IM STROM DER ZEIT
Für Android & iOSIch habe IM STROM DER ZEIT als digitales Kartenspiel für zwei Personen ausprobiert und dabei besonders darauf geachtet, wie gut sich die Partie in unterschiedlichen Alltagssituationen bedienen lässt. Der Titel stammt von Portal Games Digital, gehört in die Kategorie der Kartenspiele und kostet 1,39 €. Sein Grundgedanke ist schnell erklärt: Zwei Spieler draften Karten, also wählen sie aus einer Auswahl und geben den Rest weiter. Gespielt wird entweder gegen die künstliche Intelligenz oder im „Pass-and-Play“ mit einer zweiten Person am selben Gerät.
Das klingt zunächst nach einer kleinen, unkomplizierten Runde. Tatsächlich liegt der Reiz für mich darin, dass jede Auswahl sofort zwei Aufgaben erfüllt: Ich sichere mir eine Karte für meine eigene Entwicklung und entscheide gleichzeitig, welche Möglichkeiten mein Gegenüber später noch vorfindet. Gerade auf einem Smartphone entsteht dadurch ein Spiel, das nicht von langen Texten oder einer großen Sammlung an Regeln lebt, sondern von aufmerksamem Lesen, Vergleichen und einem guten Gedächtnis.
Wie gut das Spiel lesbar und navigierbar bleibt
Der wichtigste Zugang zu einem Drafting-Spiel ist die Übersicht. Bei einem Kartenspiel dieser Art muss ich in kurzer Zeit erkennen, welche Karten verfügbar sind, was sie bewirken und welche Wahl meinem Gegner schaden oder helfen könnte. In meinen Runden war deshalb nicht die reine Bedienung die größte Herausforderung, sondern die Frage, ob ich die Informationen auf dem kleinen Bildschirm ruhig genug erfassen kann. Wer gern Schritt für Schritt liest, sollte sich bewusst Zeit lassen, statt jede Auswahl möglichst schnell anzutippen.
Die Aufteilung in einzelne Züge hilft dabei. Ich muss nicht gleichzeitig ein ganzes Spielfeld verwalten, sondern konzentriere mich auf die aktuelle Kartenauswahl. Das macht den Einstieg weniger einschüchternd als bei umfangreichen digitalen Brettspielen mit vielen Menüs, Ressourcenleisten und Unterseiten. Trotzdem bleibt das Spiel nicht völlig beiläufig: Sobald mehrere Karten ähnliche Vorteile versprechen, lohnt es sich, vor dem Tippen noch einmal über die eigene Richtung und die Optionen der anderen Seite nachzudenken.
Für mich ist der klare Ablauf besonders nützlich, wenn ich gegen die KI spiele. Ich kann eine Runde in meinem eigenen Tempo angehen und muss niemanden warten lassen, während ich eine Karte prüfe. Das ist ein kleiner, aber wichtiger Unterschied zu einer analogen Partie mit einer Person, die vielleicht schon ungeduldig auf den nächsten Zug wartet. Wer Schwierigkeiten mit dicht gesetztem Text oder kleinen Symbolen hat, sollte das Spiel zunächst in einer ruhigen Umgebung testen. Die strategische Idee lässt sich leicht verstehen, die genaue Karteninformation verlangt jedoch Aufmerksamkeit.
Die Navigation wirkt am sinnvollsten, wenn man sie nicht als bloßes Weiterklicken betrachtet. Vor jeder Auswahl sollte ich kontrollieren, ob die Karte tatsächlich zu meiner bisherigen Planung passt. Ein hilfreicher Ablauf ist, zuerst die eigene Hand oder Auslage zu prüfen, danach die möglichen Folgen der aktuellen Auswahl abzuschätzen und erst dann zu bestätigen. Diese kleine Gewohnheit verhindert Fehlentscheidungen, die nicht aus schlechter Strategie, sondern aus einem zu schnellen Fingertipp entstehen.
