Plus und minus trainieren
Für Android & iOSWer mit einem Kind erste Rechenaufgaben üben möchte, sucht oft etwas, das weniger nach Arbeitsblatt und mehr nach kurzer Spielpause aussieht. Genau hier setzt Plus und minus trainieren an: Das Lernspiel konzentriert sich auf Additions- und Subtraktionsaufgaben im Zahlenraum bis 20. Ich finde diesen klaren Zuschnitt angenehm, weil man nicht erst durch viele Themen navigieren muss, bevor das eigentliche Üben beginnt.
Mein Eindruck ist allerdings nicht der eines vollständigen Mathekurses, sondern der eines kleinen, gezielten Trainingshelfers. Das Spiel eignet sich besonders für Kinder, die Plus- und Minusaufgaben gerade festigen, noch unsicher beim Kopfrechnen sind oder zwischen zwei größeren Lernphasen eine kurze Wiederholung brauchen. Wer dagegen Geometrie, Sachaufgaben, Erklärvideos oder einen umfangreichen Lernplan erwartet, wird hier wahrscheinlich zu wenig Inhalt finden.
Ein kleines Lernspiel mit bewusst engem Fokus
Entwickelt wurde das Spiel von Westermann GmbH & Co. KG, einem Namen, den viele Eltern aus dem Bildungsbereich kennen. Inhaltlich bleibt die Anwendung bei den beiden Grundrechenarten Addition und Subtraktion. Diese Einschränkung ist keine Schwäche an sich. Für ein Kind, das genau an diesem Punkt üben soll, kann sie sogar hilfreich sein: Die Aufmerksamkeit bleibt bei den Rechenoperationen, statt sich auf mehrere Lernbereiche zu verteilen.
Im Alltag würde ich es nicht als Ersatz für Unterricht, Hausaufgabenbetreuung oder eine Erklärung durch Erwachsene einsetzen. Sein sinnvollster Platz ist eher der kurze zusätzliche Übungsmoment. Nach dem Frühstück, auf einer Wartezeit oder am Nachmittag, wenn das Kind zehn Minuten konzentriert arbeiten möchte, kann ein solches Format praktischer sein als ein ganzes Arbeitsheft.
Die Anwendung kostet 0,99 Euro und ist für Kinder ohne Altersbeschränkung nach USK-Einstufung freigegeben. Das macht sie grundsätzlich interessant für Familien, die eine einfache, kostenpflichtige Lernhilfe ohne großes Paket suchen. Gleichzeitig sollte man den niedrigen Preis nicht mit einem vollständigen Lernprogramm verwechseln. Hier bezahlt man für einen kleinen, klar umrissenen Zweck.
Wie sich die Aufgaben im Alltag einsetzen lassen
Ein realistisches Szenario sieht bei mir so aus: Ein Kind kommt aus der Schule und hat bei Minusaufgaben noch häufig Aussetzer. Statt sofort eine lange Übungsseite auszudrucken, lässt man es einige kurze Runden spielen. Danach kann man gemeinsam nur die Aufgaben besprechen, bei denen es länger gezögert hat. Der Vorteil liegt nicht darin, dass das Spiel jede Schwierigkeit automatisch erklärt, sondern darin, dass es einen niedrigschwelligen Einstieg in die Wiederholung bietet.
Für Eltern ist dabei wichtig, nicht jede Nutzung als vollständige Lernkontrolle zu betrachten. Ein schnelles richtiges Ergebnis zeigt, dass eine Aufgabe gelöst wurde; es erklärt aber nicht immer, ob das Kind den Rechenweg verstanden hat oder nur ein Muster wiedererkennt. Ich würde deshalb gelegentlich nachfragen: „Wie bist du darauf gekommen?“ Gerade bei Minusaufgaben zeigt sich so, ob das Kind wirklich rechnet oder nur ausprobiert.
Ein nützlicher Arbeitsablauf ist, die App zunächst selbst kurz kennenzulernen und danach eine feste, kleine Übungszeit zu vereinbaren. Nicht die möglichst lange Nutzung bringt hier den größten Nutzen, sondern die Regelmäßigkeit. Zwei kurze Einheiten an verschiedenen Tagen können für das Einprägen von Zahlbeziehungen sinnvoller sein als eine lange Sitzung, in der die Konzentration am Ende nachlässt.
