IPTV Player - Smart Pro TV
Für AndroidWer im Haushalt Live-Inhalte über IPTV schaut, kennt das kleine Chaos: Eine Person möchte Nachrichten sehen, jemand anderes sucht einen Sender für den Abend, und am Ende wird auf mehreren Geräten nach einer passenden Lösung gesucht. Genau in diesem Alltag habe ich IPTV Player - Smart Pro TV ausprobiert. Die App von Funky Tech gehört zu den Videoplayern und Editoren und konzentriert sich auf eine einfache Aufgabe: IPTV-Inhalte auf einem kompatiblen Gerät abzuspielen.
Mein erster Eindruck ist deshalb weniger der einer umfangreichen Unterhaltungsplattform, sondern der eines Werkzeugs. Die App bringt keine eigene Senderwelt mit, sondern ist dann interessant, wenn bereits ein legaler IPTV-Zugang oder eine passende Senderquelle vorhanden ist. Das ist der wichtigste Punkt vor der Installation: Wer eine fertige Sammlung kostenloser Kanäle erwartet, wird wahrscheinlich enttäuscht. Wer dagegen einen Player für vorhandene Inhalte sucht, findet hier einen Ansatz, der im gemeinsamen Haushalt durchaus praktisch sein kann.
Wie sich der Player im gemeinsamen Alltag einfügt
In meinem Alltagsszenario würde ich die App nicht als zentrale Familienplattform betrachten, sondern als gemeinsamen Zugangspunkt am Fernseher oder auf einem dafür vorgesehenen Android-Gerät. Eine Person kann den Player für Live-Fernsehen nutzen, während ein anderes Haushaltsmitglied das Smartphone für etwas anderes verwendet. Gerade bei älteren Geräten oder einem Zweitbildschirm kann ein schlanker IPTV-Player sinnvoller sein als eine große Streaming-App, die viele Funktionen und eigene Inhalte gleichzeitig anbietet.
Der Nutzen hängt dabei stark davon ab, wie gut alle Beteiligten mit dem jeweiligen IPTV-Zugang umgehen können. Wenn nur eine Person die Zugangsdaten verwaltet, sollte sie die Einrichtung übernehmen und anschließend erklären, wo die Sender zu finden sind. Das klingt banal, verhindert aber typische Missverständnisse: Ein leerer Bildschirm bedeutet nicht automatisch, dass die App defekt ist. Häufig liegt das Problem eher bei der Quelle, der Eingabe oder der Internetverbindung.
Für eine Wohngemeinschaft kann die App ebenfalls interessant sein, wenn ein gemeinsames Gerät genutzt wird. Ich würde jedoch vorher absprechen, wer den Zugang einrichtet und wer Änderungen vornehmen darf. Ein Player ohne klare Haushaltsregel wird schnell unübersichtlich, besonders wenn mehrere Personen eigene Listen eintragen oder Einstellungen verändern. Die App eignet sich daher besser für eine abgesprochene Nutzung als für ein völlig unkoordiniertes Teilen.
Wichtig ist auch die rechtliche Seite. Der Player ist kein Freifahrtschein für beliebige Streams. Ich würde ausschließlich Senderquellen verwenden, für die ein gültiger und legaler Zugang besteht. Das ist nicht nur eine Frage der Sicherheit, sondern auch der Zuverlässigkeit: Legitime Anbieter liefern in der Regel nachvollziehbare Zugangsdaten und einen Support, während dubiose Listen plötzlich ausfallen oder auf fremde Daten zugreifen können.
Einrichtung: einfach gedacht, aber nicht automatisch selbsterklärend
Die Installation selbst ist unkompliziert, weil es sich um eine kostenlose App für Android handelt. Sie läuft ab Android 5.0, was sie auch für ältere Geräte interessant macht. Die aktuelle Version ist 1.0.2. Diese Angaben klingen zunächst technisch, haben aber einen praktischen Wert: Ein altes Ersatztelefon, ein älteres Tablet oder ein wenig genutztes Android-Gerät muss nicht sofort ausgemustert werden, sofern es die Wiedergabe und die jeweilige Quelle noch zuverlässig bewältigt.