Für Einsteiger ist der Titel deshalb zugänglicher als viele komplexe Sammelkartenspiele, bei denen man erst eine große Kartensammlung, Deckregeln und zahlreiche Sonderfälle lernen muss. Im Vergleich zu einem klassischen Solitär-Spiel verlangt er aber deutlich mehr Aufmerksamkeit, weil die Auswahl nicht nur dem eigenen Fortschritt dient. Wer ein Spiel sucht, das man völlig nebenbei mit einem Podcast im Hintergrund spielen kann, wird die nötige Konzentration wahrscheinlich als störend empfinden.
Lesen, vergleichen und Entscheidungen vorbereiten
Eine Besonderheit des Draftings ist, dass die Lesbarkeit nicht nur eine Komfortfrage ist. Sie beeinflusst direkt die Fairness der Partie. Wenn ich eine Karte wegen eines schwer erkennbaren Symbols oder einer zu flüchtig gelesenen Beschreibung übersehe, verliere ich möglicherweise eine wichtige Gelegenheit. Darum empfehle ich, die erste Partie nicht als Wettbewerb zu behandeln. Sie eignet sich besser dazu, die Kartenlogik, die Reihenfolge der Züge und die Bedeutung der sichtbaren Informationen kennenzulernen.
Ein guter praktischer Tipp ist, die Auswahl nicht nur nach dem offensichtlichen Vorteil zu treffen. Manchmal ist eine Karte, die mir sofort nützt, weniger interessant als eine Karte, die dem Gegenüber eine starke Kombination verweigert. Diese doppelte Betrachtung macht das Spiel anspruchsvoller, kann aber auch Nutzer überfordern, die bei Kartenspielen vor allem entspannen möchten. Die Oberfläche muss dafür nicht kompliziert sein; die gedankliche Navigation ist der eigentliche Kern.
Motorische und sensorische Anforderungen im Spielablauf
Die Steuerung basiert auf Berührungen und kurzen Auswahlvorgängen. Dafür brauche ich keine schnellen Reaktionen, kein präzises Wischen über längere Strecken und kein dauerhaftes Drücken. Das kommt mir entgegen, weil der Erfolg nicht von Tempo abhängt. Wer mit langsamen oder vorsichtigen Bewegungen besser zurechtkommt, kann die Entscheidungen grundsätzlich ohne Zeitdruck vorbereiten. Für Menschen mit eingeschränkter Feinmotorik ist das angenehmer als ein Kartenspiel, das auf hektische Gesten oder schnelle Reaktionsfenster setzt.
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Ganz ohne motorische Hürden ist die Nutzung trotzdem nicht. Auf einem kleinen Telefon kann es schwierig sein, genau die gewünschte Karte oder Schaltfläche zu treffen, besonders wenn das Gerät in einer Hand gehalten wird. Ich würde daher empfehlen, es auf einer stabilen Unterlage zu spielen und das Telefon nicht während des Gehens oder in einem voll besetzten Verkehrsmittel zu bedienen. Ein größerer Bildschirm kann die Orientierung erleichtern, sofern das jeweilige Gerät die Anwendung unterstützt.
Für Personen mit eingeschränktem Sehvermögen hängt viel davon ab, wie gut Kartentexte und Symbole individuell erkennbar sind. Ich möchte hier keine pauschale Zusage machen: Die strategischen Informationen müssen gelesen und voneinander unterschieden werden, und nicht jede Darstellung ist für jedes Auge gleich komfortabel. Wer auf vergrößerte Inhalte oder starke Kontraste angewiesen ist, sollte vor dem Kauf prüfen, ob die eigenen Systemeinstellungen die Darstellung ausreichend unterstützen. Der niedrige Preis macht diesen Test zwar weniger riskant, ersetzt ihn aber nicht.