Geschwindigkeit: Was man von einem schlanken Lernspiel erwarten kann
Weil sich das Spiel auf einfache Rechenaufgaben konzentriert, erwarte ich keine aufwendigen Ladeprozesse wie bei einem grafikreichen Spiel. Die Aufgaben selbst sind inhaltlich überschaubar, und genau das spricht für einen direkten Einstieg. Wer das Gerät für eine kurze Übung hervorholt, möchte nicht erst ein großes Lernsystem vorbereiten.
Die gefühlte Geschwindigkeit hängt trotzdem vom verwendeten Gerät und dessen Zustand ab. Ein älteres Smartphone kann sich bei jeder Anwendung weniger unmittelbar anfühlen als ein neueres Modell, selbst wenn das eigentliche Spiel leichtgewichtig ist. Für die Entscheidung ist deshalb weniger die Rechenleistung eines modernen Telefons entscheidend als die Frage, ob das vorhandene Gerät grundsätzlich noch flüssig mit aktuellen Anwendungen arbeitet.
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Ich würde das Spiel vor allem für kurze, spontane Sessions einplanen. Das passt besser zu seinem engen Lernziel als eine ausgedehnte Spielzeit. Wenn ein Kind viele verschiedene Aufgabenformen, ausführliche Erklärungen und ständig neue Inhalte braucht, entsteht der Eindruck von Langsamkeit nicht unbedingt durch die technische Leistung, sondern durch die begrenzte inhaltliche Breite.
Der wichtigste Geschwindigkeitsvorteil ist hier der kurze Weg zur Aufgabe. Ein konzentriertes Übungswerkzeug muss nicht viele Menüs oder Themenbereiche anbieten, um nützlich zu sein. Diese Einfachheit kann gerade dann helfen, wenn das Kind schnell anfangen soll und die erwachsene Begleitung nicht jedes Mal eine komplette Lernumgebung einrichten möchte.
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Wenn häufiger geübt wird: Konzentration statt Dauerbetrieb
Bei intensiver Nutzung würde ich den Schwerpunkt nicht auf die technische Belastung des Geräts legen, sondern auf die Belastung der Aufmerksamkeit. Rechenaufgaben im gleichen Zahlenraum können am Anfang überschaubar wirken, verlieren aber ihren Lernwert, wenn das Kind nur noch möglichst schnell durchklickt. Ein Elternteil sollte deshalb beobachten, ob das Kind noch rechnet oder nur auf Tempo spielt.
Ein guter Trick ist, die Nutzung mit einer kurzen mündlichen Aufgabe zu verbinden. Nach einer Runde kann das Kind eine ähnliche Aufgabe selbst formulieren oder erklären, warum eine Rechnung stimmt. So wird aus dem digitalen Training eine kleine Lernschleife. Das ist besonders wertvoll, wenn das Spiel selbst vor allem das Üben und nicht die ausführliche Erklärung eines Rechenwegs in den Mittelpunkt stellt.
Für mehrere Kinder in einer Familie ist es sinnvoll, die Anwendung nicht als Wettbewerb zu verwenden. Unterschiedliche Rechengeschwindigkeiten sagen wenig über den tatsächlichen Lernfortschritt aus. Ein Kind kann langsam antworten und trotzdem den besseren Rechenweg verstehen. Ich würde daher eher persönliche Ziele setzen, etwa sorgfältig zu rechnen oder eine bestimmte Aufgabenart sicherer zu lösen.
Auch bei der Gerätenutzung gibt es einen praktischen Punkt: Wenn das Smartphone gleichzeitig für Nachrichten, Videos und andere Spiele verwendet wird, kann ein Kind leichter aus dem Lernmoment herausgerissen werden. Eine kurze, ungestörte Einheit funktioniert meist besser als eine Nutzung nebenbei. Das ist kein spezielles Problem dieser Anwendung, aber bei einem kleinen Lernspiel fällt besonders auf, wenn die Umgebung die Konzentration übernimmt.