Nach der Installation sollte ich nicht erwarten, sofort ein fertiges Fernsehprogramm zu sehen. Der entscheidende Schritt ist die Verbindung mit einer eigenen IPTV-Quelle. Je nach Anbieter kann das eine Senderliste, eine Playlist oder eine andere Zugangsmethode sein. Weil solche Quellen unterschiedlich aufgebaut sein können, ist die Qualität der Einrichtung nicht allein von der App abhängig. Ich würde die benötigten Angaben vorab bereitlegen und sie sorgfältig prüfen, statt mehrere Varianten hastig einzutragen.
Ein hilfreicher Arbeitsablauf für den Haushalt ist, zunächst nur einen bekannten Sender zu testen. Läuft dieser stabil, kann ich weitere Inhalte hinzufügen oder die Quelle vollständig verwenden. So lässt sich leichter erkennen, ob ein Fehler bei der einzelnen Adresse, bei der gesamten Liste oder bei der Netzwerkverbindung liegt. Diese schrittweise Prüfung spart Zeit und verhindert, dass man bei einer langen Senderliste den Überblick verliert.
Bei einem gemeinsam genutzten Gerät würde ich außerdem eine kurze Notiz außerhalb der App führen: Welche Quelle wird verwendet, wer darf sie ändern, und auf welchem Gerät ist sie eingerichtet? Das ist keine Funktion des Players, sondern eine einfache Haushaltsroutine. Sie hilft besonders dann, wenn mehrere Personen dieselbe App nutzen und niemand mehr weiß, welche Eingabe ursprünglich funktioniert hat.
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Grenzen zwischen Geräten, Konten und persönlichen Zugängen
Ein Punkt, den ich bei einem gemeinsamen Player ernst nehmen würde, sind die Grenzen zwischen App-Nutzung und Zugangsdaten. Die App selbst sollte nicht mit einem gemeinsamen Familienkonto verwechselt werden. Ein IPTV-Zugang kann an bestimmte Bedingungen des jeweiligen Anbieters gebunden sein. Deshalb würde ich nicht einfach persönliche Zugangsdaten an alle Haushaltsmitglieder weitergeben, sondern zuerst prüfen, welche Nutzung erlaubt ist.
Für einen Fernseher im Wohnzimmer ist ein gemeinsamer Zugang naheliegend. Für mehrere private Smartphones sieht die Situation anders aus. Wenn verschiedene Personen gleichzeitig oder an unterschiedlichen Orten schauen möchten, kann der Anbieter eigene Grenzen setzen. Der Player kann diese Regeln nicht automatisch aufheben. Wer regelmäßig parallel streamen will, sollte daher beim IPTV-Anbieter nachsehen, welche Geräte und Verbindungen erlaubt sind, bevor die App dafür eingeplant wird.
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Auch beim Gerätewechsel ist etwas Ordnung hilfreich. Wird ein altes Tablet verkauft oder an eine andere Person weitergegeben, sollten gespeicherte Zugänge entfernt werden. Das ist eine einfache, aber oft vergessene Maßnahme. Besonders in einem Haushalt, in dem Kinder, Gäste oder wechselnde Mitbewohner Zugriff auf ein Gerät haben, gehören Zugangsdaten nicht ungeschützt in die Hände aller.
Ich würde die App deshalb eher als Wiedergabewerkzeug mit gemeinsamem Gerät betrachten, nicht als vollständige Kontoverwaltung. Genau hier liegt eine ihrer Grenzen gegenüber großen Streamingdiensten. Diese bieten meist klarere Profile, zentrale Abrechnung und eine stärker geführte Nutzerverwaltung. Wer solche Komfortfunktionen erwartet, ist mit einer klassischen Streamingplattform wahrscheinlich besser bedient.
Koordination im Haushalt: kleine Regeln machen den Unterschied
Ein gemeinsamer IPTV-Player funktioniert am besten, wenn die Bedienung möglichst vorhersehbar bleibt. Ich würde eine feste Person bestimmen, die die Quelle einrichtet und bei Problemen zuerst prüft, ob die Verbindung noch gültig ist. Andere Nutzer können den Player verwenden, ohne jedes Mal Einstellungen zu verändern. Diese Trennung verhindert, dass ein funktionierender Zugang durch gut gemeinte Änderungen beschädigt wird.
