Kremer Plus besonders lohnt
Die App ist aus meiner Sicht eine gute Wahl für regelmäßige Kundinnen und Kunden der Kremer Naturgartencenter, die ihre Kundenkarte ohnehin immer wieder benötigen und das Smartphone als zentrale Brieftasche verwenden. Auch Menschen, die ihre physische Karte häufig vergessen oder ungern mehrere Karten mitnehmen, profitieren vom digitalen Format. Der kostenlose Zugang senkt die Einstiegshürde zusätzlich, weil man die Anwendung ohne Kaufentscheidung ausprobieren kann.
Besonders passend ist sie für Nutzer, die ihre Einkäufe bewusst vorbereiten. Wer vor dem Besuch die App öffnet, den Akku im Blick behält und den Zugang nicht erst im Kassenbereich sucht, nutzt die Stärken des Formats. Der Gewinn liegt weniger in einer spektakulären Funktion als in der kleinen Vereinfachung, die sich bei wiederholten Besuchen summiert.
Weniger geeignet ist Kremer Plus für Menschen, die nur sehr selten bei Kremer einkaufen und keinen Wert auf eine digitale Kundenkarte legen. Wenn die physische Karte bereits zuverlässig im Portemonnaie steckt, ist der Unterschied möglicherweise gering. Auch wer bei schlechtem Empfang grundsätzlich keine wichtigen Vorgänge vom Smartphone abhängig machen möchte, sollte die digitale Variante eher als zusätzliche Möglichkeit und nicht als vollständigen Ersatz betrachten.
Wer eine umfassende Garten-App sucht, ist ebenfalls bei einer anderen Kategorie besser aufgehoben. Für Pflanzenbestimmung, Beetplanung, Wetterbeobachtung oder detaillierte Pflegehinweise braucht man andere Werkzeuge. Kremer Plus kann den Einkauf bei Kremer begleiten, ersetzt aber weder Beratung noch eine persönliche Liste noch eine fachlich ausgerichtete Gartenanwendung. Gerade diese klare Begrenzung empfinde ich als fair: Die App muss nicht mehr versprechen, als eine digitale Kundenkarte leisten kann.
Vergleich mit den üblichen Alternativen
Die naheliegendste Alternative ist die klassische Kundenkarte. Sie funktioniert ohne App-Start, ohne Ladebildschirm und ohne die Frage, ob das Smartphone noch genügend Energie hat. Dafür kann sie verloren gehen, im falschen Portemonnaie stecken oder beim spontanen Einkauf zu Hause liegen. Kremer Plus punktet dort, wo das Handy ohnehin dabei ist und man möglichst wenig zusätzlich mitnehmen möchte.
Eine weitere Alternative ist ein Screenshot oder ein Foto der Karte. Davon würde ich persönlich nur abraten, wenn die Darstellung regelmäßig aktualisiert werden müsste oder der relevante Inhalt nicht dauerhaft gleich bleibt. Ein statisches Bild kann zwar schnell auffindbar sein, ist aber weniger flexibel und kann zu Verwechslungen führen. Die offizielle App ist für mich die sauberere Lösung, weil sie eigens für die digitale Kundenbeziehung gedacht ist und nicht auf einem improvisierten Ersatz beruht.
Auch allgemeine Wallet-Apps können für digitale Karten praktisch sein. Sie bündeln mehrere Karten an einem Ort und sind für Menschen attraktiv, die bereits viele Kundenkarten digital verwalten. Der Nachteil ist, dass die Einrichtung und Pflege je nach Kartenart unterschiedlich ausfallen können. Kremer Plus hat hier den Vorteil der Spezialisierung auf Kremer Naturgartencenter. Dafür ist sie eben keine zentrale Sammelstelle für alle anderen Karten im Portemonnaie.
Für mich entscheidet deshalb nicht die Frage, welche Lösung technisch am modernsten wirkt, sondern welche im eigenen Alltag am wenigsten Reibung erzeugt. Wer regelmäßig zu Kremer geht und die App vor dem Besuch vorbereitet, erhält eine sinnvolle digitale Ergänzung. Wer nur einmalig einkauft oder maximale Unabhängigkeit von Smartphone und Netz möchte, fährt mit der herkömmlichen Karte wahrscheinlich entspannter.