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Auch bei Farben kann ein Kartenspiel zusätzliche Aufmerksamkeit verlangen, wenn unterschiedliche Elemente visuell voneinander getrennt werden. Ich würde mich nicht allein auf Farbtöne verlassen, sondern immer auch Text, Symbole und die Position der Karte beachten. Diese Spielweise ist ohnehin strategisch sinnvoll, weil sich eine Entscheidung nicht nur aus dem Aussehen ergeben sollte. Für Menschen mit Farbsehschwächen kann es helfen, die Karten länger zu betrachten und wichtige Unterschiede bewusst über die übrigen Informationen zu prüfen.
Hörvermögen spielt in meinen Augen eine kleinere Rolle als Sehen und Lesen. Der Kern der Partie besteht aus sichtbaren Karten und Entscheidungen, nicht aus einer Unterhaltung mit anderen Spielern. Das ist ein Vorteil für eine stille Umgebung oder für Nutzer, die akustische Hinweise nicht zuverlässig wahrnehmen. Gleichzeitig sollte man sich nicht darauf verlassen, dass jedes wichtige Ereignis automatisch durch einen Ton auffällt. Ich würde den Bildschirm regelmäßig kontrollieren, statt nebenbei nur auf Geräusche zu achten.
Pass-and-Play als soziale, aber nicht völlig barrierefreie Lösung
Der „Pass-and-Play“-Modus ist praktisch, weil zwei Menschen ohne getrennte Geräte gegeneinander antreten können. Ich kann mir eine kurze Partie mit einer Person vorstellen, die gerade neben mir sitzt, etwa am Küchentisch oder im Wartebereich. Das Gerät wandert nach dem eigenen Zug weiter, sodass beide ihre Entscheidungen auf demselben Bildschirm treffen. Diese Form ist unkomplizierter als ein Online-Spiel, weil keine Konten, Einladungen oder parallelen Verbindungen nötig sind.
Der gemeinsame Bildschirm bringt jedoch auch eine soziale und sensorische Einschränkung mit sich. Wer Inhalte nicht schnell lesen kann oder mehr Zeit für die Entscheidung braucht, könnte sich beobachtet fühlen, wenn das Telefon bereits auf die andere Person wartet. In diesem Fall ist eine klare Absprache sinnvoll: Das Gerät bleibt beim aktuellen Spieler, bis die Auswahl wirklich abgeschlossen ist. So wird aus dem Weiterreichen kein Zeitdruck.
Gegen die KI entfällt dieses Problem. Dieser Modus eignet sich besser, wenn ich Pausen brauche, die Karten vergrößert betrachten möchte oder eine Entscheidung mehrfach überdenken will. Er ist auch die passendere Wahl für Menschen, die lieber allein üben, bevor sie mit einer anderen Person spielen. Der Nachteil ist, dass eine KI-Partie nicht dieselbe überraschende und persönliche Dynamik erzeugt wie ein menschlicher Gegner.
Alltagssituationen, in denen der Titel funktioniert
Ich sehe das Spiel vor allem als Begleiter für kurze, konzentrierte Pausen. Ein realistisches Beispiel wäre ein ruhiger Abend, an dem ich zehn oder zwanzig Minuten Abstand vom Streaming suche, aber kein großes Brettspiel aufbauen möchte. Das Telefon ist sofort bereit, die Partie bleibt auf zwei Personen begrenzt und ich kann gegen die KI spielen, wenn niemand mitmachen möchte. Der Titel passt damit besser in kleine Zwischenräume als ein umfangreiches digitales Strategiespiel.
Auch für eine Reise kann das Konzept interessant sein, solange die Umgebung genug Ruhe bietet. Im Zug oder im Wartezimmer würde ich den Einzelspielermodus bevorzugen, weil ich dann nicht auf eine zweite Person oder eine stabile Verbindung angewiesen bin. Bei starkem Licht, Bewegung oder vielen Ablenkungen verliert das Spiel allerdings einen Teil seines Reizes. Die Karten müssen gelesen und verglichen werden; es ist kein Spiel, das ich nur mit kurzen Blicken zuverlässig genießen kann.