Für den Alltag ist außerdem sinnvoll, die Fernbedienung oder das Hauptgerät an einem festen Ort zu lassen. Das klingt nicht nach einer technischen Besonderheit, verbessert aber die Erfahrung deutlich. Wenn jeder Nutzer eigene Einstellungen sucht, entsteht mehr Reibung als Nutzen. Ein kurzer Hinweis neben dem Gerät, wie man zur Senderliste zurückkehrt, kann für weniger technikaffine Familienmitglieder hilfreicher sein als eine lange Erklärung.
Ich würde auch nicht versprechen, dass jeder Sender gleich gut läuft. IPTV hängt von mehreren Faktoren ab: der Quelle, der Netzqualität, der Auslastung und dem verwendeten Gerät. Wenn ein Sender stockt, sollte man zuerst einen anderen testen und anschließend die Verbindung prüfen. So lässt sich unterscheiden, ob die gesamte Wiedergabe betroffen ist oder nur ein einzelner Stream. Diese einfache Diagnose ist einer der nützlichsten Tricks bei der täglichen Nutzung.
Ein weiterer praktischer Gedanke betrifft die gemeinsame Erwartung an Live-Inhalte. Wer den Player für Nachrichten, regionale Programme oder Sportübertragungen nutzt, braucht eine möglichst stabile Verbindung und sollte nicht erst im entscheidenden Moment die Einrichtung testen. Ich würde wichtige Inhalte vorher öffnen und prüfen. Bei spontaner Nutzung ist die App bequem, bei besonders wichtigen Übertragungen sollte man immer eine alternative legale Empfangsmöglichkeit im Haushalt kennen.
Alterskontext und Vertrauen bei gemeinsam genutzten Geräten
Die App ist mit USK ab 0 Jahren angegeben. Das beschreibt den Alterskontext der Anwendung, bedeutet aber nicht automatisch, dass jede über eine IPTV-Quelle erreichbare Sendung für kleine Kinder geeignet ist. Die Inhalte kommen aus den verwendeten Senderlisten, nicht aus einer von der App kuratierten Kinderumgebung. Eltern sollten deshalb darauf achten, welche Quelle eingerichtet ist und welches Gerät Kinder selbstständig bedienen dürfen.
Gerade hier unterscheidet sich der Player von speziellen Kinder-Apps. Es gibt keine Grundlage dafür, ihn als geschützten Kinderbereich zu behandeln. Ich würde ihn für jüngere Nutzer nur dann freigeben, wenn ein Erwachsener die Senderquelle kennt und die Bedienung begleitet. Für gelegentliches gemeinsames Fernsehen kann das gut funktionieren; als unbeaufsichtigte Kinderplattform wäre er für mich nicht die erste Wahl.
Auch innerhalb der Familie sollte Vertrauen nicht mit völliger Offenheit verwechselt werden. Kinder oder Gäste müssen nicht automatisch die Zugangsdaten sehen, nur weil sie den Fernseher benutzen dürfen. Eine erwachsene Person kann die Einrichtung übernehmen und das Gerät anschließend so hinterlassen, dass nur die Wiedergabe nötig ist. Das reduziert das Risiko versehentlicher Änderungen und hält die Verantwortlichkeiten klar.
Bei Jugendlichen ist die Lage etwas anders. Sie können den Player vermutlich schneller selbst bedienen, sollten aber ebenfalls wissen, dass nicht jede IPTV-Quelle vertrauenswürdig ist. Ich würde keine unbekannten Listen ausprobieren und keine persönlichen Daten in zweifelhafte Eingabemasken eintragen. Der Player ist ein Werkzeug; die Sicherheit hängt stark davon ab, welche Quelle man ihm anvertraut.
Wo die App gegenüber üblichen Alternativen punktet
Im Vergleich zu großen Streamingdiensten hat ein IPTV-Player einen anderen Schwerpunkt. Netflix, Disney+ oder ähnliche Angebote liefern eigene Kataloge, Suchfunktionen, Profile und eine klar kontrollierte Benutzeroberfläche. Dafür sind sie stärker an ihre jeweiligen Abonnements gebunden. IPTV Player - Smart Pro TV ist interessanter, wenn ich bereits eine Senderquelle besitze und nicht mehrere separate Anbieter-Apps öffnen möchte.