Bedienkomfort, Pflege und langfristige Nutzung
Bei einer App mit begrenztem Zweck ist eine klare Bedienung wichtiger als eine große Funktionssammlung. Ich würde Kremer Plus daher vor allem danach beurteilen, ob ich nach längerer Pause sofort wieder weiß, was zu tun ist. Eine gute Kundenkarten-App muss nicht zum täglichen Öffnen einladen. Sie sollte auch nach Wochen noch verständlich sein, ohne dass man sich durch viele Ebenen arbeiten muss.
Die aktuelle Version 3.2.9 zeigt, dass die Anwendung gepflegt und als eigenständiges Angebot weitergeführt wird. Für mich bedeutet das nicht automatisch, dass jede Nutzungssituation perfekt gelöst ist. Updates können Veränderungen an der Oberfläche bringen, und nach einer Aktualisierung lohnt sich ein kurzer Blick, ob der gewohnte Zugriff weiterhin an derselben Stelle liegt. Besonders vor einem wichtigen Einkauf würde ich nicht unmittelbar vorher ein Update erzwingen, sondern die App lieber rechtzeitig prüfen.
Ein sinnvoller persönlicher Test besteht aus drei Schritten: die App zu Hause öffnen, den relevanten Kartenbereich aufrufen und anschließend prüfen, ob das Smartphone unterwegs ausreichend geladen ist. Diese Routine dauert kaum länger als das Suchen nach einer physischen Karte, macht die digitale Lösung aber deutlich verlässlicher. Wer zusätzlich eine alternative Zahlungs- oder Kundenkartenmöglichkeit dabeihat, reduziert das Risiko, bei einem technischen Problem den Einkauf unterbrechen zu müssen.
Die Bewertung von 4,7 bei ungefähr 93 Stimmen ist ein positives Signal für die bisherige Nutzererfahrung, aber ich würde sie nicht als Garantie für jeden einzelnen mobilen Moment verstehen. Bewertungen entstehen unter unterschiedlichen Geräten, Netzbedingungen und Erwartungen. Für mich ist deshalb entscheidender, ob der eigene Besuchsablauf zu den Stärken der App passt: regelmäßiger Kremer-Einkauf, Smartphone griffbereit und Bereitschaft, die Anwendung vorab zu öffnen.
Mein Urteil zur Verbindung zwischen App und Einkauf
Kremer Plus erfüllt eine schmale, aber nachvollziehbare Aufgabe. Die App von SAGAFLOR AG macht aus der Kundenkarte einen digitalen Begleiter für den Besuch im Kremer Naturgartencenter. Ihre größte Stärke liegt in der Bequemlichkeit für Menschen, die das Smartphone ohnehin bei sich tragen. Ihr größter Schwachpunkt ist gleichzeitig die Abhängigkeit vom Gerät: Akku, Zugriff und Verbindung werden zu Teilen des Einkaufserlebnisses, die bei einer physischen Karte keine Rolle spielen.
Ich würde die App deshalb empfehlen, wenn du regelmäßig bei Kremer einkaufst und deine Kundenkarte lieber digital verwaltest. Öffne sie am besten schon vor dem Betreten des Gartencenters, halte dein Smartphone geladen und verlasse dich bei einem wichtigen Einkauf nicht auf einen improvisierten letzten Moment. Für gelegentliche Besucher oder Menschen, die bewusst ohne digitale Karten auskommen möchten, bleibt die herkömmliche Lösung wahrscheinlich die stressfreiere Wahl.
Unterm Strich ist Kremer Plus keine App, die ich wegen einer großen Funktionsvielfalt installieren würde. Ich sehe ihren Wert in der kleinen, konkreten Erleichterung: Die Kundenkarte ist dort, wo viele Menschen ohnehin ihr Handy aufbewahren. Wenn diese Verbindung im entscheidenden Moment stabil und schnell genug funktioniert, ist das Konzept überzeugend. Als digitale Kundenkarte für regelmäßige Kremer-Einkäufe ist Kremer Plus praktisch, solange man die Netzwerk- und Akkuabhängigkeit ehrlich in die eigene Routine einplant.