Für zwei Menschen, die bereits gern taktische Kartenspiele spielen, kann „Pass-and-Play“ eine platzsparende Alternative zu einer physischen Schachtel sein. Es braucht keinen Tisch voller Karten und keine Vorbereitung. Gleichzeitig fehlt der haptische Teil: Wer Karten gern mischt, aufnimmt und sichtbar vor sich auslegt, wird die digitale Form wahrscheinlich als weniger befriedigend erleben. Der Vorteil liegt hier eindeutig in der schnellen Verfügbarkeit, nicht in einem Ersatz für jedes analoge Spielerlebnis.
Familien können den Titel wegen der Altersfreigabe ab null Jahren grundsätzlich in Betracht ziehen, sollten aber den tatsächlichen Schwierigkeitsgrad nicht mit der Altersangabe verwechseln. Die Freigabe sagt wenig darüber aus, ob ein Kind die Texte, Symbole und taktischen Zusammenhänge versteht. Für jüngere Spieler ist eine erwachsene Begleitung sinnvoll, die Begriffe erklärt und beim Lesen hilft. Das kann zu einer gemeinsamen Lernpartie werden, verlangt aber mehr Geduld als ein sehr einfaches Reaktions- oder Zuordnungsspiel.
Im Büro oder in einer kurzen Mittagspause würde ich es nur empfehlen, wenn beide Personen wirklich einige Minuten ungestört sind. Ein Zug lässt sich zwar einzeln planen, aber ständiges Unterbrechen schwächt den strategischen Zusammenhang. Wer regelmäßig nur ein oder zwei Minuten Zeit hat, ist mit einem klassischen Solitär oder einem schnellen Rätsel vermutlich besser bedient. Hier zeigt sich ein wichtiger Trade-off: Die Partien sind handlicher als ein großes Brettspiel, aber nicht völlig unabhängig von Konzentration.
Wo die üblichen Alternativen besser passen
Gegenüber einem üblichen Solitär bietet das Spiel mehr direkte Spannung, weil jede Auswahl auch im Hinblick auf die andere Seite bewertet wird. Dafür ist Solitär meist entspannter und leichter nebenbei zu spielen. Gegenüber einem physischen Zwei-Personen-Kartenspiel spart die App Platz und Aufbauzeit, verliert aber das gemeinsame Anfassen und die natürliche Übersicht über alle Karten. Gegenüber großen digitalen Sammelkartenspielen wirkt sie fokussierter, verlangt aber weniger von Nutzern, die gerade Deckbau, langfristige Sammlung oder viele unterschiedliche Spielmodi suchen.
Ich würde deshalb nicht einfach sagen, dass dieses Spiel besser oder schlechter als seine Alternativen ist. Es erfüllt einen bestimmten Wunsch: eine kompakte, taktische Zwei-Personen-Partie auf einem Gerät. Wer genau das möchte, bekommt eine klare und preislich niedrige Möglichkeit, ohne eine umfangreiche Sammlung zu lernen. Wer dagegen eine große Community, Online-Partien mit Freunden oder ständig neue Inhalte erwartet, sollte seine Entscheidung nicht allein auf die Kategorie „Kartenspiel“ stützen.
Die Bewertung im Store liegt bei durchschnittlich 3,3 aus 304 Bewertungen. Das ist für mich ein Hinweis, die Erwartungen realistisch zu halten: Der Titel spricht wahrscheinlich nicht jeden an, der digitale Karten mag. Die Zahl der Installationen liegt bei über 10.000, was eher für eine kleinere Nischenanwendung als für einen allgegenwärtigen Publikumshit spricht. Ich sehe darin keinen automatischen Nachteil, aber es erklärt, warum man das Spiel eher als spezialisierten Zeitvertreib denn als zentrale Spieleplattform betrachten sollte.