Gegenüber einer vorinstallierten TV-App kann der Player ebenfalls einen Vorteil haben, wenn ein älteres Android-Gerät als zusätzlicher Bildschirm dienen soll. Ein ausrangiertes Tablet in der Küche, ein Ersatztelefon im Arbeitszimmer oder ein kleiner Zweitfernseher können dadurch eine neue Aufgabe bekommen. Der Nachteil ist, dass die Einrichtung technischer wirkt und die Nutzeroberfläche nicht automatisch so bequem ist wie bei einem vollständig kuratierten Dienst.
Auch ein Browser kann IPTV-Inhalte abspielen, wirkt im Alltag aber oft weniger passend für ein gemeinsames Wohnzimmergerät. Eine eigene Player-App ist dort angenehmer, weil sie für die wiederholte Nutzung gedacht ist. Trotzdem würde ich bei gelegentlichem Zugriff oder bei einer unbekannten Quelle zunächst den Browser oder die offizielle App des Anbieters bevorzugen, sofern diese verfügbar ist. Das ist häufig der bessere Weg, wenn Support und Kontoverwaltung wichtiger sind als ein zentraler Player.
Die Stärke dieser Anwendung liegt somit nicht darin, jede Alternative zu ersetzen. Sie ist vor allem dann sinnvoll, wenn vorhandene IPTV-Inhalte auf einem kompatiblen Android-Gerät gebündelt werden sollen. Wer eine fertige Mediathek, persönliche Profile, automatische Empfehlungen oder eine ausgeprägte Kindersicherung sucht, sollte seine Erwartungen anpassen und eher eine darauf spezialisierte Plattform wählen.
Praktische Erfahrungen, die man vor der täglichen Nutzung kennen sollte
Mein wichtigster Tipp ist, die Einrichtung nicht auf dem Gerät zu beginnen, das alle sofort benutzen möchten. Wenn möglich, würde ich die Quelle zuerst auf einem privaten Testgerät prüfen. So kann ich Eingabefehler korrigieren, ohne dass der gemeinsame Fernsehabend unterbrochen wird. Erst wenn ein paar bekannte Sender funktionieren, würde ich den Zugang auf das Haushaltsgerät übertragen.
Der zweite Tipp betrifft die Organisation der Sender. Eine lange Liste ist nicht automatisch komfortabel. Wenn die App eine umfangreiche Quelle erhält, kann die Suche für Familienmitglieder anstrengender werden, besonders wenn Sendernamen uneinheitlich geschrieben sind. Ich würde deshalb nur die wirklich benötigten Inhalte regelmäßig verwenden und die übrigen Einträge nicht ständig im Blick behalten. Weniger Auswahl kann hier zu schnellerer Bedienung führen.
Der dritte Tipp ist die Trennung von Fehlern. Wenn das Bild aussetzt, sollte ich nicht sofort die App löschen oder die Zugangsdaten neu eingeben. Zuerst teste ich einen anderen Sender, danach die Internetverbindung und erst dann die Quelle selbst. Wenn nur ein Stream betroffen ist, liegt die Ursache wahrscheinlich nicht beim gesamten Player. Diese Reihenfolge schützt vor unnötiger Neuinstallation und bewahrt eine funktionierende Konfiguration.
Ein weiterer Trade-off betrifft ältere Geräte. Die Unterstützung ab Android 5.0 macht die App grundsätzlich für manche ältere Hardware zugänglich, aber das Alter des Betriebssystems sagt nichts über die tatsächliche Wiedergabeleistung aus. Ein Gerät kann die App installieren und trotzdem bei hochauflösenden oder datenintensiven Streams an seine Grenzen kommen. Für einen kleinen Bildschirm oder gelegentliche Nutzung kann das genügen; für ein anspruchsvolles Wohnzimmer-Setup würde ich die Leistungsfähigkeit des Geräts vorher testen.