Vorteile
- Übersichtliche Bedienung und schneller Zugriff auf wichtige Funktionen.
- Praktische Informationen und Angebote direkt auf dem Smartphone.
- Nützliche Ergänzung für Kunden und Interessierte von Kremer.
- Regelmäßige Inhalte können die Nutzung dauerhaft interessant machen.
- Für unterwegs bequemer als der Aufruf über einen mobilen Browser.
Nachteile
- Ein Teil der Inhalte richtet sich ausschließlich an Kremer-Kunden.
- Der Funktionsumfang kann je nach Gerät oder Region variieren.
- Benachrichtigungen können bei häufiger Nutzung störend wirken.
- Für die App werden möglicherweise regelmäßige Updates benötigt.
- Ohne Internetverbindung sind manche Inhalte eventuell nicht verfügbar.
FAQ
Was ist Kremer Plus und wofür kann ich die App verwenden?
Kremer Plus ist eine mobile Anwendung, die Nutzer beim Zugriff auf digitale Angebote, Informationen und möglicherweise verbundene Servicefunktionen von Kremer unterstützt. Je nach Version und Region können die verfügbaren Inhalte unterschiedlich ausfallen. Vor dem Download sollten Sie prüfen, ob die App für Ihr Land, Ihr Gerät und Ihren persönlichen Verwendungszweck geeignet ist und welche Funktionen tatsächlich angeboten werden.
Ist Kremer Plus kostenlos oder entstehen zusätzliche Kosten?
Der Download von Kremer Plus kann kostenlos sein, dennoch bedeutet das nicht automatisch, dass sämtliche Inhalte und Funktionen kostenfrei verfügbar sind. Je nach Angebot können kostenpflichtige Leistungen, Mitgliedschaften, Gebühren oder In-App-Käufe enthalten sein. Lesen Sie deshalb vor der Nutzung die Preisangaben, Zahlungsbedingungen und Hinweise zu automatischen Verlängerungen aufmerksam durch, damit keine unerwarteten Kosten entstehen.
Welche Voraussetzungen gelten für die Nutzung von Kremer Plus?
Für die Nutzung von Kremer Plus benötigen Sie ein kompatibles Android- oder iOS-Gerät sowie eine unterstützte Betriebssystemversion. Je nach Funktion kann außerdem eine Internetverbindung, ein Benutzerkonto oder die Bestätigung bestimmter persönlicher Angaben erforderlich sein. Wenn die App nach der Installation nicht korrekt funktioniert, sollten Sie zunächst Systemaktualisierungen, Berechtigungen und die Verfügbarkeit der Anwendung in Ihrer Region überprüfen.
Welche persönlichen Daten und Berechtigungen verlangt Kremer Plus?
Wie viele moderne Apps kann Kremer Plus bestimmte Informationen zur Kontoerstellung, Anmeldung, Personalisierung oder technischen Verbesserung des Dienstes verarbeiten. Welche Daten konkret erhoben werden, hängt von den verwendeten Funktionen und der jeweiligen Version ab. Prüfen Sie vor der Registrierung die Datenschutzerklärung und erlauben Sie nur Berechtigungen, die für die von Ihnen gewünschten Funktionen nachvollziehbar und notwendig erscheinen.
Was kann ich tun, wenn Kremer Plus nicht funktioniert oder ich mein Konto löschen möchte?
Bei Problemen mit Kremer Plus helfen häufig ein Neustart der App, eine stabile Internetverbindung, die Aktualisierung auf die neueste Version oder eine erneute Anmeldung. Bleibt der Fehler bestehen, sollten Sie den offiziellen Support und die Hilfeinformationen des Anbieters nutzen. Wenn Sie die App nicht mehr verwenden möchten, löschen Sie zusätzlich Ihr Konto beziehungsweise fordern Sie die Datenlöschung nach den geltenden Anbieterbedingungen an.