Technischer Rahmen und praktische Kaufentscheidung
Veröffentlicht wurde das Spiel am 12. März 2019; aktuell ist die Version 1.2.0 angegeben. Als Mindestvoraussetzung wird Android 5.1 genannt. Das ist hilfreich für Menschen mit einem älteren Android-Gerät, wobei die tatsächliche Lesbarkeit natürlich auch von der Bildschirmgröße und der persönlichen Darstellung abhängt. Wer ein sehr altes Telefon nutzt, sollte vor einer längeren Partie außerdem prüfen, ob Berührungen zuverlässig erkannt werden und ob die Anwendung flüssig genug reagiert.
Der Preis von 1,39 € verändert meine Einschätzung deutlich. Ich muss hier keine große finanzielle Verpflichtung eingehen, um ein konzentriertes Zwei-Personen-Spiel auszuprobieren. Trotzdem ist ein günstiger Kauf nicht automatisch ein guter Kauf für jede Person. Wenn ich hauptsächlich online mit Freunden spielen, Karten sammeln oder mich in umfangreiche Kampagnen vertiefen möchte, würde ich das Geld eher für eine Anwendung ausgeben, die genau diese Nutzung unterstützt.
Für die Entscheidung hilft eine einfache Frage: Möchte ich eine einzelne, klar begrenzte Drafting-Erfahrung, die ich allein gegen die KI oder zu zweit am selben Gerät spielen kann? Wenn die Antwort ja lautet, passt das Konzept gut. Wenn ich dagegen möglichst große Buchstaben, besonders einfache Regeln oder sehr schnelle Runden brauche, sollte ich zuerst eine zugänglichere Alternative ausprobieren. Der niedrige Preis macht den Einstieg leicht, aber die notwendige Aufmerksamkeit bleibt bestehen.
Ein weiterer praktischer Tipp betrifft die erste Nutzung mit einer zweiten Person. Ich würde nicht sofort um den Sieg spielen, sondern zunächst gemeinsam erklären, worauf man bei einer Karte achten kann: eigener Nutzen, möglicher Vorteil für den Gegner und die Richtung, in die sich die bisherige Auswahl entwickelt. Das reduziert Frust bei Menschen, die Drafting noch nicht kennen. Gleichzeitig zeigt sich schnell, ob die Darstellung für beide gut lesbar ist und ob das Weiterreichen des Geräts angenehm funktioniert.
Mein inklusives Urteil für unterschiedliche Spielbedürfnisse
IM STROM DER ZEIT ist für mich ein kleines, eigenständiges Kartenspiel mit einer klaren Stärke: Es verbindet eine kompakte digitale Form mit Entscheidungen, die mehr Tiefe haben, als der einfache Ablauf zunächst vermuten lässt. Die KI macht es allein spielbar, „Pass-and-Play“ ermöglicht eine direkte Partie zu zweit, und die Bedienung verlangt eher ruhige Auswahl als schnelle Finger. Dadurch kann der Titel für Menschen interessant sein, die kurze, taktische Sitzungen bevorzugen und sich Informationen lieber selbst erarbeiten.
Bei unterschiedlichen Fähigkeiten und Situationen fällt mein Urteil gemischt, aber fair aus. Motorisch ist das Spiel vergleichsweise freundlich, weil kein hektisches Reagieren nötig ist. Für das Sehen und Lesen bleibt es anspruchsvoller, denn Karteninformationen müssen zuverlässig erkannt werden. Die gemeinsame Nutzung eines Geräts kann sozial angenehm sein, erzeugt aber für manche Spieler zusätzlichen Druck. Der Einzelspielermodus hilft, wenn mehr Zeit, Ruhe oder Privatsphäre gebraucht wird.