Bei einem Haushalt mit mehreren Personen würde ich außerdem eine klare Zuständigkeit für Aktualisierungen festlegen. Die App ist kostenlos und wurde am 20.06.2025 veröffentlicht, aber eine neue Version allein garantiert keine Lösung für Probleme mit externen Senderquellen. Wer Updates installiert, sollte anschließend kurz prüfen, ob die bisherige Einrichtung noch funktioniert. So bleibt nachvollziehbar, ob eine Änderung in der App oder beim IPTV-Anbieter die Ursache eines Problems war.
Für wen sich der Download lohnt und wer besser weiter sucht
Ich sehe den größten Nutzen für Menschen, die bereits einen legalen IPTV-Zugang haben und eine zusätzliche Wiedergabemöglichkeit auf Android suchen. Dazu gehören Haushalte mit einem gemeinsam genutzten Fernseher, Nutzer eines älteren Zweitgeräts und Personen, die Live-Inhalte lieber in einer einzelnen Player-App bündeln. Dass die Anwendung kostenlos ist, senkt die Einstiegshürde und macht einen Test ohne zusätzliche Anschaffung naheliegend.
Weniger passend ist sie für Nutzer, die ohne weitere Einrichtung sofort fernsehen möchten. Auch wer hauptsächlich On-Demand-Serien, Filme mit Untertiteln, persönliche Profile oder eine ausgefeilte Familienverwaltung braucht, wird mit einem klassischen Streamingdienst wahrscheinlich schneller zufrieden sein. Dasselbe gilt für Menschen, die technische Zugangsdaten grundsätzlich vermeiden möchten. Ein IPTV-Player nimmt einem diese organisatorische Aufgabe nicht vollständig ab.
Für Familien mit kleinen Kindern würde ich die App nur als gemeinsam betreutes Fernsehwerkzeug empfehlen. Die Altersangabe USK ab 0 Jahren ist beruhigend für die Anwendung selbst, ersetzt aber keine Auswahl geeigneter Sender. Eltern, die eine klar begrenzte Kinderumgebung wünschen, sollten eine speziell dafür entwickelte Lösung nutzen. Für gelegentliches gemeinsames Live-Fernsehen kann der Player trotzdem sinnvoll sein, wenn ein Erwachsener die Quelle kontrolliert.
Die bisherige Verbreitung zeigt, dass die App kein völlig unbekannter Nischenversuch ist: Sie wurde bereits über 500K-mal installiert. Das ist für mich ein interessantes Signal, aber kein Ersatz für einen eigenen Test mit der persönlichen Senderquelle. Bei IPTV entscheidet die Kombination aus Anbieter, Netzwerk und Gerät so stark über den Alltag, dass allgemeine Popularität nur begrenzt etwas über die eigene Erfahrung aussagt.
Mein Haushaltsfazit
Nach meiner Einschätzung ist IPTV Player - Smart Pro TV ein zweckmäßiger Player für Menschen, die ihre Live-Inhalte selbst mitbringen. Die Anwendung kann einen gemeinsamen Android-Fernseher oder ein älteres Zweitgerät sinnvoll ergänzen, wenn die Einrichtung einmal sauber erledigt ist. Besonders gut gefällt mir der klare Anwendungsfall: nicht noch ein großer Inhaltsdienst, sondern ein Werkzeug für vorhandene IPTV-Quellen.
Gleichzeitig sollte niemand die App mit einer komplett verwalteten Familienplattform verwechseln. Zugangsdaten, Senderauswahl, rechtmäßige Nutzung und technische Fehler bleiben Themen, um die sich der Haushalt selbst kümmern muss. Wer diese Grenzen akzeptiert und die Verantwortung für die Einrichtung übernimmt, kann von der kostenlosen App profitieren.
Ich würde sie einem Freund empfehlen, der einen legalen IPTV-Zugang besitzt und einen unkomplizierten Player für ein gemeinsames Android-Gerät sucht. Ich würde sie dagegen nicht als erste Wahl nennen, wenn Komfort, Profile, Kinderbereiche oder ein fertiger Katalog im Vordergrund stehen. Die beste Entscheidung hängt hier weniger vom Namen der App als von der vorhandenen Quelle und dem geplanten Haushaltsablauf ab. Für genau diesen begrenzten, aber praktischen Zweck ist sie einen Versuch wert.
Vorteile
- Unterstützt zahlreiche IPTV-Playlist-Formate und erleichtert den Senderimport.