Stabilität und Vertrauen im täglichen Gebrauch
Die Anwendung ist seit dem 10. Juli 2019 verfügbar und liegt in Version 1.4.1 vor. Für mich spricht das zunächst dafür, dass es sich nicht um ein ganz frisches Experiment handelt, sondern um ein etabliertes kleines Produkt. Die Zahl der Installationen liegt bei über tausend, und die durchschnittliche Bewertung beträgt 4,5 bei acht abgegebenen Bewertungen. Das ist ein positives Signal, aber wegen der kleinen Bewertungsbasis kein Grund, daraus eine allgemeine Qualitätsgarantie abzuleiten.
Bei einem Lernspiel dieser Größe erwarte ich vor allem einen unkomplizierten Ablauf: öffnen, Aufgaben bearbeiten, wieder schließen. Je weniger Bestandteile beteiligt sind, desto weniger störend wäre ein Problem mit Menüs, Fortschritt oder Wiederaufnahme. Für Familien ist gerade die Wiederholbarkeit wichtig. Wenn ein Kind nach einer kurzen Unterbrechung weitermachen möchte, sollte der Einstieg nicht unnötig kompliziert wirken.
Mein praktischer Rat ist, vor einer längeren Lernroutine einmal selbst zu prüfen, wie sich das Spiel auf dem eigenen Gerät anfühlt. Das dauert nur kurz und beantwortet Fragen, die keine allgemeine Beschreibung ersetzen kann: Ist die Darstellung für das Kind gut lesbar? Reagiert die Eingabe so, wie es sie erwartet? Findet es selbstständig zurück? Diese kleine Vorprüfung verhindert, dass die erste Nutzung direkt in einer stressigen Hausaufgabensituation stattfindet.
Bei einer instabilen Internetverbindung würde ich nicht automatisch von einem Problem ausgehen, aber ich würde das Verhalten vor einer Reise oder einer längeren Offline-Situation testen. Für ein Lernspiel, das man gern unterwegs einsetzen möchte, ist die praktische Verfügbarkeit wichtiger als ein schönes Versprechen. Entscheidend ist, ob die konkrete Installation auf dem eigenen Gerät zuverlässig startet und sich nutzen lässt.
Geräteanforderungen und Grenzen der Ausstattung
Als Mindestvoraussetzung ist Android 4.4 genannt. Das öffnet die Anwendung auch für ältere Android-Geräte, die für anspruchsvollere Spiele längst nicht mehr infrage kommen. Für Familien kann das interessant sein, wenn noch ein älteres Telefon oder Tablet für Lernzwecke vorhanden ist. Gleichzeitig bedeutet ein kompatibles Betriebssystem nicht automatisch, dass jedes Gerät gleich angenehm zu bedienen ist.
Auf einem kleinen Smartphone kann die Nutzung für ein Kind weniger bequem sein als auf einem Tablet, besonders wenn Zahlen und Bedienelemente kompakt dargestellt werden. Ein Tablet bietet mehr Platz für die gemeinsame Nutzung am Tisch, während ein Smartphone leichter spontan zur Hand ist. Ich würde deshalb nicht allein nach dem Mindestbetriebssystem entscheiden, sondern nach Bildschirmgröße, Lesbarkeit und der Haltung des Kindes beim Rechnen.
Auch der freie Speicher und der allgemeine Zustand des Geräts spielen im Alltag eine Rolle. Eine Anwendung kann technisch wenig anspruchsvoll sein und sich trotzdem auf einem fast vollen oder stark verlangsamten Gerät unangenehm anfühlen. Wer das Spiel auf einem älteren Gerät einsetzen möchte, sollte es nicht erst im entscheidenden Lernmoment installieren, sondern vorher öffnen und eine kurze Probe machen.
Die Altersfreigabe ab null Jahren sagt etwas über die grundsätzliche Einstufung aus, nicht darüber, ob jedes Kind ohne Begleitung optimal damit lernt. Ein Vorschulkind kann an Zahlenaufgaben anders herangehen als ein Schulkind, das bereits bestimmte Rechenstrategien kennt. Die erwachsene Begleitung sollte daher das Lernziel festlegen: Geht es um erste Mengenideen, um das sichere Rechnen oder um das Aufholen einzelner Unsicherheiten?