Ich empfehle den Titel daher besonders zwei Gruppen: Menschen, die Drafting bereits mögen und eine platzsparende digitale Variante suchen, sowie neugierigen Spielern, die gegen eine KI üben möchten, ohne sich in ein großes Kartensystem einzuarbeiten. Überspringen würde ich ihn, wenn ich vor allem schnelle Unterhaltung, umfangreiche Online-Funktionen, sehr einfache Symbolik oder ein vollständig entspanntes Spiel ohne längeres Lesen suche.
Unterm Strich ist das kein universelles Kartenspiel für jeden Anlass, sondern eine fokussierte Zwei-Personen-Erfahrung mit niedriger Einstiegshürde beim Preis und einer höheren Anforderung an Aufmerksamkeit. Ich würde vor dem Kauf die eigene Bildschirmlesbarkeit und die bevorzugte Spielumgebung berücksichtigen. Wer am liebsten in Ruhe Karten vergleicht und taktische Entscheidungen trifft, bekommt hier einen interessanten kleinen Zeitvertreib. Wer Barrierearmut vor allem über große, sofort verständliche Darstellung definiert, sollte vorsichtiger auswählen und die Darstellung auf dem eigenen Gerät zuerst testen.
Vorteile
- Fesselnde Geschichte mit tiefem Charakteraufbau.
- Hochwertige Grafiken und Animationen.
- Einfache und intuitive Bedienung.
- Vielseitige Spielmechanismen halten es spannend.
- Regelmäßige Updates mit neuen Inhalten.
Nachteile
- Benötigt ständige Internetverbindung.
- Kann auf älteren Geräten langsam laufen.
- Manche Level sind unverhältnismäßig schwer.
- In-App-Käufe können teuer werden.
- Speicherplatzbedarf ist relativ hoch.
FAQ
Was ist IM STROM DER ZEIT?
IM STROM DER ZEIT ist ein spannendes interaktives Abenteuerspiel, das auf mobilen Plattformen wie Android und iOS verfügbar ist. Spieler tauchen in eine packende Handlung ein, die sie durch verschiedene Zeitperioden führt, während sie Rätsel lösen und Entscheidungen treffen, die den Verlauf der Geschichte beeinflussen.
Welche Plattformen werden von IM STROM DER ZEIT unterstützt?
Die App IM STROM DER ZEIT ist mit Android- und iOS-Geräten kompatibel. Nutzer können das Spiel aus dem Google Play Store für Android-Geräte und aus dem Apple App Store für iOS-Geräte herunterladen. Stellen Sie sicher, dass Ihr Gerät die Mindestanforderungen erfüllt, um ein optimales Spielerlebnis zu gewährleisten.
Gibt es In-App-Käufe in IM STROM DER ZEIT?
Ja, IM STROM DER ZEIT bietet In-App-Käufe an. Spieler können zusätzliche Inhalte, Hinweise oder Anpassungsoptionen erwerben, um ihr Spielerlebnis zu verbessern. Diese Käufe sind optional, und das Hauptspiel kann auch ohne zusätzliche Käufe abgeschlossen werden. Achten Sie darauf, die Ausgaben im Blick zu behalten, insbesondere wenn Kinder das Spiel nutzen.
Benötigt IM STROM DER ZEIT eine Internetverbindung?
IM STROM DER ZEIT erfordert keine ständige Internetverbindung, um das Hauptspiel zu spielen. Allerdings kann für den Zugriff auf bestimmte Funktionen oder Updates gelegentlich eine Verbindung erforderlich sein. Es ist ratsam, das Spiel im WLAN herunterzuladen, um mobile Daten zu sparen.
Wie sieht es mit der Altersfreigabe für IM STROM DER ZEIT aus?
IM STROM DER ZEIT ist für Spieler ab 12 Jahren geeignet, da es moderate Themen und Herausforderungen enthält, die für jüngere Kinder möglicherweise nicht geeignet sind. Eltern sollten die Inhalte überprüfen und gegebenenfalls die elterliche Kontrolle aktivieren, um sicherzustellen, dass das Spiel für ihre Kinder angemessen ist.