- Übersichtliche Oberfläche ermöglicht schnellen Zugriff auf Sender und Kategorien.
- Favoritenfunktion hilft dabei
- häufig gesehene Kanäle schneller zu finden.
- Geeignet für Live-TV
- sofern der eigene Anbieter kompatible Streams bereitstellt.
- Die App benötigt in der Regel nur wenig Speicherplatz auf dem Gerät.
Nachteile
- Die App liefert keine eigenen TV-Sender oder Inhalte mit.
- Bildqualität und Stabilität hängen vollständig vom IPTV-Anbieter ab.
- Einige Funktionen können je nach Version oder Gerät kostenpflichtig sein.
- Nicht jede Playlist oder jeder Codec wird zuverlässig unterstützt.
- Werbung oder Hinweise auf Premium-Funktionen können die Nutzung stören.
FAQ
Was ist IPTV Player - Smart Pro TV und welche Inhalte kann ich damit ansehen?
IPTV Player - Smart Pro TV ist eine Wiedergabe-App, mit der sich kompatible IPTV-Playlists und elektronische Programmführer auf unterstützten Geräten nutzen lassen. Die Anwendung stellt normalerweise keine eigenen Fernsehsender, Filme oder Serien bereit. Welche Inhalte verfügbar sind, hängt daher von Ihrer Playlist beziehungsweise dem IPTV-Anbieter ab. Nutzer sollten ausschließlich legale Quellen verwenden und vor dem Download prüfen, ob das gewünschte Playlist-Format unterstützt wird.
Wie füge ich eine IPTV-Playlist in IPTV Player - Smart Pro TV hinzu?
Nach der Installation müssen Sie in der Regel eine gültige Playlist über eine M3U-URL, eine Datei oder ein vom Anbieter unterstütztes Konto hinzufügen. Die genaue Bezeichnung der Menüpunkte kann je nach Version und Gerät leicht abweichen. Wichtig ist, die Zugangsdaten sorgfältig einzugeben und nur vertrauenswürdige Quellen zu verwenden. Bei fehlerhaften Sendern liegt die Ursache häufig an einer abgelaufenen URL oder am IPTV-Anbieter.
Funktioniert IPTV Player - Smart Pro TV auf Android und iPhone beziehungsweise iPad?
Die Verfügbarkeit und der Funktionsumfang können je nach Plattform, Betriebssystemversion und App-Ausgabe unterschiedlich sein. Vor der Installation sollten Sie im jeweiligen Google-Play- oder App-Store prüfen, ob Ihr Gerät kompatibel ist. Auch Funktionen wie Chromecast, AirPlay, Smart-TV-Unterstützung oder Hintergrundwiedergabe sind nicht zwangsläufig auf allen Geräten vorhanden. Eine stabile Internetverbindung und ausreichend aktueller Gerätespeicher werden empfohlen.
Benötige ich ein kostenpflichtiges IPTV-Abonnement für die Nutzung?
Die App selbst ist in erster Linie ein Player und liefert normalerweise keine automatisch freigeschalteten Premium-Sender. Für viele Inhalte benötigen Sie deshalb eine eigene Playlist oder ein separates IPTV-Abonnement eines Anbieters. Ob die Anwendung kostenlos ist oder Werbung sowie optionale In-App-Käufe enthält, kann sich je nach Store-Version ändern. Prüfen Sie vor dem Abschluss eines Abos Preise, Laufzeit, Kündigungsbedingungen und die Seriosität des Anbieters.
Warum ruckeln Streams oder bleiben Sender in IPTV Player - Smart Pro TV schwarz?
Streaming-Probleme können verschiedene Ursachen haben: eine langsame oder instabile Internetverbindung, überlastete Anbieter-Server, ungültige Playlist-Daten oder ein nicht unterstütztes Videoformat. Testen Sie zunächst andere Sender, starten Sie App und Router neu und aktualisieren Sie die Playlist. Bei WLAN-Problemen kann eine Verbindung über 5-GHz-WLAN oder Ethernet helfen. Bleibt der Fehler bestehen, sollten Sie den IPTV-Anbieter kontaktieren, da die App nicht jede Quelle reparieren kann.