Wo die Anwendung stärker ist als ein Arbeitsblatt
Im Vergleich zu einem klassischen Arbeitsblatt bietet ein digitales Spiel einen leichteren Einstieg. Das Kind muss nicht erst schreiben, radieren oder eine ganze Seite überblicken. Für kurze Wiederholungen kann das motivierender sein, besonders wenn die Hürde beim Start größer ist als die eigentliche Aufgabe.
Ein Arbeitsblatt hat dafür andere Vorteile. Eltern oder Lehrkräfte können Rechenwege direkt sehen, Fehler markieren und Aufgaben gezielt anpassen. Auf Papier lässt sich außerdem leichter erkennen, ob ein Kind bei bestimmten Zahlenübergängen oder bei der Schreibweise Probleme hat. Wenn genau diese Beobachtung gebraucht wird, ist das Blatt die bessere Ergänzung.
Gegenüber umfassenden Lern-Apps wirkt dieses Spiel vermutlich fokussierter und weniger überladen. Eine große Lernplattform kann mehr Themen, Erklärungen und Fortschrittsfunktionen bieten. Das ist sinnvoll, wenn ein Kind ein komplettes Fach begleiten soll. Für eine einzelne Übungsabsicht kann die größere Auswahl aber auch ablenken. Ich würde dieses Spiel daher nicht nach der Zahl möglicher Inhalte beurteilen, sondern danach, ob der begrenzte Fokus zum aktuellen Bedarf passt.
Auch Kopfrechen-Karten oder gemeinsames Rechnen mit Würfeln bleiben starke Alternativen. Sie fördern das Gespräch und machen Denkwege sichtbar. Das digitale Spiel ist besonders dann praktisch, wenn gerade niemand lange anleiten kann oder das Kind eine kurze eigenständige Übung braucht. Es ersetzt den persönlichen Austausch nicht, sondern kann ihn an geeigneten Stellen entlasten.
Für wen sich die Anschaffung lohnt
Ich sehe den größten Nutzen bei Kindern, die bereits mit einfachen Plus- und Minusaufgaben arbeiten und durch Wiederholung sicherer werden sollen. Auch Eltern, die eine sehr kompakte Lernanwendung ohne zusätzliche Themen suchen, könnten damit zufrieden sein. Der geringe Kaufpreis macht das Ausprobieren vergleichsweise unkompliziert, sofern der enge Aufgabenbereich genau gesucht wird.
Weniger passend ist die Anwendung für Kinder, die noch keine Vorstellung von Mengen und Zahlen haben und eine langsam aufgebaute Einführung benötigen. Ebenso würde ich sie nicht als alleinige Lösung empfehlen, wenn ein Kind dauerhaft große Schwierigkeiten beim Rechnen zeigt. Dann braucht es wahrscheinlich eine Erklärung, konkrete Materialien und eine individuelle Beobachtung, nicht nur weitere Aufgaben auf dem Bildschirm.
Auch wer ein motivierendes Abenteuer, eine umfangreiche Geschichte oder viele wechselnde Spielmechaniken erwartet, sollte seine Erwartungen anpassen. Der Wert liegt in der Übung, nicht in einer großen Spielwelt. Das kann für manche Kinder angenehm ruhig sein, für andere aber schnell zu wenig Abwechslung bieten.
Mein Urteil zur Leistung im Alltag
Unter dem Gesichtspunkt der Leistung überzeugt mich vor allem die klare Begrenzung. Das Spiel will nicht gleichzeitig Lesen, Schreiben, Sachkunde und mehrere Rechenarten abdecken. Dadurch lässt es sich gut in eine kleine Lernroutine einbauen und sollte auf kompatiblen, nicht völlig überlasteten Geräten keine besonders hohen Ressourcen verlangen. Ich würde es als unkomplizierten Zusatz und nicht als zentrale Lernplattform einordnen.
Seine Schwäche liegt in derselben Entscheidung: Wer nach einiger Zeit mehr Abwechslung, Erklärungen oder eine sichtbare Lernentwicklung braucht, wird vermutlich an Grenzen stoßen. Die Anwendung kann Aufgaben zum Üben bereitstellen, aber der pädagogische Rahmen entsteht erst durch die Art, wie Eltern oder Kinder sie verwenden. Ohne kurze Gespräche über Rechenwege besteht das Risiko, dass nur Geschwindigkeit trainiert wird.
Für mich ist Plus und minus trainieren deshalb dann eine gute Wahl, wenn ein konkreter Bedarf vorhanden ist: Plus und Minus bis 20 sollen regelmäßig und ohne großen Aufwand wiederholt werden. Die Version 1.4.1, die niedrige technische Einstiegshürde und der kleine Preis machen das Angebot interessant für ein älteres Android-Gerät, das noch sinnvoll genutzt werden soll.
Ich würde die Anwendung einer befreundeten Familie empfehlen, wenn sie ein schlichtes Übungswerkzeug für kurze Einheiten sucht und keine vollständige Lernsuite erwartet. Vor dem Kauf würde ich nur zwei Dinge klären: Passt der Zahlenraum zum aktuellen Lernstand des Kindes, und ist das vorhandene Gerät angenehm lesbar? Wenn beide Antworten ja lauten, kann das Spiel seinen Zweck gut erfüllen. Wer dagegen individuelle Erklärungen, umfangreiche Inhalte oder eine genaue Lernkontrolle braucht, ist mit einer Kombination aus persönlicher Begleitung, Papieraufgaben und einer umfassenderen Lernlösung besser bedient.
Vorteile
- Einfache Benutzeroberfläche
- leicht zu navigieren.
- Hilft
- mathematische Fähigkeiten zu verbessern.
- Verschiedene Schwierigkeitsstufen verfügbar.
- Offline-Zugriff
- keine Internetverbindung erforderlich.
- Regelmäßige Updates mit neuen Funktionen.
Nachteile
- Kann für fortgeschrittene Benutzer zu einfach sein.
- Enthält Werbung
- die ablenken kann.
- Begrenzte Anpassungsoptionen.
- Kein Multiplayer-Modus verfügbar.
- Nicht für alle Altersgruppen geeignet.
FAQ
Was ist 'Plus und minus trainieren' und wofür kann ich es verwenden?
Die App 'Plus und minus trainieren' ist ein Lernwerkzeug, das speziell entwickelt wurde, um Benutzern dabei zu helfen, ihre mathematischen Fähigkeiten in Addition und Subtraktion zu verbessern. Sie bietet interaktive Übungen und Herausforderungen, die sowohl für Kinder als auch für Erwachsene geeignet sind, die ihre Rechenkünste auffrischen oder verbessern möchten.
Ist 'Plus und minus trainieren' für alle Altersgruppen geeignet?
Ja, 'Plus und minus trainieren' ist für alle Altersgruppen geeignet. Die App bietet verschiedene Schwierigkeitsstufen, die sich an Anfänger sowie Fortgeschrittene richten. Eltern können die App nutzen, um ihre Kinder beim Lernen zu unterstützen, während Erwachsene sie als Werkzeug zur Auffrischung ihrer mathematischen Grundlagen verwenden können.
Welche Funktionen bietet 'Plus und minus trainieren'?
Die App bietet eine Vielzahl von Funktionen, darunter anpassbare Schwierigkeitsgrade, zeitgesteuerte Herausforderungen und detaillierte Statistiken zur Leistungsüberwachung. Benutzer können ihre Fortschritte verfolgen und gezielt an ihren Schwächen arbeiten, um ihre mathematischen Fähigkeiten kontinuierlich zu verbessern.
Gibt es In-App-Käufe oder Werbung in 'Plus und minus trainieren'?
'Plus und minus trainieren' kann sowohl als kostenlose als auch als kostenpflichtige Version heruntergeladen werden. Die kostenlose Version enthält möglicherweise Werbung, während die Premium-Version einen werbefreien Zugang bietet und zusätzliche Funktionen oder Inhalte freischalten kann, die das Lernerlebnis verbessern.
Auf welchen Geräten kann ich 'Plus und minus trainieren' installieren?
'Plus und minus trainieren' ist sowohl für Android- als auch für iOS-Geräte verfügbar. Die App kann auf Smartphones und Tablets installiert werden, die die jeweiligen Betriebssystemanforderungen erfüllen. Es ist wichtig sicherzustellen, dass Ihr Gerät über genügend Speicherplatz und die neueste Softwareversion verfügt, um eine optimale Leistung zu gewährleisten.











